Raum für Bürger und Ehrenamt in der Pfingstweide sichern

Mit dem Beschluss des Aufsichtsrates der LUKOM über die Schließung bzw. Rückgabe des Gemeinschaftshauses Pfingstweide an das Gebäudemanagement der Stadt Ludwigshafen sowie der Kündigung des Überlassungsvertrages mit dem Trägerverein zum Jahresende fällt ein wichtiger Treffpunkt und Tagungsort für viele Ehrenamtler sowie Bürgerinnen und Bürger der Pfingstweide weg. Wenn auch der bauliche Zustand des Gebäu-des sowie die Wirtschaftlichkeit des Gebäudebetriebs als „angespannt“ bezeichnet werden kann, ist für die CDU Pfingstweide wichtig, dass auch künftig ein Treffpunkt für die Bürgerschaft des Stadtteils existiert.

„Viele Bürgerinnen und Bürger sind in Vereinen aktiv und gestalten das Leben in unserem Stadtteil mit. Sie sind ein wichtiger Pfeiler unserer Zivilgesellschaft hier vor Ort.“, so CDU-Vorstand Walter Schulte. „Die CDU Pfingstweide plädiert dafür, dass Stadtverwaltung, Ortsbeirat zusammen mit den aktiven Vereinen in der Pfingstweide nach einer zukunftsfähigen Lösung suchen. Sollte es sich herausstellen, dass das Gemeinschaftshaus künftig gar nicht mehr betrieben oder gar eine andere Nutzungsform der Fläche angestrebt wird, so sollte sichergestellt werden, dass auch Räumlichkeiten für das Ehrenamt geschaffen wird.“, führt CDU-Mitglied Maximilian Göbel fort. Laut der CDU Pfingstweide könne hier ein Vorschlag aus der Gartenstadt aufgegriffen werden, einen Multifunktionsraum für Ver-eine und Bürgerschaft im Rahmen des Neubaus eines öffentlichen Gebäudes, wie z.B. einer Kita, zu schaffen

Land in der Pflicht zum Ausbau des ÖPNV – Radschnellweg voranbringen

Die CDU Ludwigshafen äußert Verwunderung über die Meldung der beiden grünen Landtagsabgeordneten Bernhard Braun (Ludwigshafen) und Elke Zimmer (Mannheim) zur Verkehrswende in der Region. „Es wundert uns doch sehr, dass ausgerechnet ein grüner Landtagsabgeordneter einen besseren ÖPNV und den Ausbau des Radschnellwegs anmahnt. Die Grünen sind bereits seit Jahren mit der Regierungsverantwortung in Mainz und somit auch mitverantwortlich für die mangelnde Unterstützung der Landesregierung beim ÖPNV“, so der Fraktionsvorsitzende der CDU Ludwigshafen Dr. Peter Uebel in seiner Reaktion auf die Presse der letzten Tage. „Solange die Landesregierung im Bereich des ÖPNV immer noch von einer freiwilligen Leistung spricht, können wir als Kommune vieles nicht umsetzten“, so Uebel weiter. Hier dürfe sich die Landesregierung ein Beispiel an der Landesregierung in Stuttgart nehmen.

Die CDU-Landtagsabgeordnete Marion Schneid fährt fort: „Die CDU setzt sich bereits seit zwei Jahren im Landtag für den Ausbau des Radschnellweges ein. In Baden-Württemberg wird dieses Vorhaben finanziell durch das Land stark gefördert. Die Radschnellwege werden durch das Land gebaut und unterhalten. Bei uns auf der anderen Rheinseite muss man leider sagen: Fehlanzeige!“ Auch nach zwei Jahren zeigen sich hier leider keine Fortschritte. Von aktiver Unterstützung könne nicht die Rede sein. „Zu wenig“, findet Schneid.

Enge Straßen: CDU Oggersheim für Umgestaltung.

Die Diskussion um die „engen Straßen“ ist nach wie vor bei den Anwohnerinnen und Anwohnern täglich präsent.

„Für die Anwohner geht es nicht nur um eine einfache Umsetzung einerRechtsvorschrift, sondern um einen massiven Einschnitt. Das zeigt sich andem Überwachungsdruck, der dabei aufgebaut wird“, stellt Andreas Gebauer, Fraktionssprecher der CDU im Oggersheimer Ortsbeirat, fest.

Den Hinweis auf Parkmöglichkeiten in zum Teil mehreren hundert Metern Entfernung empfinden dem Anschein nach viele Betroffene als zynisch.Die CDU verweist zudem auf ambulante Pflegedienste. „Die notwendige Versorgung muss sichergestellt sein“, so Stadträtin Monika Kanzler.

Um der teils vergifteten Situation in der Nachbarschaft entgegenzuwirken schlägt die CDU Oggersheim vor, zu prüfen, ob eine Umgestaltung der Agiro- und Cordovastraße nach dem Vorbild der Hans-Warsch-Straße eineEntlastung bringen könne. „Dazu bringen wir am Donnerstag einen Antrag in den Ortsbeirat ein. Wir brauchen weitere Überlegungen und Lösungen“, so Kanzler und Gebauer abschließend.

CDU-Frauenunion hat neuen Vorstand gewählt

Bei einer Mitgliederversammlung der Frauenunion Ludwigshafen am 07. November 2019 wurde ein neuer Vorstand gewählt.
Die Kreisvorsitzende Kirsten Pehlke wurde einstimmig als Vorsitzende im Amt bestätigt.

Kirsten Pehlke ist seit 2017 Kreisvorsitzende der Frauenunion Ludwigshafen. Sie ist Besitzerin im Bezirksvorstand der Frauenunion Rheinhessen-Pfalz und seit 2010 Mitglied des Landesvorstandes der Frauenunion Rheinland-Pfalz.

Als Stellvertreterinnen wurden Frau Ursula Günther und Frau Brigitte Jungmann gewählt.
Beisitzerinnen sind: Silke Busam, Marica Kovacic, Ilse Büchler, Gabi Gerlinde Kolb, Natalia Huber,Valerie Ungerer und Ursula Ketel-Juric.

Klausurtagung: Masterplan „Kommunale Sicherheit“ gefordert

Die CDU Ludwigshafen hat sich zu einer zweitägigen Klausurtagung getroffen. Gemeinsam bearbeiteten Kreispartei und Stadtratsfraktion intensiv viele Themen. Besonders im Fokus standen Fragen rund um die Verkehrsentwicklung und die Nachfrage nach Wohnraum sowie weitere Themen aus dem CDU Kommunalwahlprogramm. Der gesamte Bereich der Sicherheit war ein Schwerpunkt der Diskussion.

„Wir wollen das subjektive Sicherheitsempfinden stärken. Wir müssen festhalten, dass das subjektive Empfinden und die objektive Lage oft auseinander fallen. Die CDU wird sich verstärkt für eine verbesserte Gestaltung der öffentlichen Plätze, Straßen und Grünflächen unter dem Aspekt Sicherheitsgefühl einsetzen. Kommunale Sicherheit bedeutet lebenswerte, öffentliche Räume“, so der Vorsitzende der Stadtratsfraktion Dr. Peter Uebel in seinem Fazit.

Zu Beginn der neuen Legislatur mit neuen Akteuren sei es mehr als sinnvoll, sich konzentriert und intensiv mit der Arbeit der kommenden Zeit auseinander zu setzen.  „Die Fragestellungen in unserer Stadt sind schwerwiegend. Da müssen wir Antworten finden“. Ziel einer solchen Zusammenkunft sei immer, sich abseits der konkreten Arbeit mit den Perspektiven zu befassen. „Hier sind wir ein gutes Stück weitergekommen“, so Uebel abschliessend.

Die Sprecher für die einzelnen Themen wurden benannt: Dr. Peter Uebel: Soziales, Marion Schneid: Kultur, Dr. Wilhelma Metzler: Sicherheit/ Kinder und Jugend, Daniel Beiner: Schulen/ Umwelt, Christoph Heller: Bauen,  Constanze Kraus: Mobilität, Roman Bertram: WBL, Joannis Chorosis: Integration/ Sport, Heinrich Jöckel: Wirtschaft, Ulrich Sommer: Städtepartnerschaften, Dennis Schmidt: Landwirtschaft, Tobias Mahr: Digitales/ Rat für Kriminalitätsverhütung.