#WilhelmaMetzler: Fahrradparkhaus am Hauptbahnhof und S Bahnhof – Mitte als konsequente Weiterentwicklung des ÖPNV Konzeptes

Die CDU Stadtratsfraktion will den Bau von Fahrradparkhäusern nach„Bamberger Modell“ in der Stadt vorantreiben.
Die Ertüchtigung von Radwegen und des ÖPNVs muss aus Sicht der CDU Stadtratsfraktion in einem Gesamtkonzept auch den Bau von Fahrradparkhäusern beinhalten. „Wenn man sein Fahrrad mit Sicherheit am Abendnoch genauso vorfindet, wie man es morgens abgestellt hat, so werden mehr Menschen das Fahrrad nutzen.“, so die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU Stadtratsfraktion Dr. Wilhelma Metzler. „Als ersten Schritt könnten wir uns ein Fahrradparkhaus am Hauptbahnhof vorstellen. Dort könnte man leerstehende Gebäudeteile umfunktionieren. Als weiteren Standort könnte man unter dem Galeriebauwerk am S-Bahnhof Mitte ein solches Fahrradparkhaus verwirklichen.“ Ein Fahrradparkhaus funktioniert anlog wie ein normales Parkhaus, nur dass es speziell für Fahrräder eingerichtet ist.

Neben dem innerstädtischen Verkehr, um zum Beispiel kleinere Behörden- gänge oder Einkäufe zu erledigen, sieht die CDU auch eine Chance für Pendler, z.B. zur BASF, nach Mannheim oder Heidelberg, auf das E-Bike oder Speed Pedelec umzusteigen und bequem zur S-Bahn oder Bushaltestelle zu kommen. Duschen und Umziehen entfällt in der Regel bei den kraftsparenden E-Bikes, da man damit seinen Körpereinsatz selbst steuern kann. Ergänzend könnte auch Mannheim über ein solches Parkhaus am Hauptbahnhof nachdenken.

„Leider ist der Bau eines Fahrradparkhauses mit hohen Kosten verbunden, wir würden uns vorstellen, dass eine städtische Tochter, analog wie in Bamberg die Stadtwerke, ein solches Parkhaus finanzieren und betreiben könnte. Weiterhin ist zu prüfen, ob zukünftig zusätzliche Anlaufstellen für das Umland, z.B. in Oggersheim im Norden und Rheingönheim im Süden finanzierbar sind, vielleicht hat auch das eine oder andere UnternehmenInteresse ein solches Modell zu unterstützen“, erläutert der Vorsitzendeder Stadtratsfraktion Dr. Peter Uebel.

#PeterUebel tourt am Samstag, 11.5.2019, durch Ludwigshafen

Der CDU Spitzenkandidat zur Stadtratswahl Dr. Peter Uebel ist am Sams- tag unterwegs zu den Muttertagsständen, um für Fragen und Gespräche zur Verfügung zu stehen.
Die Tour startet um 8.00 Uhr in Niederfeld am Muttertagsstand in der Nie- derfeldstraße. Ab 09.30 Uhr besucht Dr. Peter Uebel die Stände von Oppau (vor der Stadtsparkasse) und Edigheim (auf dem Marktplatz vor der Stadtbibliothek).

Weiter geht die Tour dann in die Südliche Innenstadt.
Dort ab 10.30 mit Dr. Uebel am Muttertagsstand der CDU Süd in der Mun- denheimer Straße vor der VR Bank und zur Mittagszeit dann abschließend Besuch auf dem Hans-Warsch-Platz in Oggersheim. Die Kandidaten vor Ort und Peter Uebel freuen sich auf einen regen Austausch.

#ThorstenRalle: Unklare Position der SPD in Sachen Eberthalle – CDU steht zur Eberthalle

„Wir nehmen zur Kenntnis, dass sich die Linien von SPD Stadtratsfraktion und SPD Ortsbeiratsfraktion in Sachen Sanierung und Erhalt der Eberthalle entgegengesetzt darstellen.“, so reagiert der Ortsvorsteherkandidat Dr. Thorsten Ralle auf die jüngste Meldung der SPD zu den Beschlüssen rund um den Bauunterhalt der Veranstaltungshalle in Friesenheim.

Vor noch nicht allzu langer Zeit hatten der SPD-Ortsvorsteher und der Sprecher derSPD in Friesenheim den Abriss und Neubau der Halle gefordert. „Die CDU hat dies damals und auch heute richtigerweise als völlig falsch zurückgewiesen. So sind wir froh, dass offensichtlich auch die SPD zu dieser Erkenntnis gekommen ist.“, so Ralle weiter. Das auch die SPD von einem Wahrzeichen für die Stadt spricht, halte man für gut. „Allerdings sollten sich die Vertreter der SPD vielleicht besser abstimmen. SPD-Ortsvorsteher und der Sprecher der Ortsbeiratsfraktion hatten sich anders festgelegt. Uns als CDU ist damals Flickschusterei an der Halle vorgeworfen worden“.Klar sei, dass die CDU Ludwigshafen und auch die CDU Friesenheim zur Eberthalle in der derzeitigen Form stehen und alles dafür tun werden, den Sanierungsstau abzubauen und die Halle zukunftssicher zu ertüchtigen.„Mit der CDU wird es keinen Abriss der Eberthalle geben: Da hatten wir uns festgelegt.“, so Ralle abschließend.

#WilhelmaMetzler: CDU begrüßt neue Busverbindung zur BASF

Die CDU Mundenheim begrüßt die Planungen für eine neue Busverbin- dung von Mundenheim über die Bruchwiesenstraße und den Hemshof zurBASF: „Die neue Direktverbindung ohne Umsteigen in der Innenstadt ist vor allem für Mundenheimer Bürger, die in der BASF arbeiten, ein großer Gewinn.

Damit geht ein Wunsch, den wir in der Debatte um den Hochstraßenabriss an die Verwaltung herangetragen haben, in Erfüllung“, sagte die Sprecherin der Ortsbeiratsfraktion Dr. Wilhelma Metzler. Sie wiederholte außerdem die Forderung der Christdemokraten nach mehr S-Bahn-Haltenim Bahnhof Mundenheim: „Wir wollen nach wie vor, dass alle S-Bahnen in Mundenheim halten. Wir haben schon erreicht, dass diese Forderung in den neuen Nahverkehrsplan der Stadt aufgenommen wird, aber das ist nur der erste Schritt. Jetzt gilt es, den Druck auf das Land zu erhöhen, denn ohne Zustimmung des Landes geht beim zuständigen Zweckverband SPNV Rheinland-Pfalz Süd leider nichts voran. Hier werden wir gemeinsam mit unserer Landtagsabgeordneten Marion Schneid weiter dranbleiben.“

Zum 80. Geburtstag von Carlo Saxl

Der langjährige Friesenheimer Ortsvorsteher Prof. Carlo Saxl feiert am Dienstag, 7. Mai, seinen 80. Geburtstag. Aus diesem Anlass gratulieren der CDU-Kreisvorsitzende Torbjörn Kartes, MdB und der Vorsitzende der Stadtratsfraktion, Dr. Peter Uebel, dem Jubilar herzlich und würdigen seine Verdienste: „Carlo Saxl ist uns ein Vorbild, sowohl was seinEngagement und seine Verbundenheit zu unserer Stadt angeht, als auch in Bezug auf seine Haltung – verbindlich, freundlich, zugewandt. Wir wünschen ihm nur das Beste!“

Herzliche Glückwünsche sendet dem Jubilar auch Constanze Kraus, CDU-Ortsvorsitzende in Friesenheim: „Carlo Saxl ist in unserem Stadtteil nachwie vor sehr beliebt. Viele Menschen verbinden sehr schöne Begegnungen mit ihm. Vor allen Dingen bleibt sein herausragendes Engagement für den Ebertpark in der Erinnerung. Dafür sind wir ihm sehr dankbar!“

Prof. Carlo Saxl trat 1972 in die CDU ein. 1999 wurde er erstmals zum Ortsvorsteher von Friesenheim gewählt. Bei den Kommunalwahlen 2004 und 2009 im Amt bestätigt, war er bis 2014 ebenso engagierter wie beliebter Ortsvorsteher. 35 Jahre lang, von 1979 bis 2014, gehörte er dem Ortsbeirat an. Von 2009 – 2012 war er auch Mitglied des Stadtrates.

Der gebürtige Südtiroler, 1939 in Freienfeld geboren, lebt seit 1970 in Lud- wigshafen und seit 1975 im Stadtteil Friesenheim. Prof. Carlo Saxl ist verheiratet, Vater von vier Kindern und Großvater von fünf Enkeln. Er studierte Philosophie und Theologie, promovierte in Trier und habilitierte sich in München. Als Professor für Theologie wirkte er im Anschluss in London. Es folgten berufliche Stationen in Berlin in verschiedenen Arbeitsfeldern sowie im Landesarbeitsamt in Saarbrücken und als Leiter der Abteilung Arbeitsvermittlung/Arbeitsberatung des Arbeitsamts Ludwigshafen. Von 1974 an war Prof. Carlo Saxl als Hochschullehrer an der Fachhochschule der Bundesanstalt für Arbeit in Mannheim tätig.

Seit dem Ruhestand ist er viel in der Natur und vor allem im Ebertpark unterwegs. „Wir hoffen, dass Carlo Saxl den Geburtstag im Kreis seiner Familie gebührend feiert“, sagen Kartes und Uebel und gratulieren im Namen des Kreisverbands und der Stadtratsfraktion.