Bundesregierung möchte Cannabis-Gesetz durchpeitschen

Die Senioren Union Ludwigshafen: Potenzielle Gefahr für junge Menschen besorgniserregend

Die Bundesregierung möchte noch diese Woche über das Gesetz zur kontrollierten Freigabe von Cannabis als Freizeitdroge im Bundestag abstimmen. Dazu erklärt der Senioren-Union-Kreisvorsitzende Reinhard Herzog von der Senioren Union Ludwigshafen: „Durch die Lockerungen im Gesetzentwurf, wie die Verkleinerung der Konsumverbotszonen und die Verdoppelung der erlaubten Menge für den Eigenanbau, wird die Kontrolle und der Schutz vor den negativen Auswirkungen von Cannabis weiter geschwächt.“

Kritisch sieht die Senioren Union insbesondere das Signal an die jungen Menschen: „Die potenzielle Gefahr für junge Menschen unter 25 Jahren ist besonders besorgniserregend. In diesem Alter ist die Gehirnentwicklung noch nicht abgeschlossen, und zahlreiche Studien belegen die negativen Auswirkungen von Cannabis auf Gedächtnis, Lernfähigkeit, Aufmerksamkeit und psychische Gesundheit. Intensiver Cannabiskonsum kann schwerwiegende Folgen wie psychotische Symptome, depressive Störungen und eine erhöhte Anfälligkeit für Sucht haben.“, erklärt Reinhard Herzog.

Senioren-Union Ludwigshafen: Ergebnis der Vorstandswahlen

In der letzten Mitgliederversammlung der Senioren Union des Kreisverbandes Ludwigshafen wurde Dr. Reinhard Herzog einstimmig wieder zum Vorsitzenden gewählt. Zum neuen Stellvertreter wurde Leonhard Eichner ebenfalls einstimmig gewählt. Die Beisitzer setzen sich zusammen aus Karl-Heinz Berzel, Ilse Büchler, Hubert-Valentin Eisenhauer, Karlheinz Hecker, Dr. Alfred Sahm und Christa Tomschin-Storck. Die Mitgliederversammlung leitete Dr. Peter Uebel, Vorsitzender der CDU-Stadtratsfraktion.

Senioren-Union Ludwigshafen: Ärztlicher Notdienst in akuter Gefahr

Die kassenärztliche Vereinigung (KV) reagiert auf eine Rechtsprechung, der zufolge Ärzte, die in den Bereitschaftsdienstzentralen Dienste leisten, der Sozialversicherungs-pflicht unterworfen sind.

Die Senioren-Union der CDU in Ludwigshafen schlägt Alarm: Die KV will mehrere Bereitschaftsdienstzentralen in Rheinland-Pfalz komplett schließen, darunter auch
Frankenthal. Im Klartext gesagt, soll es ab 1. Januar 2024 montags, dienstags und donnerstags keinen Notdienst geben und an den restlichen Tagen nur noch bis 22:00 Uhr. Die Folge ist eine Überlastung der Kliniken und des Rettungsdienstes in einer unzumutbaren Art und Weise.

Redet man mit den Ärztinnen und Ärzten vor Ort, wir einem schnell klar, dass hier Bund und Land in die Pflicht genommen gehören. Es kann nicht sein, dass von den 50€ Entschädigung folgende Beiträge in die Sozialversicherung einbezogen werden: 14,6 Prozent in der Krankenversicherung, 18,6 Prozent in der Rentenversicherung, 3,4 Prozent in der Pflegeversicherung und 2,6 Prozent in der Arbeitslosenversicherung.

Wir werden bundesweit zu massiven Protesten aufrufen, damit der Bund und die Landesregierungen mit den Kassenärztlichen Vereinigen zu einem vernünftigen Lösungsansatz kommen.

Senioren-Union Ludwigshafen: Keine Kürzungen beim Ehrenamt!

„Wenn Lisa Paus hier spart, leiden alle“, titelte kürzlich die „WELT“ und meinte damit die Streichung von Ausgaben für Freiwilligendienste.
Diese sollen nach den Plänen der Familienministerin von 120 Mio. auf 95 Mio. Euro, die Ausgaben für den Bundesfreiwilligendienst (BUFDI) von 207 Mio. auf 154 Mio. zusammengestrichen werden.

Die Senioren-Union der CDU in Ludwigshafen schlägt Alarm: „Während im Koalitionsvertrag der Ampel noch von einer Stärkung der Freiwilligendienste die Rede gewesen ist, wird jetzt das ehrenamtliche Engagement junger Menschen mit Füßen getreten!“, sagt Reinhard Herzog, Kreisvorsitzender der Senioren-Union in Ludwigshafen. „Die Freiwilligen spielen eine wertvolle und unentbehrliche Rolle nicht nur in Alten- und Pflegeeinrichtungen.“

Die Konsequenzen der drastischen Kürzungen seien nach der Aussage von Reinhard Herzog dramatisch und verhängnisvoll: Allein in Krankenhäusern würden Tausende Plätze – ein Viertel bis ein Drittel aller Stellen – ersatzlos wegfallen und die Folgen des ohnehin vorhandenen Fachkräftemangels noch verschlimmern.

„Hier bei den Schwächsten der Gesellschaft zu sparen, ist unsozial und unverantwortlich. Das BMFSFJ muss die Kürzungen zurücknehmen und dem Engagement der vor allem jungen Menschen wieder den gebührenden Stellenwert zurückgeben“, heißt es bei der Senioren-Union der CDU.

Reinhard Herzog: Straßenbahnen ohne Stufen

„Allen Beteiligten ein herzliches Dankeschön“, sagt der CDU Landesmitgliederbeauftragte der Senioren Union Rheinland Pfalz Reinhard Herzog.

Einmal denjenigen, die konstruktive Kritik geübt haben und zum anderen denjenigen, die zugehört und die Vorschläge umgesetzt haben. „Dass auf die Vorschläge von verschiedenen Interessenverbänden seitens der Rhein-Neckar-Verkehr-GmbH so schnell reagiert wurde und es nun keine Stufen im Mittelteil der Rhein-Neckar-Tram 2020 geben wird, verdient allen Respekt“, so Herzog weiter.