CDU Rheingönheim: Unhaltbare Zustände an den Altkleidercontainern am Netto-/Rossmann-Parkplatz

Die Situation rund um die Altkleidercontainer auf dem Parkplatz von Netto und Rossmann in Rheingönheim ist seit mehreren Wochen nicht länger hinnehmbar. Die anhaltende Vermüllung beeinträchtigt das Ortsbild erheblich und sorgt bei vielen Bürgerinnen und Bürgern für großes Unverständnis. Täglich passieren mehrere tausend Menschen diesen Bereich – umso wichtiger ist es, dass hier schnell eine nachhaltige Lösung gefunden wird.

Die Besonderheit in diesem Fall besteht darin, dass die betroffene Fläche nicht der Stadt gehört, sondern einem Immobilienfonds aus Hamburg. Dadurch sind die Handlungsmöglichkeiten der Stadt zunächst eingeschränkt, da die Stadtreinigung nicht ohne Weiteres auf privatem Grund tätig werden kann.

Nach Informationen der Stadt wurden sowohl durch die Abfallbehörde als auch durch den Ortsvorsteher bereits Schreiben an den Eigentümer gerichtet. Bislang liegt jedoch keine Reaktion vor. Dem Eigentümer wurde inzwischen eine Frist gesetzt, die Missstände zu beseitigen. Erst nach deren Ablauf kann die Stadt gegebenenfalls weitere Maßnahmen ergreifen.

Für den Ortsvorsteher Wilhelm Wißmann stellt sich darüber hinaus die Frage, ob die derzeitigen hygienischen Zustände – insbesondere im Hinblick auf eine mögliche Rattenpopulation – mit dem Verkauf von Lebensmitteln in unmittelbarer Nähe vereinbar sind. Hier sollte geprüft werden, ob weiterer Handlungsbedarf besteht.

Unabhängig von den Eigentumsverhältnissen appelliert Wilhelm Wißmann auch an die ansässigen Mieter, im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu einem sauberen Umfeld beizutragen. Ein gepflegtes Erscheinungsbild liegt im Interesse aller Beteiligten – der Geschäfte ebenso wie der Kundinnen und Kunden.

Abschließend richtet der Ortsvorsteher einen Appell an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte stellen Sie keine Kleidersäcke oder sonstigen Gegenstände neben den Containern ab. Sollten die Container überfüllt sein, nutzen Sie bitte eine der zahlreichen anderen Sammelstellen im Stadtgebiet. Nur durch das verantwortungsvolle Handeln aller Beteiligten kann die Situation dauerhaft verbessert werden.

Stammtisch der CDU-Rheingönheim

Stammtisch am 17.04.26 im TV Rheingönheim mit Ehrengast Raymond Höptner.

Stammtisch der CDU-Rheingönheim

Die CDU Rheingönheim lädt herzlich zum Stammtisch ein. Dieser findet am Freitag, den 17.04.2026, um 18:30 Uhr in der Gaststätte Turnerheim, Bürgermeister-Horlacher-Straße 8, 67065 Ludwigshafen-Rheingönheim, statt.

Eingeladen wird durch den Ortsvorsteher Wilhelm Wissmann sowie die Ortsvorsitzende Sandra Opp. Als besonderer Gast hat der neu gewählte Landtagsabgeordnete Raymond Höptner seine Teilnahme zugesagt.

Terminankündigungen Stichwahl der Ortsvorsteher

Mundenheim:
18.06., 18-20 Uhr auf eine After-Work-Schorle, Restaurant Olivenbaum, Maudacher Str. 94,
19.06. ab 18 Uhr Public Viewing mit Ortsvorsteherkandidat Raymont Höptner,
20.06., 18-20 Uhr, Ladies Night Biergarten am Hofgut im Zedwitzpark

Gartenstadt:
20.06., 18-20 Uhr Il Guardino, Kallstadter Str. 65, After-Work-Schorle mit Ortsvorsteherkandidat Ulrich Sommer

Maudach:
21.06., 7-8.30 Uhr, Frühstücksaktion Ortsvorsteherkandidat Andreas Olbert, Ortsausgang Richtung Gartenstadt und Kreuzung Mittel-/Bergstraße.
22.06., 8.15-10.15 Uhr, Infostand mit Andreas Olbert gegenüber Bäckerei Schall, Bergstraße, 10.30-12 Uhr EDEKA Scholz, Schweigener Str. 4

Rheingönheim:
22.06., 9-11 Uhr Richards Backhaus, Bgm.-Horlacher-Str. 1, ab 17.30 Uhr auf eine Bratwurst mit Ortsvorsteher Wilhelm Wißmann im Biergarten beim TV Rheingönheim

Friesenheim:
19. und 22.06., Info-Stand mit Ortsvorsteherkandidat Dr. Thorsten Ralle auf dem Friesenheimer Wochenmarkt.

Tiny Forest

Die CDU-Fraktion im Ortsbeirat Ludwigshafen-Rheingönheim möchte auf die jüngste Kritik der SPD-Fraktion an unserem Vorschlag zur Umgestaltung des brachliegenden Geländes hinter dem „Netto“- Supermarkt in einen Kerweplatz mit „Tiny Forest“ reagieren.

Es ist bedauerlich, dass die SPD unseren Vorschlag als „populistische Wahlkampfmasche“ abtut, ohne die positiven Auswirkungen für die Gemeinschaft und die Umwelt zu berücksichtigen. Unser Anliegen ist es, die Lebensqualität in Rheingönheim zu verbessern und einen neuen sozialen und kulturellen Treffpunkt zu schaffen, der allen Bürgerinnen und Bürgern zugutekommt.

Der Vorschlag der SPD, die Fläche für eine mögliche zukünftige Schulnutzung vorzusehen, ignoriert die aktuellen Bedürfnisse der Gemeinde. Ein weiterer Schulstandort ist derzeit weder finanziell abgesichert noch in der kurz- bis mittelfristigen Planung der Stadtverwaltung verankert. Die CDU hat sich jedoch stets für den Bau einer neuen Schule in Rheingönheim eingesetzt und entsprechende Anträge gestellt, die von der SPD leider nicht unterstützt wurden.

Unser Konzept sieht vor, den Kerweplatz so zu gestalten, dass er bei Bedarf jederzeit in einen Schulstandort umgewandelt werden kann. Dies stellt sicher, dass die langfristigen Bildungsbedürfnisse unserer Gemeinde berücksichtigt werden, während gleichzeitig eine sofortige und nachhaltige Nutzung des Geländes ermöglicht wird.

Auch der von der SPD vorgeschlagene Ansatz, lediglich Obstbäume zu pflanzen und Spielplätze einzurichten, greift zu kurz. Unser Konzept eines „Tiny Forest“ stellt nicht nur eine ökologische Aufwertung dar, sondern schafft auch einen Bildungsort, an dem Kinder und Jugendliche mehr über Natur- und Klimaschutz lernen können. Zudem ist die vorgeschlagene Toilettenanlage im Luitpoldhain eine reine Utopie, da sie finanziell nicht abgesichert ist und unvorhersehbare Folgekosten verursachen würde.

Bei seiner letzten Kerweredd hat Ortsvorsteher Wißmann bereits den Kerweplatz gefordert, ohne dass die SPD darauf reagiert hat. Es scheint sich also um eine reine Wahlkampffinte zu handeln, die CDU jetzt zu kritisieren.

Die CDU setzt sich dafür ein, Rheingönheim aktiv weiterzuentwickeln und zukunftsorientierte Projekte voranzutreiben. Wir sind überzeugt, dass unser Vorschlag sowohl sozial als auch ökologisch nachhaltig ist und die Gemeinde in vielerlei Hinsicht bereichern wird. Wir hoffen, dass die Stadtverwaltung und die Bürgerinnen und Bürger von Rheingönheim die Vorteile dieses Projekts erkennen und unterstützen werden.