CDU-Stadtratsfraktion sieht erste Erfolge des Bildungsministeriums

Zunächst einmal wünscht die CDU-Stadtratsfraktion den Schülerinnen und Schülern sowie den Lehrkräften zum heutigen Schulstart alles Gute! „Besonders den in diesen Tagen neu Eingeschulten wünschen wir ein gutes Ankommen in der Schullandschaft und viel Erfolg bei der Bewältigung des vielen Ungewohnten und Unbekannten in den ersten Schulwochen“, so Daniel Beiner, bildungspolitischer Sprecher der CDU-Stadtratsfraktion.

„Wir alle wissen, dass gute Sprachkenntnisse eine Schlüsselqualifikation für einen erfolgreichen Bildungsweg sind. In Ludwigshafen sind wir daher auf eine richtige Weichenstellung im Mainzer Bildungsministerium angewiesen. Die neue Bildungsministerin, Dr. Ute Eiling-Hütig, setzt dabei richtige Akzente und geht die für uns wichtigen Themen entschlossen an“, so Beiner weiter.

Konkret zeige sich dies an Sprachkursen in den zurückliegenden Sommerferien für Kinder, die jetzt eingeschult werden. Ebenso zu begrüßen ist die deutliche Ausweitung des Unterstützerprogramms „First Class“. Dieses zielt darauf ab, die Vorläuferkompetenzen im Anfangsunterricht zu fördern, um den Übergang von der Kindertagesstätte zur Grundschule zu unterstützen. Dazu gehören beispielsweise grundlegende Fähigkeiten in der Sprachentwicklung, mathematische Grundlagen und soziale Kompetenzen für einen erfolgreichen Start in die Schulzeit. Auch die 225 zusätzlichen Stellen und rund 940 Neueinstellungen seien ein richtiger Weg, die Bildungslandschaft qualitativ zu verbessern.

„Uns als CDU in Stadt und Land geht es um frühkindliche Bildung als eines der zentralen Anliegen, es geht um Spracherwerb und die Verbesserung von Sprachkenntnissen und den damit verbundenen Startchancen für die jüngsten Schülerinnen und Schüler. Hier sehen wir eine stärkere Priorisierung als früher. Darüber freuen wir uns als CDU-Stadtratsfraktion sehr, gerade aus Ludwigshafener Sicht. Dass sich auch zudem endlich landesweit einheitlich um das Thema private Handynutzung in den Schulen gekümmert und die Schulordnung so angepasst werden soll, dass ein Verbot zum 2. Schulhalbjahr rechtssicher kommen kann, ist zu begrüßen. Die Ministerin schafft hier Klarheit für alle und überlässt die einzelnen Schulen nicht ihrer selbst!“, so Beiner abschließend.