Radeln Sie mit: Fahrradtour der Ortsvorsteherkandidaten Rheingönheim, Mundenheim, Gartenstadt und Maudach

An Pfingstmontag den 20.05.2024 unternehmen die Ortsvorsteherkandidaten Raymond Höptner, Wilhelm Wißmann, Ulrich Sommer und Andreas Olbert eine Fahrradtour durch Ihre Stadtteile.

Starten wird die Tour um 10 Uhr an der „Endstelle Rheingönheim“. Nach dem ersten Stopp am „Großen Kreuz“ in Mundenheim gegen 11 Uhr, wollen die Kandidaten weiter zur Eisdiele „Il Gelato 2“ nach Niederfeld. Von dort aus geht es gegen 12 Uhr weiter auf das Bruchfest der CC Mondglotzer in Maudach. Hier soll die Tour ihren Ausklang finden.

Sie sind herzlich eingeladen, an der Fahrradtour teilzunehmen oder Sie kommen an den geplanten Haltestationen ins Gespräch mit den Ortsvorsteherkandidaten. Ebenso freuen sich die Begleiter der Fahrradtour, wie Spitzenkandidat Dr. Peter Uebel und weitere Stadtratskandidaten, mit Ihnen in Austausch zu kommen.

CDU versüßt Ihnen die Wahl – Erfolgreicher Wahlkampfauftakt in Rheingönheim

Rheingönheim, 04. Mai 2024 – Mit großem Engagement und einer besonderen Aktion startete die CDU Rheingönheim in die heiße Phase des Wahlkampfes 2024. Am heutigen Tag versammelten sich zahlreiche Mitglieder und Kandidaten vor der Zentrale von Bäcker Görtz in Rheingönheim, um die bevorstehenden Wahlen zum Ortsbeirat sowie zum Ortsvorsteher einzuläuten.

Ein Highlight des Tages war die Verteilung von über 100 Gläsern Honig, welche vor Ort frisch und aus der regionalen Produktion in den Rheinauen abgefüllt wurden. „Die Idee stammt von unserem CDU-Ortsvorsitzenden Joachim Zell, einem passionierten Imker. Ihm sind Umweltschutz, Nachhaltigkeit und regionale Produkte sehr wichtig“, erklärt Wilhelm Wißmann, Kandidat der CDU für das Amt des Ortsvorstehers. Die Gläser mit Honig wurden zusammen mit Informationsmaterial über die Ziele und Pläne der CDU an die Passanten übergeben.

Der Wahlkampfstand wurde auch von Dr. Peter Uebel, Spitzenkandidat der CDU Liste für den Stadtrat, besucht, der seine Unterstützung für die lokale Agenda und die Kandidaten zum Ausdruck brachte. Torbjörn Kartes, Vorsitzender des Kreisverbandes der CDU Ludwigshafen, beteiligte sich ebenfalls aktiv an den Diskussionen. Joachim Zell erörterte die dringende Notwendigkeit, die Probleme am Sandloch anzugehen. „Wir müssen diesen Schandfleck im Ort beseitigen, die Zufahrtsstraße reparieren und die Kriminalität bekämpfen, um die Sicherheit für unsere Bürger, die dort beispielsweise Pakete abholen, zu erhöhen“, so Zell.

Die Gespräche drehten sich auch um den Hochwasserschutz in Neubruch und die Forderung nach einer besseren Instandhaltung der Entwässerungsgräben. „Wir sind uns der Gefahren bewusst, die von unzureichend gewarteten Wasserwegen ausgehen, und setzen uns für verstärkte Bemühungen in diesem Bereich ein“, erklärte Wilhelm Wißmann.

Eine weitere Aktion, die besonders bei den jüngsten Bürgern gut ankam, war die Verteilung von Saattütchen. „Uns ist es wichtig Farbe zu bekennen: Unser Süden muss grün bleiben – und dafür sorgt die CDU!“, kommentierte Joachim Zell hierzu. Diese ermöglichen es den Bürgern, in ihren Gärten oder städtischen Beeten bienenfreundliche Wiesen anzulegen und so aktiv zum Umweltschutz beizutragen.

Die CDU Rheingönheim setzt sich für den Erhalt des einzigartigen Charakters unseres Stadtteils ein und fördert eine harmonische Vereinigung von Bewährtem, Umweltschutz und Fortschritt. Unterstützen Sie diesen Kurs durch Ihre Stimme bei der Kommunalwahl am 9. Juni.

Bebauungsprojekt Rheingönheim: Ein Schritt in Richtung zukunftsfähiger Nahversorgung

Rheingönheim – Nach intensiven Verhandlungen und dank der unermüdlichen Bemühungen des Ortsvorstehers Wilhelm Wißmann freut sich die CDU Rheingönheim über den Start des Bebauungsprojekts auf dem Gelände des Turnvereins Rheingönheim. Dieses Projekt markiert einen wesentlichen Fortschritt in der Entwicklung einer zukunftsfähigen Nahversorgung und Gemeinschaftsinfrastruktur für Rheingönheim.

Bereits im Jahr 2021 identifizierte Ortsvorsteher Wißmann das Gelände des Turnvereins als potenziellen Standort für eine dringend benötigte Nahversorgungseinrichtung. Trotz anfänglicher Widerstände und Bedenken bezüglich Verkehrsaufkommen, der Art der Bebauung und des spezifischen Angebots konnte Wißmann durch seine Beharrlichkeit und Überzeugungsarbeit einen Konsens im Ortsbeirat und eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Wohnungsbau- und Entwicklungsgesellschaft (WEG), der Stadtplanung und der Immobilienabteilung der Stadt erwirken.

Das Projekt sieht vor, die lokalen Bedürfnisse durch eine ausgewogene Mischung aus Wohnraum und Einzelhandelsflächen zu adressieren, wobei der Schwerpunkt auf der Verbesserung der Nahversorgung liegt. Die geplante Entwicklung wird nicht nur den Zugang zu täglichen Gütern und Dienstleistungen vereinfachen, sondern auch neue Wohnmöglichkeiten schaffen und somit zur Aufwertung des gesamten Stadtteils beitragen.

„Die Realisierung dieses Projekts ist ein Beweis dafür, dass mit Ausdauer, Dialog und Kooperation auch komplexe Herausforderungen gemeistert werden können,“ so Wißmann. Joachim Zell, Vorsitzender der CDU Rheingönheim und Sprecher im Ortsbeirat ergänzt: „Es geht hier nicht nur um die Errichtung von Gebäuden, sondern um die Schaffung eines lebendigen Zentrums für Rheingönheim, das den Zusammenhalt in der Gemeinschaft stärkt und zur Lebensqualität aller Bürgerinnen und Bürger beiträgt.“

Die CDU Rheingönheim und Ortsvorsteher Wißmann danken allen Beteiligten für ihre Beiträge und sehen dem Baubeginn sowie der weiteren Entwicklung die-ses wichtigen Projekts mit großer Zuversicht entgegen.

Für weitere Informationen und Updates zum Projektstand wenden Sie sich bitte an das Büro des Ortsvorstehers.

Zusammen für Rheingönheim: CDU Ortsverband stellt Weichen für eine nachhaltige Zukunft

In einer Zeit des Wandels, einer angespannten Finanzlage der Stadt und vielfältigen Herausforderungen setzt der CDU Ortsverband Ludwigshafen Rheingönheim auf eine Kombination aus bewährten Kräften und neuen Impulsen. Mit der Nominierung erfahrener und engagierter Kandidatinnen und Kandidaten sowie der Integration neuer Gesichter für die kommende Ortsbeirats- und Ortsvorsteherwahl bekennen wir uns zu einem lebendigen und zukunftsfähigen Rheingönheim.

Unter der bewährten Führung des amtierenden Ortsvorstehers Wilhelm Wißmann haben wir bereits viel für unseren Stadtteil erreicht. Wilhelm Wißmann, bekannt für seine enge Verbindung zur Verwaltung und sein Geschick, Probleme pragmatisch und schnell zu lösen, setzt sich täglich für die Anliegen unserer Bürgerinnen und Bürger ein und zeigt damit sein tiefes Engagement für Rheingönheim.

Die Mitgliederversammlung des CDU Ortsverbandes hat erneut ihr Vertrauen in ihn ausgesprochen, damit er diese wichtige Arbeit fortsetzen kann. Als Vorsitzender des Fördervereins Wildpark Rheingönheim, im Stadtteilverein und beim VdK aktiv, zielt Wißmann darauf ab, den sozialen Zusammenhalt und das ehrenamtliche Engagement im Stadtteil weiter zu fördern. Sein Augenmerk liegt auf der Schaffung einer nachhaltigen und lebenswerten Umgebung für alle Generationen sowie auf der Lösung alltäglicher Probleme der Bürgerinnen und Bürger, wie er unter anderem durch sein Engagement für die Mozartschule, lokale Kindergärten, Vereine und die ärztliche Nahversorgung unter Beweis stellt.

Joachim Zell, Vereinsgründer und aktives Mitglied verschiedener Vereine in Rheingönheim, engagiert sich ehrenamtlich als 2. Vorsitzender der Ortsgruppe des Pfälzer Waldvereins und singt seit 25 Jahren im von ihm gegründeten Chor Heaven`s Gate e.V. Joachim Zell setzt sich besonders für die lokale Kultur, den Erhalt natürlicher Ressourcen und das Konzept der „Innenentwicklung vor Außenentwicklung“ ein. Sein Engagement trug bereits zur Sanierung des Stadtteils bei.

Andreas Mattern, Familienvater und IT-Experte, bringt seine Erfahrungen aus der Bürgerinitiative „Unser Süden muss grün bleiben“ ein. Er setzt sich für den Erhalt und die Entwicklung des dörflich geprägten Charakters Rheingönheims, der natürlichen Erholungsräume und der lokalen Landwirtschaft ein.

Mit Dr. Werner Janjic, einem zweifachen Familienvater und IT-Leiter in einem mittelständischen Softwareunternehmen, Sandra Opp, einer engagierten Mutter und Mitarbeiterin im öffentlichen Dienst, Georgeta Nita, einer Unternehmensberaterin, Mitglied des Beirats für Migration und Integration sowie Vorsitzende des Kunst- und Kulturvereins GeArt, sowie Prof. Dr. Joachim Alexander, dem ehemaligen Klimaschutzbeauftragten der Stadtverwaltung, stärken wir unser Team mit Fachwissen in Wirtschaft, Digitalisierung, Verwaltung, Familie, Kultur und Umweltschutz.

Gemeinsam treten wir für Themen ein, die für die Bürgerinnen und Bürger von Rheingönheim von größter Bedeutung sind: die Verbesserung der Infrastruktur, die Bevorzugung der Innen- vor der Außenentwicklung, die Sanierung des alten Ortsteils, die Förderung von Familien und lokalen Unternehmen, bessere Kindergärten und eine neue Schule, der Erhalt und die Erweiterung grüner Flächen sowie unser Engagement für ein sozial starkes und kulturell vielfältiges Gemeinwesen.

„Ich bin besonders erfreut, dass wir mit der Gewinnung von zwei engagierten Kandidatinnen für unsere Liste einen wesentlichen Beitrag zur Stärkung der weiblichen Stimmen in unserem Ort leisten können“, äußert sich Joachim Zell zur Kandidatenaufstellung.

Wir sind überzeugt, dass unsere Kandidatinnen und Kandidaten mit ihrer Leidenschaft und ihrem Engagement den Herausforderungen unserer Zeit begegnen und gemeinsam für die Zukunft und ein lebenswertes Rheingönheim stehen.

Innovative und ökologische Kleingartenanlage mit Photovoltaik-Integration in Rheingönheim geplant

Die Fraktionsgemeinschaft von CDU und B’90/die Grünen im Ortsbeirat hat heute einen ehrgeizigen Antrag bei der Stadtverwaltung eingereicht: die Errichtung einer nachhaltigen und energieeffizienten Kleingartenanlage in der Gemarkung Rheingönheim. Dieser innovative Vorschlag zielt darauf ab, den Bürgern Möglichkeiten zur umweltfreundlichen Freizeitgestaltung und Selbstversorgung zu bieten und gleichzeitig die grüne Infrastruktur der Stadt zu stärken.

Unter Berücksichtigung des zunehmenden Interesses an nachhaltigem und umweltbewusstem Leben in der Gemeinde beinhaltet der Vorschlag die Integration von Photovoltaik-Anlagen in die Kleingartenanlage. Dieser innovative Ansatz zur Energiegewinnung würde die Abhängigkeit von externen Energiequellen reduzieren und es ermöglichen, Bewässerungssysteme mit elektrischen Brunnenpumpen zu betreiben. Damit würde ein effizienter Umgang mit Wasserressourcen gefördert und der Energieverbrauch minimiert.

Darüber hinaus würde die Kleingartenanlage einen wertvollen Beitrag zur lokalen Biodiversität und zur Umweltbildung leisten. Sie würde den Bürgern von Rheingönheim die Möglichkeit bieten, ökologische Bildung hautnah zu erleben und das Bewusstsein für den Wert der Natur und den Schutz unseres Klimas zu erhöhen.

„Unser Vorschlag geht über die übliche Vorstellung einer Kleingartenanlage hinaus. Er zeigt, wie wir die Herausforderungen des Klimawandels direkt vor unserer Haustür angehen und gleichzeitig die Lebensqualität in unserer Gemeinde verbessern können“, so Joachim Zell, der Vorsitzende der Fraktionsgemeinschaft von CDU und B’90/die Grünen im Ortsbeirat.

Die Stadtverwaltung wurde um Prüfung des Antrags gebeten und die Fraktionsgemeinschaft ist bereit, aktiv an der Umsetzung dieses Projekts mitzuwirken.