Radeln Sie mit: Fahrradtour der Ortsvorsteherkandidaten Rheingönheim, Mundenheim, Gartenstadt und Maudach

An Pfingstmontag den 20.05.2024 unternehmen die Ortsvorsteherkandidaten Raymond Höptner, Wilhelm Wißmann, Ulrich Sommer und Andreas Olbert eine Fahrradtour durch Ihre Stadtteile.

Starten wird die Tour um 10 Uhr an der „Endstelle Rheingönheim“. Nach dem ersten Stopp am „Großen Kreuz“ in Mundenheim gegen 11 Uhr, wollen die Kandidaten weiter zur Eisdiele „Il Gelato 2“ nach Niederfeld. Von dort aus geht es gegen 12 Uhr weiter auf das Bruchfest der CC Mondglotzer in Maudach. Hier soll die Tour ihren Ausklang finden.

Sie sind herzlich eingeladen, an der Fahrradtour teilzunehmen oder Sie kommen an den geplanten Haltestationen ins Gespräch mit den Ortsvorsteherkandidaten. Ebenso freuen sich die Begleiter der Fahrradtour, wie Spitzenkandidat Dr. Peter Uebel und weitere Stadtratskandidaten, mit Ihnen in Austausch zu kommen.

Gartenstadt: CDU nominiert Ulrich Sommer als Ortsvorsteherkandidat

In der Mitgliederversammlung der Ortsverbände CDU-Gartenstadt und Niederfeld wurde Ulrich Sommer (60) einstimmig zum Kandidaten für das Amt des Ortsvorstehers gewählt. „Ich freue mich über die Zustimmung und das Vertrauen der Ortsverbände. Mein Anspruch ist eine lebenswerte Gartenstadt. Dazu möchte ich das Ehrenamt stärken, sowie durch eine Verbesserung des ÖPNV und der Radweganbindung, die Mobilitätsfragen im Stadtteil positiv weiterentwickeln“.

Als Kandidaten für den Gartenstädter Ortsbeirat wurden zudem Lukas Muciek, Katharina Sommer, Leonhard Eichner, Ilse Büchler, Jeannette Ludwicki, Damiano D Amelio, Jörg Bachmann, Harry Wolf, Birgitta Frings, Ute Muciek, Gertrud Skawran, Roswitha Schneider, Valerie Ungerer, Norbert Leimbach gewählt.

Dr. Peter Uebel, Vorsitzender der CDU-Stadtratsfraktion, freut sich über die Wahl von Ulrich Sommer und des Kandidatenteams für den Ortsbeirat. „Eine sehr gute Wahl für den Stadtteil und seine Bürger. Ulrich Sommer ist gebürtiger Gartenstädter, der für seinen Stadtteil brennt. Er ist im Stadtteil sehr gut vernetzt und kennt die Bedürfnisse der Bürger und die Herausforderungen der Zukunft. Er wird mit seinem Team die Gartenstadt weiter nach vorne bringen.“

Mitgliederversammlung OV Gartenstadt am 19.05.2023

„Das langjährige CDU-Gesicht der Gartenstadt verlässt die Vorstandsbühne“

Klaus Schneider gibt sein Amt als 1. Vorsitzender der CDU-Gartenstadt weiter. Der Vorsitzende der CDU Stadtratsfraktion Dr. Peter Uebel bedankte sich in der letzten Sitzung im Namen der Stadtratsfraktion für seine Verdienste. Auch wir bedanken uns herzlich bei ihm für 30 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit als Vorstand des CDU-Ortsverbandes-Gartenstadt, 20 Jahre als Stadtrat und Ortsvorsteher. Mit ihm geht eine kommunalpolitische Ära in der Gartenstadt zu Ende.

Daher war es nicht einfach bei der Mitgliederversammlung am 19.05.2023 einen Ersatz zu finden. Klaus Schneider hat sich nicht nur politisch, sondern auch mit seiner Frau Roswitha Schneider sozial engagiert und die Gartenstadt geprägt. Sein Motto war stets „die Gartenstadt ist der schönste Stadtteil in Ludwigshafen“.

Die Neuwahlen ergaben, dass Leonhard Eichner in die Fußstapfen von Klaus Schneider tritt. Sein Stellvertreter wurde Lukas Muciek und Schriftführerin Ursula Günther. Die Leistungen von Klaus Schneider werden in einem angemessenen Rahmen zu einem späteren Zeitpunkt gewürdigt.

Peter Uebel: Falsch gemessen geht gar nicht – Neuvermessung muss gemeinsam mit den Betroffenen stattfinden

Die CDU Stadtratsfraktion zeigt sich verwundert, dass es angeblich zu Fehlmessungen der Fahrbahnbreite im Bereich der engen Straßen der betroffenen Stadtteile gekommen sein soll und auf dieser Grundlage Parkverbote ausgesprochen werden sollten. „Bei solchen für die Anwohner schwerwiegenden Folgen, gehen wir eigentlich davon aus, dass die Fahrbahnvermessungen einwandfrei sind“, erklärtder Vorsitzende der CDU Stadtratsfraktion Dr. Peter Uebel.

Die Vorgehensweise des Ordnungsdezernates sollte überdacht werden. Ebenso muss der zuständige Dezernent endlich selbst in den einzelnen Stadtteilen Rede und Antwort stehen, das Konzept vorstellen und mögliche Ersatzparkflächen oder Parkzonen für Anlieferungen benennen. Priorität hat natürlich eine ungehinderte Zufahrt für Rettungsdienste und Feu- erwehr. Dass jedoch keine vorherige Bürgerinformation stattgefunden hat, zeugt von einer schlechten Kommunikation. Auch nachträglich verteilte Flugblätter sind kein feiner Stil. Die angekündigten Parkverbote haben für die betroffenen Anwohner gravierende Auswirkungen – das muss Chefsache sein. Aus diesem Grund müssen nun schleunigst Bürgergespräche vor Ort erfolgen. Auch die Vermessungen sollten gemeinsam mit den Anwohnern erfolgen, um direkte Fragen gemeinsam zu klären und die bisher fehlende Transparenz zu beenden.

„Wir werden uns in den einzelnen Stadtteilen für vernünftige und praktikable Lösungen einsetzen. Schnellschüsse sollten zukünftig unterbleiben“, so Uebel abschließend.

Peter Uebel: Unverständnis über die Vorgehensweise des Straßenverkehrsamtes – wir brauchen Alternativkonzepte

Die CDU Stadtratsfraktion reagiert mit Unverständnis über die Vorgehensweise des Ordnungsamtes, die generellen Halteverbote in über 30 Straßen in den einzelnen Stadtteilen umzusetzen.
„Es steht außer Frage, dass Rettungsdienste und Feuerwehr eine ungehinderte Zufahrt benötigen. Es kann aber auch nicht sein, dass ohne das Aufzeigen von möglichen Parkalternativen im Hauruck Verfahren Parkmöglichkeiten gestrichen werden.  Die Bürger sind zu Recht erbost über diese Vorgehensweise“,so der Fraktionsvorsitzende Dr. Peter Uebel.

Es ist Aufgabe des neuen Dezernenten Andreas Schwarz, hier Lösungen anzubieten. Es geht nicht, sich lediglich auf die gesetzlichen Vorgaben zu berufen und die betroffenen Anwohner dann allein zu lassen. „Wo sollen wir jetzt parken, wie soll der Hausarzt, der Pflegedienst, ein Handwerker bei uns einen Parkplatz finden,  gibt es Parkzonen für Anlieferungen?“. Diese Fragen müssen beantwortet werden.  Die Ortsbeiratssitzungen in Rheingönheim, aber auch in Mundenheim, in Maudach, der Gartenstadt oder in Oggersheim haben gezeigt, dass es kein hinreichendes Konzept gibt. Zu Recht haben die Ortsbeiräte der CDU kritisiert, dass der Dezernent nicht selbst, Rede und Antwort in den Ortsbeiratssitzungen gestanden hat.

„Als CDU Fraktion werden wir in den nächsten Wochen in jedem der Stadtteile Bürgergespräche veranstalten und gemeinsam mit den Bürgern auch die Parkverbotsregelungen diskutieren“, erklärt Uebel weiter.