CDU: Gräfenauschule muss weiter auf der Tagesordnung stehen

Nur noch den Kopf schütteln kann man angesichts der Äußerungen des bildungspolitischen Sprechers der SPD-Landtagsfraktion, Sven Teuber, der der mutigen Schuldirektorin der Gräfenauschule im Hemshof vorgeworfen hat, dass ihre Schule laufend in der Presse auftaucht. „Das heisst nichts anderes, als: Kritik ist unerwünscht, er möchte sie mundtot machen. Dies ist ein Skandal. Geht so die Landes SPD mit den schwerwiegenden Schulproblemen um?“ so Dr. Peter Uebel als Vorsitzender der CDU Stadtratsfraktion. Barbara Mächtle hatte den Mut, auf die schweren Missstände hinzuweisen. Die Reaktion der Landesbehörden war bei weitem nicht ausreichend und hat den Kindern der Gräfenauschule wenig genutzt, wie die jetzigen Zahlen zeigen. Teuber zeigt sich auch nicht informiert über die eigentlichen Probleme vor Ort: wir haben weiter keine ausreichende, personelle Besetzung, keine effektive Strategie, um ausreichende Deutschkenntnisse der vielen Migrantenkinder bei der Einschulung zu erreichen. Seit Jahren schlägt die Landes – CDU hier entsprechende Maßnahmen vor, von einer personellen Doppelbesetzung der Lehrkräfte bis hin zu einem verpflichtenden Vorschuljahr zum Erlernen der deutschen Sprache. Sehenden Auges wird hier einer Generation von Kindern im Hemshof die Zukunft erschwert. Das können und werden wir so nicht hinnehmen. Die CDU Stadtratsfraktion steht geschlossen hinter den Forderungen der Schulleiterin und der Verwaltung. „Anstatt mit dem Finger auf andere zu zeigen, erwarten wir eine gemeinsame, starke Antwort auf die drängenden Fragen, die sich nicht noch weiter aufschieben lassen“, so Uebel abschließend.

Radeln Sie mit: Fahrradtour der Ortsvorsteherkandidaten Rheingönheim, Mundenheim, Gartenstadt und Maudach

An Pfingstmontag den 20.05.2024 unternehmen die Ortsvorsteherkandidaten Raymond Höptner, Wilhelm Wißmann, Ulrich Sommer und Andreas Olbert eine Fahrradtour durch Ihre Stadtteile.

Starten wird die Tour um 10 Uhr an der „Endstelle Rheingönheim“. Nach dem ersten Stopp am „Großen Kreuz“ in Mundenheim gegen 11 Uhr, wollen die Kandidaten weiter zur Eisdiele „Il Gelato 2“ nach Niederfeld. Von dort aus geht es gegen 12 Uhr weiter auf das Bruchfest der CC Mondglotzer in Maudach. Hier soll die Tour ihren Ausklang finden.

Sie sind herzlich eingeladen, an der Fahrradtour teilzunehmen oder Sie kommen an den geplanten Haltestationen ins Gespräch mit den Ortsvorsteherkandidaten. Ebenso freuen sich die Begleiter der Fahrradtour, wie Spitzenkandidat Dr. Peter Uebel und weitere Stadtratskandidaten, mit Ihnen in Austausch zu kommen.

Canvassing der Frauen Union Ludwigshafen

Wie in jedem Jahr verteilte  die Frauen Union Ludwigshafen traditionell aus den Stadtteilen heraus Rosen als Zeichen des Dankes an alle Mütter zum Muttertag. Die Kreisvorsitzende Kirsten Pehlke verteilte zudem traditionell mit einer Vorstandsdame Rosen an die Bewohnerinnen des Pflegeheim Paulinenhof in Oppau. Die Bewohnerinnen freuten sich sehr über den Blumengruss zu Muttertag.

Frauen Union Ludwigshafen beim Bundesdelegiertentag der CDU in Berlin

Beim Bundesdelegiertentag der CDU in Berlin vom 06. bis 08. Mai 2024 war die Kreisvorsitzende der Frauen Union Ludwigshafen Kirsten Pehlke als Delegierte anwesend.

„Das Grundsatzprogramm, welches wir in 3 Tagen ausführlich diskutiert und beraten haben, konnten wir nun verabschieden“. Es ist ein herrliches Gefühl als Delegierte bei den Abstimmungen mitgewirkt haben zu dürfen“, so Kirsten Pehlke zum Grundsatzprogramm.

 

Schneid: SPD muss endlich bessere Bedingungen für die Polizei schaffen

„Seit Jahren wird von der rheinland-pfälzischen Landesregierung versprochen, landesweit die Polizeistärke zu erhöhen, den Wechselschichtdienst erheblich zu stärken und somit bessere Arbeitsbedingungen für die Polizistinnen und Polizisten zu schaffen. Die Umsetzung zeigt allerdings für unser Polizeipräsidium Rheinpfalz genau das Gegenteil: Im Wechselschichtdienst weniger Vollzeitstellen, viele Überstunden, hohe Krankheitsstände, Dienste unter Mindeststärke und immer weiter steigende Anforderungen an die Beamtinnen und Beamten sind die Realität!“, stellt Marion Schneid, CDU-Landtagsabgeordnete klar. Dass der SPD-Kollege Guthier in seiner jüngsten Pressemitteilung die Polizistinnen und Polizisten unterstützen möchte, ist hoffentlich nicht nur ein durchschaubares Wahlkampfmanöver. Die rheinland-pfälzische Landesregierung hat in den letzten Jahren alles dafür getan, den Polizeiberuf maximal unattraktiv zu gestalten, so Schneid. „Zur ehrlichen Debatte gehört, dass man die Situation der Polizeikräfte wirklich ernst nimmt, dass man realisiert, wie viele Dienste im Jahr verschoben werden mussten, um die Dienststärke aufrecht zu erhalten und wie oft eine Umstellung von 8- auf 12-Stunden-Dienste erfolgen musste, um die Personalknappheit zu kompensieren, und dass das Innenministerium hier endlich die notwendige Unterstützung gibt!“
Es sind SPD-Innenminister – wie Bruch, Lewentz und jetzt Ebling –, die unsere Polizistinnen und Polizisten seit Jahren an ihre Belastungsgrenze führen. Regelmäßig melden sich rheinland-pfälzische Polizeikräfte sowie Polizei-Gewerkschaften, die ihre Arbeitssituation darstellen und kritisieren, dass es bei der SPD-geführten Landesregierung an Wertschätzung und Einsicht mangelt. Die Situation der Polizeikräfte wird sich durch Guthiers warme Worte nicht verbessern. Hier sind endlich Taten gefordert. Die Landesregierung muss endlich den Kurs ihrer Polizei-Politik korrigieren. „Polizistinnen und Polizisten verdienen mehr Wertschätzung und Anerkennung, die sich maßgeblich in Verbesserungen ihrer Arbeitsbedingungen ausdrückt!“, so Schneid.