CDU Oggersheim zu den Verbesserungen an der Schillerschule

„Endlich hat auch die Oggersheimer Schillerschule die wichtigen gelben Füße und Linien auf den Straßen und Wegen vor ihrer Haustür“, freut sich Daniel Beiner, Vorsitzender der CDU Ludwigshafen-Oggersheim sowie Mitglied im Stadt- und Ortsbeirat, „für unsere Jüngsten geben sie Orientierung und erhöhen damit sichtbar die Sicherheit der Schulwege.“ Die Schillerschule habe aufgrund der Umbauphase sehr lange darauf warten müssen. Durch die Umgestaltung und Modernisierung des Schulgeländes, das pädagogischen Wirken und die nun erfolgten Optimierung der Verkehrssicherheit sei der Schulstandort Schillerschule ein Aushängeschild für den Stadtteil.

Bereits 2018 hatte der CDU Ortsverband nach einer Begehung der Oggersheimer Grundschulen Verbesserungsvorschläge vorgebracht, die nun an der Schillerschule umgesetzt wurden. „Wir freuen uns sehr, dass neben den gelben Füßen zeitgleich auf dem Altstadtplatz sechs Parkplätze als Elternhaltstelle eingerichtet wurden. Damit ist unser langjähriger Wunsch nach einer ausgewiesenen Hol- und Bringzone in Erfüllung gegangen“, so Beiner weiter.

„Ich hoffe auf eine breite Akzeptanz in der Elternschaft, damit jedes weitere Verkehrschaos am Morgen und Mittag ausbleibt. Gerade durch die künftige neue Kita gegenüber des Altstadtplatzes ist es wichtig, dass sich alle Verkehrsteilnehmer rücksichtsvoll und umsichtig verhalten. Wenn die Elternhaltestellen genutzt werden, ist der erste große Schritt bereits getan. Ich bin mir sicher, dass beide Maßnahmen erfolgreich sein und ein Vorbild für andere Standorte sein werden. Wir werden zeitnah das Gespräch suchen, an welchen Kitas und Schulen gelbe Füße und Elternhaltstellen kurz- und mittelfristig realisiert werden können, evtl. auch mit Kooperationspartnern“, so Beiner, der auch schulpolitischer Sprecher seine Fraktion ist, abschließend.

CDU Oggersheim: Ortsbeiratsfraktion in neuer Zusammensetzung

Am kommenden Donnerstag findet die erste Oggersheimer Ortsbeiratssitzung im neuen Jahr statt. Die CDU-Fraktion nimmt in neuer Zusammensetzung daran teil. Alexander Weih, neuer persönlicher Referent und Büroleiter von Oberbürgermeister Prof. Dr. Klaus Blettner, hat sein Mandat zum 31.12.2025 niedergelegt.

„Ich bedauere, dass Alexander Weih durch seine neue berufliche Aufgabe bei der Stadtverwaltung nicht mehr Teil des Ortsbeirates sein darf. Mit ihm verlieren wir als Ortsbeiratsfraktion einen klugen, umsichtigen, inhaltlich versierten und engagierten Fraktionssprecher“, äußert sich der Vorsitzende der CDU Oggersheim und stellv. Fraktionsvorsitzender der CDU im Stadtrat, Daniel Beiner, zu der personellen Änderung. „Für seine neue Aufgabe im Büro des Oberbürgermeisters wünsche ich ihm gutes Gelingen und viel Freude. Für diese wichtige Position kann ich mir kaum einen Besseren vorstellen.“

Für Alexander Weih rückt die 50jährige Lehrerin Margarete Eschli in das Gremium nach. „Dass Margarete Eschli bereit ist, in den Ortsbeirat nachzurücken, freut mich sehr. Sie ist seit etlichen Jahren in Oggersheim engagiert und wird unser Team hervorragend ergänzen“, so Beiner weiter.
Ab der kommenden Sitzung übernimmt zudem die stellvertretende Ortsvorsteherin und seit 1.1.26 neues Mitglied im Stadtrat, Birgit Stauder, die Funktion der Fraktionssprecherin. Daniel Beiner sagt dazu: „Mit ihr an der Spitze wird die Fraktion am Donnerstag ihre Arbeit in neuer Zusammensetzung aufnehmen. Birgit Stauder kennt den Stadtteil und seine Themen sehr gut, ist vernetzt und im Vereins- und Gemeindeleben aktiv.“

CDU Oggersheim ist enttäuscht über die erneute Verzögerung bei den Renovierungsarbeiten der Schillerschule

„Im November 2024 haben wir uns über die Ankündigung des Baudezernats, der Ausbau der Schillerschule liege im Zeitplan, gefreut, aber gleichzeitig darauf hingewiesen, dass das Tempo hochgehalten und die verbliebenen Herausforderungen bei den Arbeiten im Innenbereich wie im Außengelände im Auge behalten werden müsse. Dass jetzt, drei Wochen vor Start des neuen Schuljahres, die Meldung einer weiteren Verzögerung eintrifft, ist unserer Ansicht nach ein Rückschlag!“, beurteilen Daniel Beiner, schulpolitischer Sprecher der CDU-Stadtratsfraktion und Vorsitzender der Oggersheimer Christdemokraten, und sein Stadtratskollege Andreas Gebauer die neue Informationslage.

„Demnach starten am 18. August die Schülerinnen und Schüler der Grundschule in ihrem Ausweichquartier in das neue Schuljahr, inklusive der Einschulung der neuen Erstklässlerinnen und Erstklässler. Natürlich hat das Provisorium alle Voraussetzungen für einen guten Schulunterricht und es ist selbstredend, dass alle Arbeiten am Standort Schillerschule lieber gründlich und vollständig durchgeführt werden, anstatt in kurzer Zeit nochmals mit Maßnahmen beginnen zu müssen.

Wir hoffen als CDU im Stadt- wie im Ortsbeirat, dass gegenüber der Schulgemeinschaft transparent und frühzeitig kommuniziert wurde, nicht zuletzt wegen der organisatorischen Planung und Vorbereitung des neuen Schuljahres. Es sollte verhindert werden, dass Eltern wie Mitarbeiter bei dieser sehr langen Bau-Historie das Vertrauen in die Verlässlichkeit verlieren. Weiterhin wäre es aus unserer Sicht zu begrüßen, wenn zum Zeitpunkt des Umzugs nicht nur alle Klassenräume für den Ganztagsbetrieb adäquat hergerichtet sind, sondern auch die beschlossene Hol- und Bringzone zur Stärkung der Sicherheit für die Schülerinnen und Schüler eingerichtet wurde“, so die beiden Stadträte.

CDU Oggersheim trauert um Klaus Walther

Der CDU Ortsverband Ludwigshafen-Oggersheim trauert um sein Vorstandsmitglied Klaus Walther, der am 3. Juli im Alter von 83 Jahren verstorben ist.

„Die Nachricht von Klaus Walthers unerwartetem Tod macht uns betroffen und traurig“, erklären der Ortsverbandsvorsitzende Daniel Beiner und der Fraktionssprecher im Ortsbeirat, Alexander Weih, im Namen des gesamten Ortsvorstandes.

Der begeisterte Sportler war jahrzehntelang kommunalpolitisch für die Christdemokraten in unterschiedlichen Ämtern aktiv und engagiert, besonders in Nord/Hemshof und in Oggersheim, wo er bis zu seinem Tod Mitglied des Ortsvorstandes war. Im letzten Jahr wurde er für seine 50jährige Mitgliedschaft in der CDU Deutschlands geehrt.

Beiner und Weih weiter: „Sein Erfahrungsschatz und seine Ratschläge, aber auch seine Geselligkeit und sein Humor werden uns fehlen. Klaus war in jeder Situation bereit anzupacken und hatte dabei stets ein freundliches Lächeln im Gesicht. Mit Respekt und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von ihm. Unsere Gedanken sind bei seiner Frau, seiner Familie und allen, die Klaus nahestanden. Ihnen wünschen wir in dieser schweren Zeit Kraft. Die CDU Oggersheim wird Klaus Walther in dankbarer Erinnerung behalten.“

CDU Oggersheim: Spielplatz fit machen – Familienfreundlichkeit erhöhen

Die CDU-Ortsbeiratsfraktion hat in der gestrigen Sitzung des Gremiums beantragt, den Spielplatz am Bolzplatz in der Weimarer Straße um Spielgeräte für Kleinkinder zu ergänzen, nachdem das Spielareal im angrenzenden Stadtpark nicht mehr als solches zu erkennen ist.

„In unserem Antrag wollten wir das Spielangebot erweitern, den Spielplatz inklusiv gestalten, die Aufenthaltsqualität aufwerten, also in Gänze modernisieren und als attraktiven Familientreffpunkt gestalten. Wir sehen dies als eine sinnvolle Investition in eine kinder- und familienfreundliche Lebensqualität Oggersheims sowie einen Beitrag zur Förderung des sozialen Miteinanders“, begründet Fraktionssprecher Alexander Weih den Vorstoß der CDUOrtsbeiratsfraktion. „Die Verwaltung teilt in ihrer Stellungnahme zwar unsere Einschätzung einer Notwendigkeit, ist leider darüber hinaus – auch aufgrund der bekannten finanziellen Lage der Stadt – eher zurückhaltend“, so Weih weiter.

„In der Begründung und abschließenden Bewertung kommen wir im Ortsbeirat parteiübergreifend einstimmig zu einem anderen Ergebnis“, ergänzt Daniel Beiner, Vorsitzender der CDU Oggersheim und Mitglied im Ortsbeirat und Stadtrat. „Wir sehen in diesem Gebiet einen hohen und dringlichen Bedarf eines öffentlichen Spielplatzangebots, gerade auch für kleinere Kinder. In einem großen Radius gibt es weder einen Kleinkinderspielplatz noch ein anderes entsprechendes öffentliches Angebot. Viele Familien weichen auf die weiter entfernten Spielplätze in der Fröbelstraße oder Franz-von-Sickingen-Straße aus, die über einen Kilometer entfernt liegen. Der von der Verwaltung bei deren Bewertung der Notwendigkeit angefügte 300-Meter-Radius ist bei der Lage des Bolzplatzes am Parkrand weiterhin nicht tragfähig!“

Beiner und Weih weiter: „Wieso ein Spielplatz mit brandgeschädigten Geräten und ohne Möglichkeiten für kleinere Kinder die Bewertung ‘2‘ erhält, nach Schulnotenverständnis eine voll erfüllte Anforderung, verstehen wir nicht. Wir hoffen darauf, dass trotz der Rahmenbedingungen Möglichkeiten gefunden werden, um für die Kinder dieses Wohngebietes eine echte Neugestaltung und Attraktivierung in Angriff zu nehmen und würden uns freuen, mit den Zuständigen der Verwaltung hier gemeinsam Fortschritte zu erzielen.“