CDU Maudach : Aktion „Kauf ein Teil mehr“ für die Tafel Ludwigshafen war ein voller Erfolg!

Die CDU Maudach unterstützt mit der Aktion „Kauf ein Teil mehr“ die engagierte und ehrenamtliche Arbeit der Tafel in Ludwigshafen.

Am Samstag, den 16. März, zwischen 10 Uhr und 13 Uhr wurde die Aktion vor dem Edeka Markt Krech in Maudach durchgeführt. Neben den persön- lichen Einkäufen konnten Kunden haltbare Lebensmittel wie z.B. Reis, Nudeln, Konserven, Marmelade, Honig oder auch H-Milch oder Hygieneartikel kaufen und am Ausgang des Marktes spenden.
„Die Aktion war ein voller Erfolg, mit einem tollen Ergebnis durch die große Hilfsbereitschaft der Maudacher Bevölkerung“ so Andreas Olbert, Vorsitzender des CDU Ortsverbandes Maudach.
Marion Schneid, Landtagsabgeordnete, ergänzte:“wir freuen uns über 16 volle Kisten, und haben von der CDU gerne 2 weitere Kisten gespendet“
Ein herzliches Dankeschön an die Maudacher Bürgerinnnen und Bürger!
Die CDU Maudach nahm die Spenden entgegen und organisierte mit der Tafel Ludwigshafen den Abtransport.
Die Tafel Ludwigshafen besteht seit 2005 und hat sich wie 900 andere Tafeln in Deutschland zur Aufgabe gemacht, Bedürftige mit Nahrungsmitteln zu unterstützen. Dabei ist sie auf Spenden angewiesen.

Frauen Union unterstützt Equal Pay Day am 18. März 2019

Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit – leider sieht die Realität noch immer anders aus, so die Kreisvorsitzende der Frauenunion Ludwigshafen, Kirsten Pehlke.

Frauen arbeiten nach wie vor in schlechter bezahlten Berufen und Bran- chen und auf niedrigeren Stufen der Karriereleitern als Männer. Sie unterbrechen oder verkürzen aufgrund von Kindererziehungszeiten und Pflege ihre Erwerbstätigkeit häufiger als Männer.

Ziel ist es daher, mit dem Equal Pay Day die Debatte zu Entgeltunterschieden zwischen Männern und Frauen in die Öffentlichkeit zu tragen und Bewusstsein für die Problematik zu schaffen, damit sich die Lohnschere endlich schließt.

Die CDU hat bereits viel erreicht wie etwa das Entgelttransparenz-Gesetz, die Quote in Aufsichtsräten großer Unternehmen, die Brückenteilzeit und die Mütterrente. Es gibt jedoch noch viel zu tun, daher unterstützen wir die Forderungen nach politischer und gleichberechtigter Teilhabe in Führungspositionen sowie das Prinzip gleicher Lohn für gleiche Arbeit. Außerdem fordert die Frauenunion Ludwigshafen, dass frauentypische Berufe z.B. im sozialen Bereich durch bessere Bezahlung gestärkt werden, so die Vorsitzende Kirsten Pehlke.

Peter Uebel: Falsch gemessen geht gar nicht – Neuvermessung muss gemeinsam mit den Betroffenen stattfinden

Die CDU Stadtratsfraktion zeigt sich verwundert, dass es angeblich zu Fehlmessungen der Fahrbahnbreite im Bereich der engen Straßen der betroffenen Stadtteile gekommen sein soll und auf dieser Grundlage Parkverbote ausgesprochen werden sollten. „Bei solchen für die Anwohner schwerwiegenden Folgen, gehen wir eigentlich davon aus, dass die Fahrbahnvermessungen einwandfrei sind“, erklärtder Vorsitzende der CDU Stadtratsfraktion Dr. Peter Uebel.

Die Vorgehensweise des Ordnungsdezernates sollte überdacht werden. Ebenso muss der zuständige Dezernent endlich selbst in den einzelnen Stadtteilen Rede und Antwort stehen, das Konzept vorstellen und mögliche Ersatzparkflächen oder Parkzonen für Anlieferungen benennen. Priorität hat natürlich eine ungehinderte Zufahrt für Rettungsdienste und Feu- erwehr. Dass jedoch keine vorherige Bürgerinformation stattgefunden hat, zeugt von einer schlechten Kommunikation. Auch nachträglich verteilte Flugblätter sind kein feiner Stil. Die angekündigten Parkverbote haben für die betroffenen Anwohner gravierende Auswirkungen – das muss Chefsache sein. Aus diesem Grund müssen nun schleunigst Bürgergespräche vor Ort erfolgen. Auch die Vermessungen sollten gemeinsam mit den Anwohnern erfolgen, um direkte Fragen gemeinsam zu klären und die bisher fehlende Transparenz zu beenden.

„Wir werden uns in den einzelnen Stadtteilen für vernünftige und praktikable Lösungen einsetzen. Schnellschüsse sollten zukünftig unterbleiben“, so Uebel abschließend.

Kirsten Pehlke: Frauen Union zum Weltfrauentag am 08.März 2019

Seit 1921 begehen Frauen den „Internationalen Tag der Frauen“, an dem weltweit auf Frauenrechte und Gleichstellung aufmerksam gemacht wird. Frauendominierte Berufe werden immer noch schlecht bezahlt. Frauen stehen immer noch vor ungelösten Arbeitszeitproblemen und haben leider auch immer noch geringere Karrierechancen.

Viele Frauen leiden unter prekären Arbeitsbedingungen und arbeiten für niedrigste Löhne ob in unfreiwilliger Teilzeit, befristet, oder auch in Minijobs.
Wir brauchen dringend gute und gleichwertige Lebens- und Arbeitsbedingungen für Frauen, so die Kreisvorsitzende der CDU-Frauenunion Kirsten Pehlke.

Der 8. März ist daher weltweit zu einem wichtigen Datum für Frauen geworden, an dem auf Frauenrechte und Gleichstellung aufmerksam gemacht wird. Die Frauenunion bezieht zum Internationalen Frauentag klar Position.

Peter Uebel: Sozialquote schafft keine Wohnungen! Investoren ermutigen und nicht behindern

Eine Sozialquote würde in Ludwigshafen keine einzige neue Wohnungschaffen. Wir brauchen mittelfristig bis 2030 über 7200 neue Wohnungen in allen Mietpreissegmenten. Dies ist durch einen vermehrten Zuzug und verringerte Wohnraumbelegung bedingt. Über den Weg, wie wir zu mehrWohnungen kommen, gibt es allerdings unterschiedliche Auffassungen.“, so der Vorsitzende der CDU-Stadtratsfraktion Dr. Peter Uebel zur Diskussion um die Einführung einer Sozialquote beim Wohnungsbau.

Von diesen 7200 benötigten Wohnungen seien 4100 als Wohnungsbaupotenzial iden- tifiziert. Manches davon sei bereits konkret geplant, wie zuletzt die mehreren Hundert Wohnungen auf dem ehemaligen Halberg-Gelände. Dies im Gegensatz zu den rein hypothetisch möglichen Wohnungen der ausgewiesenen Flächen im Flächennutzungsplan. „Etwa 340 Wohnungen werden derzeit jährlich in Ludwigshafen fertiggestellt, das ist leider nur die Hälfte des tatsächlichen Bedarfs. Hier muss die Politik versuchen, die Hürden für Neubauten abzusenken und nicht durch weitere Auflagen wie eine Sozialquote weiter zu erhöhen.  Neben den beiden großen Wohnungsbaugesellschaften GAG und BASF Wohnen und Bauen sind es vor allem private Investoren, die für neue Wohnungen in Ludwigshafen sorgen. 70 % des Wohnungsbestands sind in privater Hand  – alle diese Akteure muss man unterstützen und nicht behindern.“, so Uebel weiter. Man sei gespannt auf den Bericht der Verwaltung zu diesem Thema im Stadtentwicklungsausschuss am kommenden Montag.

Im Übrigen zeigt der aktuelle Mietspiegel der Stadt Ludwigshafen (2017) bei einer durchschnittlichen Miete von 5,96 Euro/ qm der freifinanzierten Wohnungen (also ohne Sozialwohnungen) keinen erhöhten Handlungsbedarf in Bezug auf die Höhe der Miete. Zum Vergleich: In Mannheim liegt dieser Wert bei 7,71 Euro/ qm, in Heidelberg sogar bei 8,40 Euro/ qm.

Zur besseren Transparenz wäre es wünschenswert, einen Mietspiegelrechner für die Stadt Ludwigshafen ins Internet zu stellen. „Dieses wird von vielen Städten bereitgestellt und stellt für Mieter und Vermieter gleichermaßen Klarheit über die Miethöhe her.“, findet Peter Uebel.