Anlässlich der Bund-Länder Konferenz zur aktuellen Corona Situation appelliert die jugendpolitische Sprecherin der CDU Stadtratsfraktion Dr. Wilhelma Metzler die Öffnung von Kitas und Schulen verlässlich anzukündigen.
„Ich mache mir große Sorgen um die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Der Stadtjugendring berichtet, dass die Jugendlichen zunehmend unerreichbar werden, das gilt auch für benachteiligte Kinder, die nicht die Kita besuchen können. Es ist an der Zeit zu erkennen, dass Kinder und Jugendliche das anhaltende Ausgesperrt sein nicht verkraften und Schäden entstehen können, die die Gesellschaft dauerhaft belasten werden.
Einen Regelbetrieb in Kitas und Schulen zum 01.03. sollte ernsthaft diskutiert werden, weil sonst eine mögliche Öffnung vor Ostern kaum noch sinnvoll umzusetzen ist.
Die Empfehlungen der Bundesministerin Karliczek mögen allgemein bekannt sein, wenn sie aber als Standards im Land generell festgelegt würden, wäre eine größere Hygiene- und Finanzierungssicherheit gegeben.
Die mutierten Viren sind per se nicht gefährlicher, sondern nur ansteckender, das gilt es bei den Hygienevorschriften zu berücksichtigen. Sobald die älteren Menschen geimpft sind, müssen wir in das normale Leben unter strenger Beachtung der AHA Regeln zurückkommen, dazu braucht es verlässliche Zeitplanung.“ so die jugendpolitische Sprecherin der CDU Stadtratsfraktion Dr. Wilhelma Metzler.
CDU: Bauprojekte mit der Bürgerschaft diskutieren!
/in MundenheimIn der CDU Mundenheim beobachtet man mit Stirnrunzeln die Diskussion um neue Bauprojekte. „Neben der Sachfrage geht es da ja auch ganz grundsätzlich um die Frage, wie man miteinander umgeht“, erklärt der Ortsverbandsvorsitzende Jan Sommer: „Es kann nicht sein auf Biegen und Brechen Geschosswohnungen zu bauen, ohne auf die Interessen der Anwohner Rücksicht zu nehmen. Ein ernsthafter und ergebnisoffener Dialog mit den Bürgern ist für uns selbstverständlich, etwas Anderes kommt für uns nicht in Frage. In Mundenheim müssen wir zum Beispiel in absehbarer Zeit entscheiden, welche Bebauung an die Stelle der nicht mehr benötigten Notunterkünfte in der Flurstraße und der Kropsburgstraße treten soll. Wir als CDU fordern, dass die Anwohner dort nicht vor vollendete Tatsachen gestellt werden, sondern dass verschiedene Planungsalternativen frühzeitig und ergebnissoffen mit der Bürgerschaft diskutiert werden.“ Inhaltlich spricht sich die CDU Mundenheim an dieser Stelle für den Bau von Reihenhäusern nach dem Vorbild der Ebernburgstraße aus. Zur Begründung sagt die stellvertretende Ortsverbandsvorsitzende Roswitha Göbel: „Wir brauchen auf dem Mundenheimer Wohnungsmarkt dringend ein besseres Angebot für Familien mit mittlerem Einkommen. Das soziale Gefüge muss ausgewogen sein.“ Sommer ergänzt: “ Zudem muss die Infrastruktur, wie z.B. Schulen und Kitas gesichert sein. Wir als CDU sind bereit, unsere Ideen zur Diskussion zu stellen, und diese Bereitschaft erwarten wir auch von der Stadt.“
Impfpriorität anpassen
/in Kreisverband„Die CDU-Stadtratsfraktion steht hinter der Forderung, Personal in erzieherischen und Lehrberufen früher ein Impfangebot zu unterbreiten als geplant“, bekräftigen die Landtagsabgeordnete Marion Schneid und der schulpolitische Sprecher der Fraktion, Daniel Beiner.
Das Land dürfe nicht länger warten, sondern müsse sich schnell mit seinen Gesundheitsämtern abstimmen, um eine Höherstufung von Erzieher*innen und Lehrer*innen in der Prioritätenliste zu erreichen, so die Landtagsabgeordnete.
Beiner ergänzt: „Wir wissen nicht nur aus Studien wie wichtig für Kinder und Jugendliche eine Öffnung von Kita und Schulen wäre. Das Ziel bleibt weiterhin eine gesundheitlich zumutbare und verlässliche Betreuung in Kitas und ein Unterrichten in den Schulen, z.B. in Form von Wechselunterricht.
In engem Zusammenhang steht dabei das Gesundheitsrisiko aller Beteiligten, gerade wenn z.B. in Kitas und jungen Klassenstufen keine Abstände eingehalten werden können. Daher kann es für deren Schutz ein sinnvoller Baustein sein, bei einer Öffnung so schnell wie möglich Beschäftigte in Kitas und Schulen zu impfen.“
CDU: Kindern und Jugendlichen eine verlässliche Perspektive geben
/in KreisverbandAnlässlich der Bund-Länder Konferenz zur aktuellen Corona Situation appelliert die jugendpolitische Sprecherin der CDU Stadtratsfraktion Dr. Wilhelma Metzler die Öffnung von Kitas und Schulen verlässlich anzukündigen.
„Ich mache mir große Sorgen um die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Der Stadtjugendring berichtet, dass die Jugendlichen zunehmend unerreichbar werden, das gilt auch für benachteiligte Kinder, die nicht die Kita besuchen können. Es ist an der Zeit zu erkennen, dass Kinder und Jugendliche das anhaltende Ausgesperrt sein nicht verkraften und Schäden entstehen können, die die Gesellschaft dauerhaft belasten werden.
Einen Regelbetrieb in Kitas und Schulen zum 01.03. sollte ernsthaft diskutiert werden, weil sonst eine mögliche Öffnung vor Ostern kaum noch sinnvoll umzusetzen ist.
Die Empfehlungen der Bundesministerin Karliczek mögen allgemein bekannt sein, wenn sie aber als Standards im Land generell festgelegt würden, wäre eine größere Hygiene- und Finanzierungssicherheit gegeben.
Die mutierten Viren sind per se nicht gefährlicher, sondern nur ansteckender, das gilt es bei den Hygienevorschriften zu berücksichtigen. Sobald die älteren Menschen geimpft sind, müssen wir in das normale Leben unter strenger Beachtung der AHA Regeln zurückkommen, dazu braucht es verlässliche Zeitplanung.“ so die jugendpolitische Sprecherin der CDU Stadtratsfraktion Dr. Wilhelma Metzler.
Roßlache: Oggersheim mit einbeziehen
/in OggersheimAndreas Gebauer, Fraktionssprecher im Oggersheimer Ortsbeirat, zu den Diskussionen um die Oppauer Roßlache: „Auch, wenn die Gemarkung Oggersheims nicht direkt tangiert ist, grenzen wir als Stadtteil unmittelbar an. Daher wäre es für uns und die Anwohner der Melm von großem Interesse, wenn die Pläne der Verwaltung auch in einer der nächsten Sitzungen des Oggersheimer Ortsbeirats vorgestellt werden würden.“
„Ergänzend zu den Diskussionen der Nachbargemarkung tritt die CDU Oggersheim dafür ein, das Gebiet zwischen dem Neubaugebiet Melm und dem Begütenweiher von Bebauung freizuhalten und nicht weiter zu versiegeln.“, so der Vorsitzende der Oggersheimer CDU, Stadtrat Daniel Beiner. „Wir haben hier ein wichtiges Naherholungsgebiet mit Aufenthaltsqualität für mehrere Stadtteile, das es zu erhalten gilt.“, fordert Beiner. Auch der Pflanzen- und Tierschutz, sowie die lokalklimatisch bedeutsame Frischluftschneise hätten eine große Bedeutung.
CDU: Einschränkung durch 15km Bewegungsradius ist nicht zielführend
/in Kreisverband„Die CDU Stadtratsfraktion kann die Sinnhaftigkeit einer Allgemeinverfügung zur Bewegungseinschränkung der Ludwigshafener Bürger im Radius von 15 km nicht nachvollziehen“, so der CDU Fraktionsvorsitzende Dr. Peter Uebel.
Dass es zum Auftreten der Mutationen im Stadtgebiet kommt, war lediglich eine Frage der Zeit und verwundert nicht. Es werden auch sicher, wie in jeder anderen deutschen Region, mehr Fälle werden.
Eine Einschränkung des Bewegungsraums im Rahmen des Infektionsschutzes bringt in unserer dicht besiedelten Metropolregion keinen Vorteil. Die bisherigen Maßnahmen der konsequenten Quarantäne, der Kontaktbeschränkung, des persönlichen Infektionsschutzes durch Maskentragen, dem Schutz gefährdeter Gruppen und einer zügigen Impfstrategie sind vorrangig und effektiv.
Sorgen bereitet eher die Tatsache, dass es mit einer mutierten Virusvari-ante zu einer Zweitinfektion gekommen ist. Hier bleibt zu hoffen, dass dies einer der seltenen Einzelfälle bleibt.
Insgesamt wurden in den letzten Monaten die Grundrechte der Bürger bereits stark eingeschränkt. Deshalb muss man verantwortungsvoll mit weiteren restriktiven Maßnahmen umgehen. Die Bewegungseinschränkung gehört sicher nicht dazu, sondern schafft eher Unverständnis. „Deshalb mal den Ball flach halten und die bisherigen Maßnahmen konsequent befolgen“ so Uebel weiter. Die jetzt angekündigte Verordnung ist fachlich weder begründbar noch nachvollziehbar und muss umgehend zurückgenommen werden, so Uebel abschließend.