Wir begrüßen die Initiative des Projektes „Brotzeit“, welches Schulkindern ein gesundes Frühstück ermöglicht, was für den Lernerfolg und Schulleistungen unerlässlich ist, so die Kreisvorsitzende der Frauen Union Kirsten Pehlke.
Die Aktion „Brotzeit“, die seit 2020 auch in der Vorderpfalz an Schulen aktiv ist, versorgt Grund- und Förderschulkinder mit einem gesunden Frühstück, was wir sehr begrüßen, so die Kreisvorsitzende der Frauen Union Kirsten Pehlke.
Es ist daher unbedingt geboten, die zu erwartenden Preissteigerungen, welche durch Lebensmittelerhöhungen zu erwarten sind, sowie Sparmaßnahmen, die den Kommunen durch die ADD-Finanzaufsichtsbehörde auferlegt sind, zugunsten der Schüler/innen, auch aus sozial schwachen Familien zu überdenken.
Ziel sollte es sein, den Schüler/innen ein gesundes Frühstück und Mittagessen zu ermöglichen und gewährleisten, was für Schulleistungen, Lernerfolge und dem Sozialen Miteinander unerlässlich ist.
Die durch die Finanzaufsichtsbehörde ADD den Kommunen auferlegten Sparmaßnahmen beim Mittagessen der Schüler/innen, sind daher nicht nachvollziehbar und schaden zudem der Chancengleichheit im Umgang mit anderen Schüler/innen. Hier sollte nicht an den Kleinsten gespart werden, so die Kreisvorsitzende der Frauen Union Kirsten Pehlke.
CDU: Frauen Union begrüßt das Projekt „Brotzeit“
/in Frauen UnionWir begrüßen die Initiative des Projektes „Brotzeit“, welches Schulkindern ein gesundes Frühstück ermöglicht, was für den Lernerfolg und Schulleistungen unerlässlich ist, so die Kreisvorsitzende der Frauen Union Kirsten Pehlke.
Die Aktion „Brotzeit“, die seit 2020 auch in der Vorderpfalz an Schulen aktiv ist, versorgt Grund- und Förderschulkinder mit einem gesunden Frühstück, was wir sehr begrüßen, so die Kreisvorsitzende der Frauen Union Kirsten Pehlke.
Es ist daher unbedingt geboten, die zu erwartenden Preissteigerungen, welche durch Lebensmittelerhöhungen zu erwarten sind, sowie Sparmaßnahmen, die den Kommunen durch die ADD-Finanzaufsichtsbehörde auferlegt sind, zugunsten der Schüler/innen, auch aus sozial schwachen Familien zu überdenken.
Ziel sollte es sein, den Schüler/innen ein gesundes Frühstück und Mittagessen zu ermöglichen und gewährleisten, was für Schulleistungen, Lernerfolge und dem Sozialen Miteinander unerlässlich ist.
Die durch die Finanzaufsichtsbehörde ADD den Kommunen auferlegten Sparmaßnahmen beim Mittagessen der Schüler/innen, sind daher nicht nachvollziehbar und schaden zudem der Chancengleichheit im Umgang mit anderen Schüler/innen. Hier sollte nicht an den Kleinsten gespart werden, so die Kreisvorsitzende der Frauen Union Kirsten Pehlke.
CDU: Hallenbäder in Ludwigshafen müssen auch weiterhin geöffnet bleiben
/in KreisverbandDie derzeitige Energiekrise stellt uns vor bisher unbekannte Herausforderungen. Diese machen auch nicht vor den öffentlichen Einrichtungen unserer Stadt halt. „Dennoch ist es eine wichtige Aufgabe unsere städtischen Hallenbäder auch in den Wintermonaten offen halten zu können“, so Joannis Chorosis als sportpolitischer Sprecher der CDU Stadtratsfraktion. Die Zahl der Kinder, die nicht schwimmen können, steigt massiv an, die Wartezeiten für Schwimmkurse lagen vor der Corona Pandemie noch bei zwei Jahren, heute liegen sie bei 4-5 Jahren. Insofern müssen wir alles daransetzen, gerade hier keine Sparmaßnahmen anzusetzen. Die Zunahme der Ertrinkungsunfälle in der gesamten Republik, zeigt sehr drastisch die Notwendigkeit, den jungen Menschen das Schwimmen beizubringen. Mit unseren beiden Hallenbädern in Süd und Oggersheim können wir schon jetzt nicht die notwendigen Bedarfe decken. „Insofern unterstützen wir die Vorgehensweise der Verwaltung, die beiden Hallenbäder in ihrem Betrieb aufrecht zu halten und lediglich Wasser und Raumtemperatur moderat abzusenken. Wir dürfen auf keinen Fall falsche Prioritäten setzen“, so Chorosis abschließend.
CDU bedauert Medpex-Rückzug Hidden-Champion verlagert in die Niederlande
/in Kreisverband„Sehr schade, insbesondere für die Mitarbeitenden dieses Unternehmens“, so äußert sich Dr. Peter Uebel, Vorsitzender der CDU-Stadtratsfraktion. „Leider ist dies kein gutes Signal für den Wirtschaftsstandort Ludwigshafen, der aktuell unter Druck steht durch die Energiekrise und durch die Unklarheit beim Bau der Helmut-Kohl-Allee. Die Gewerbesteuereinnahmen werden fehlen und das Defizit des städtischen Haushalts erhöhen“, fasst Uebel zusammen. Nach zwei Jahren der Pandemie komme jetzt ausgerechnet für 150 Beschäftigte im Versandhandel das Aus, obwohl diese Branche als Gewinner gelten kann. „Wir hoffen sehr, dass die Mitarbeitenden gute Angebote für den Übergang erhalten und bald wieder Anschluss auf dem Arbeitsmarkt finden.“ Der Verlust der Arbeitsplätze wiege schwer.
Carsharing und Ladeinfrastruktur weiter fördern – Gremien
/in Kreisverband„Wir freuen uns über den weiteren Ausbau von Carsharing und der Ladeinfrastruktur in unserer Stadt. Das ist ein wichtiger Baustein in der Mobilitätsplanung der Zukunft“, betont Peter Uebel, Vorsitzender der CDU-Stadtratsfraktion. „Gleichzeitig waren wir jedoch auch überrascht über die Aussagen zum E-Carsharing-Angebot der Firma mobileeee und des dazugehörigen Ladeangebots von amperio.“
Bislang wurde keines der städtischen Gremien bei der Standortwahl mit einbezogen. Auch hätte sich eine Kooperation mit dem Energieversorger TWL, der bereits Ladeinfrastruktur in der Stadt zur Verfügung stellt, angeboten. „Unsere Fragen beziehen sich aber auch auf die Überlassung öffentlichen Parkraums an ein privatwirtschaftliches Unternehmen sowie auf die Kriterien, die für die Standorte maßgeblich waren“, so Uebel weiter.
Für ein erfolgreiches Carsharing bedarf es aus Sicht der CDU eines guten Stufen- und Ausbaukonzeptes, an welchen Stellen entlang von Straßen und in städtischen Parkhäusern Flächen für Ausleihstationen eingerichtet werden können. Hierfür sollten unbedingt auch die bereits vorhandenen Anbieter von Lade- und Ausleihinfrastruktur sowie die politischen Gremien eingebunden werden.
“Es geht uns um eine gelingende Mobilitätswende in der Stadt. Dafür braucht es, neben mehr Beteiligung, auch eine vorausschauende Stadtentwicklungsplanung, in die auch ein Teilkonzept Mobilität aufzunehmen ist. Hierzu muss die Verwaltung nach den Sommerferien Stellung beziehen. Eine entsprechende Anfrage werden wir stellen”, kündigt Uebel das weitere Vorgehen an.
CDU zu E-Scootern
/in KreisverbandDie CDU Stadtratsfraktion freut sich, dass sich der Linke Wadle-Rohe intensiv mit den CDU Forderungen auseinandersetzt. „Wenn Wadle-Rohe es jetzt noch hinbekäme, seine Meinung in tatsächlich umsetzbare Maßnahmen zu packen, wäre das Ansinnen perfekt. Leider scheitert er hierbei jedoch immer wieder und es bleibt bei heißer Luft“, so der Fraktionsvorsitzender der CDU Stadtratsfraktion, Dr. Peter Uebel.
Sehr kritisch sieht die CDU seit längerem die E-Scooter Problematik und fordert Maßnahmen von der Verwaltung. Beispiele, wie Kommunen hier mittels Sondersatzungen oder festgelegten Abstellplätzen eine Regelung schaffen, gibt es mittlerweile einige. Bleibt zu hoffen, dass seitens der Verwaltung entsprechende Vorschläge kommen. Auf jeden Fall werden wir weiter mit Anträgen und Anfragen, wie auch zu Beginn der Diskussion im Ortsbeirat Süd, für sinnvolle und notwendige Regelungen eintreten – auch wenn Kritiker wie Wadle-Rohe diese Bemühungen torpedieren, so Uebel abschließend.