Der Rheingönheimer Ortsvorsteher Wilhelm Wissmann hat bezüglich der Standortfrage eines neuen Aldi-Einkaufmarktes Kontakte zwischen dem Vorsitzenden des Turnvereins Rheingönheim und Aldi-Vertretern hergestellt. Für Rheingönheim wäre es ein großer Verlust, sollte Aldi nicht mehr vor Ort sein. „Es ist uns wichtig, den Bürgern weiter eine gute Infrastruktur in der Nahversorgung zu bieten“.
Eine denkbare Möglichkeit für einen neuen Standort, so Wissmann weiter, wäre der ehemalige TV- Platz. In diesem Rahmen wäre eine Kompletterschließung des Areals mit kombinierter Wohnbebauung auf den Dächern des Marktes denkbar.
Dies ist ein Modell, was mittlerweile in vielen Städten zur Wohnraumschaffung erfolgreich umgesetzt wird. Aldi wäre evtl. bereit, auch den vorhandenen Tennisplatz und den Beachvolleyball Platz innerhalb des Areals umzusiedeln.
Ebenso könnte parallel eine neue Sporthalle für den TV erstellt werden, die sowohl dem Vereinssport als auch dem Schulsport zur Verfügung steht.
Wilhelm Wißmann betont, dass die Handballer des TV ihre Heimspiele immer in fremden Hallen austragen müssen, ebenso die Trainings aller Mannschaften.
Hierzu wäre es wichtig, die im städtischen Besitz befindliche Fläche zum Verkauf anbieten zu können und den TV Rheingönheim beim Bau der Spotthalle ausreichend zu unterstützen.
Es werden weitere Gespräche folgen müssen, um diese Möglichkeiten auszuloten, so Wissmann abschließend.
CDU sieht Änderungsbedarf bei der Ausgabe von „Gelben Säcken“
/in KreisverbandDie CDU Stadtratsfraktion begrüßt es, dass der WBL die Aufgabe übernimmt, gelbe Säcke zu verteilen.
Die Verteilung dieser Säcke wäre eigentlich die Aufgabe der Firma Knettenbrecht + Gurdulic.
Da dies Unternehmen aber seinen vertraglichen Aufgaben nicht nachkommt, springt der WBL hier ein, um die Ludwigshafener Bürger zu unterstützen.
Ludwigshafener Bürger aus den Stadteilen, welche ihre Leichtverpackungen noch in gelben Säcken entsorgen, können die benötigten Säcke beim WBL abholen.
„Für uns nicht nachvollziehbar ist, warum können die Säcke nicht im Rathaus ausgegeben werden? Warum müssen Personen die Säcke benötigen, diese am Kaiserwörthdamm abholen?
Wir glauben, dies ist älteren oder weniger mobilen Menschen nicht zumutbar“, so der CDU Sprecher im WBL Ausschuss Roman Bertram. „Hier ist schon so viel schiefgelaufen, das kann so nicht weitergehen. Darum fordern wir die Verwaltung auf, trotz Corona, die Verteilung der Säcke im Rathaus zu organisieren.“
Kirsten Pehlke Nachrückerin im Ortsbeirat Oppau
/in OppauDie Kreisvorsitzende der CDU-Frauenunion Ludwigshafen rückt für Roman Bertram in den Ortsbeirat Oppau nach.
Kirsten Pehlke ist 54 Jahre alt. Sie ist verheiratet und lebt mit ihrer Familie im Stadtteil Oppau, in dem sie auch aufgewachsen ist.
Pehlke ist seit 2016 Kreisvorsitzende der CDU-Frauenunion Ludwigshafen. Seit 2010 ist sie Mitglied des Landesvorstandes der Frauenunion Rheinland-Pfalz und Beisitzerin des Bezirksvorstandes der Frauenunion Rheinhessen-Pfalz. Des Weiteren ist sie Mitglied des Kreisvorstandes der CDU Ludwigshafen. Seit 2014 ist Pehlke Ehrenamtliche Schöffin am Amtsgericht Ludwigshafen.
Neuer Aldi-Standort für Rheingönheim
/in RheingönheimDer Rheingönheimer Ortsvorsteher Wilhelm Wissmann hat bezüglich der Standortfrage eines neuen Aldi-Einkaufmarktes Kontakte zwischen dem Vorsitzenden des Turnvereins Rheingönheim und Aldi-Vertretern hergestellt. Für Rheingönheim wäre es ein großer Verlust, sollte Aldi nicht mehr vor Ort sein. „Es ist uns wichtig, den Bürgern weiter eine gute Infrastruktur in der Nahversorgung zu bieten“.
Eine denkbare Möglichkeit für einen neuen Standort, so Wissmann weiter, wäre der ehemalige TV- Platz. In diesem Rahmen wäre eine Kompletterschließung des Areals mit kombinierter Wohnbebauung auf den Dächern des Marktes denkbar.
Dies ist ein Modell, was mittlerweile in vielen Städten zur Wohnraumschaffung erfolgreich umgesetzt wird. Aldi wäre evtl. bereit, auch den vorhandenen Tennisplatz und den Beachvolleyball Platz innerhalb des Areals umzusiedeln.
Ebenso könnte parallel eine neue Sporthalle für den TV erstellt werden, die sowohl dem Vereinssport als auch dem Schulsport zur Verfügung steht.
Wilhelm Wißmann betont, dass die Handballer des TV ihre Heimspiele immer in fremden Hallen austragen müssen, ebenso die Trainings aller Mannschaften.
Hierzu wäre es wichtig, die im städtischen Besitz befindliche Fläche zum Verkauf anbieten zu können und den TV Rheingönheim beim Bau der Spotthalle ausreichend zu unterstützen.
Es werden weitere Gespräche folgen müssen, um diese Möglichkeiten auszuloten, so Wissmann abschließend.
CDU Mundenheim: CDU besorgt über Einzelhandel
/in MundenheimIn der Mundenheimer CDU macht man sich Sorgen über die Entwicklung des Einzelhandels im Stadtteil: „Die Rossmann-Filiale in der Rheingönheimer Straße und der Blumenladen in der Maudacher Straße haben geschlossen, und jetzt kommt auch noch die Storchenapotheke hinzu“, berichtet die stellvertretende Ortsverbandsvorsitzende Roswitha Göbel: „Das ist für Mundenheim schon ein Schlag ins Kontor.“
Die CDU verlangt Entwicklungsperspektiven für den Stadtteil: „Wir wollen in der nächsten Ortsbeiratssitzung darüber reden, wie der Abwärtstrend in Mundenheim zu stoppen ist und man den Ortskern positiv zu entwickeln kann. Der Abwärtstrend ist nicht erst seit gestern zu beobachten und es sind weitere Schließungen im Gespräch, Corona hat das beschleunigt, ist aber nicht die alleinige Ursache!“, erläutert die Sprecherin der Ortsbeiratsfraktion, CDU- Stadträtin Dr. Wilhelma Metzler.
Öffnung der Schule adäquat begleiten
/in Kreisverband„Wenn am kommenden Montag, wie von der Landesregierung vorgesehen, die rheinland-pfälzischen Grundschulen wieder ihre Schüler im Wechselunterricht in Empfang nehmen sollen, muss dies auch mit Sorgfalt, Vorsicht und Schutzmaßnahmen begleitet werden, fordert der schulpolitische Sprecher der CDU-Stadtratsfraktion, Daniel Beiner. „Die Lage ist ernst. Der Glaube, die Schulen würden nur wenig zur Virenausbreitung beitragen, hat sich als trügerisch erwiesen.“, so Beiner weiter.
Für die landesbediensteten Lehrerinnen und Lehrer sei von Seiten der Landesregierung innerhalb des kompletten Pandemiejahres insgesamt pro Lehrkraft rund eine Handvoll Schutzmasken zur Verfügung gestellt worden, für die Schülerschaft nicht einmal das. Beiner weiter: „Bei all dem, was wir jetzt wissen, müssten für alle pädagogischen Kräfte, die Schülerschaft, Sekretärinnen und Hausmeister jede Woche FFP2-Masken vom Land zur Verfügung gestellt werden. Ohne ausreichenden Schutz gerät die Schulöffnung zum Risikospiel. Am Geldbeutel der Betroffenen dürfen Bildungsangebot und Infektionsschutz nicht scheitern!“
Parallel dazu müsse eine langfristige Strategie erarbeitet werden, um im Wechsel- und Präsenzbetrieb optimalen Schutz zu gewährleisten. Dazu müsse man auch über regelmäßige Schnelltests nachdenken.