Karlheinz Hecker: Ortsbeirat Süd – Anträge für Bürger

Ausweitung der Anwohnerparkzonen, Umsetzung der Tempo 30 Zone am Rheinufer-Süd und mehr Schutz durch Ordnungsamt und Polizei für die Bürgerinnen und Bürger sind drei gewichtige Anträge, die von der CDU-Ortsbeiratsfraktion für die kommende Ortsbeiratssitzung eingereicht und vorbereitet wurden.

Im Ortsbeirat wurde bereits ein Parkraumkonzept für die südliche Innerstadt von der Verwaltung vorgestellt. „Dieses ist aber nicht ausreichend“, begründet Karl-Heinz Hecker, Sprecher der Ortsbeiratsfraktion, die beiden Anträge der CDU. „Wir brauchen nahezu flächendeckend die Ausweisung von Parkraum für die Anwohner. Es häufen sich die Beschwerden, dass Anwohner nachts aufstehen müssen, um die eigenen Fahrzeuge korrekt parken zu können. Das nehmen wir nicht hin und da kümmern wir uns“, sagt Karl-Heinz Hecker.
Fast genau vor einem Jahr wurde vom Ortsbeirat der südlichen Innenstadt einstimmig – auf Antrag der CDU – beschlossen, dass für das Rheinufer Süd in allen Straßen von der Rheinallee zur Rheinpromenade eine Tempo 30-Zone eingerichtet werden soll. Bislang hat die Verwaltung diesen Antrag nicht umgesetzt. „Eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h für Fahrzeuge ist unbedingt notwendig, da es immer wieder zu gefährlichen Situationen für Fußgänger und Kinder in den kleinen Straßen wie z.B. der Emil-Nolde-Straße kommt“, stellt Hecker fest und berichtet auch von Beschwerden der Anwohner.
In den Medien haben sich in letzter Zeit die Berichte gehäuft, dass es im Bereich der südlichen Innenstadt und der Rheinpromenade wiederholt zu tätlichen Übergriffen auf Passanten gekommen ist. Hier fordert die CDU in Ihrem Antrag eine durchgehende Präsenz von Polizei und Ordnungsamt zum Schutz der Bevölkerung.

Christoph Heller tritt erneut als Ortsvorsteher an

Einstimmig ist Amtsinhaber Christoph Heller zum CDU-Kandidaten für die Ortsvorsteherwahl im kommenden Mai auf einer Mitglieder- versammlung der beiden Ortsverbände Mitte und südliche Innerstadt gewählt worden. Der CDU-Ortsverbandsvorsitzende der südlichen Innenstadt, Karl-Heinz Hecker, ist von Christoph Heller überzeugt. „Er ist der richtige Mann an der richtigen Stelle“, betonte Hecker auf der Mitgliederversammlung. Christoph Heller tritt bereits zum vierten Mal an. Bereits seit 15 Jahren setzt sich Heller mit viel Liebe und Herzblut für „seinen“ Stadtteil ein. „Wir haben mit Christoph Heller einen Politiker, der ganz nah bei den Menschen und aufgrund seiner Erfahrung ein geschätzter Ansprechpartner für die Bürgerinnen und Bürger im Stadtteil ist“, freut sich Gabriele Deuschel-Deigentasch, Ortsvorsitzende von Mitte, über die 100-prozentige Zustimmung für Heller.

In seiner Amtszeit ist Ludwigshafen an den Rhein gerückt, das Deutsche Filmfestival kam auf die Parkinsel, der Pfalzbau wurde umfassend saniert und ist nun ein bedeutendes Kongresszentrum in der Region, Errichtung der Rhein-Galerie und die damit einhergehende Erschließung des Rheinufers Süd und das beliebte und jährlich wiederkehrende Hafenfest wurde geboren. Nun stehen viele umfassende Sanierungen von maroden bzw. in die Zeit gekommenen Bauten im südlichen Stadtteil an. „Gerade diese umfassenden und oftmals schwer zu schulternden Veränderungen sehe ich als die Herausforderung der nächsten Legislaturperiode und hier will ich mich als Ortsvorsteher und Stadtrat dafür einsetzen, dass die Veränderungen so gestaltet werden, dass sich die Bürgerinnen und Bürger in meinem Stadtteil wohlfühlen“, erläutert Heller auf der Mitgliederversammlung seine Kandidatur.
Auf der Mitgliederversammlung wurde ebenfalls die Liste der Ortsbeiratskandidaten aufgestellt: Christoph Heller, Karl-Heinz Hecker, Gabriele Deuschel-Deigentasch, Doris Behrendt, Anni Braun, Michael Sessig, Martina Werkmann-Specht, Andreas Massion, Marc Defossé, Christa Tomschin-Storck, Elisabeth Seegers, Thomas Klumpp, Josef Ebner, Helmut Wurm, Dr. Frank Hennecke.

Christoph Heller ist 54 Jahre alt, verheiratet und hat zwei Kinder und einen Enkel. Er arbeitet im eigenen Maler- und Gipserbetrieb in Ludwigshafen Süd, wo er auch lebt. Heller ist seit 2004 Ortsvorsteher der südlichen Innenstadt und Mitglied des Stadtrates. Seit 2017 ist er baupolitischer Sprecher der CDU-Fraktion. Von 2006 bis 2008 war er Kreisvorsitzender der CDU Ludwigshafen und seitdem Mitglied des Kreisvorstandes. Im Stadtteil engagiert er sich in zahlreichen Vereinen ehrenamtlich, z.B. in der IG Süd, Kirchengemeinde Hl.Petrus und Paulus, bei den Huddelschnuddler, im Karnevalsverein Rheinschanze und ist Mitglied des Vorstands von Haus & Grund Ludwigshafen.

Neuwahlen beim CDU-Ortsverband Ludwigshafen Süd

Der CDU Ortsverband Ludwigshafen SÜD hat in seiner Mitgliederversammlung Neuwahlen des Vorstandes durchgeführt. Der Ortsverbandsvorsitzende Karlheinz Hecker wurde dabei mit großer Mehrheit im Amt bestätigt. Ebenso wurden seine beiden bisherigen Stellvertreter Doris Behrendt und Michael Sessig in ihren Ämtern bestätigt.

Als Beisitzer wählten die Mitglieder Anni Braun, Josef Ebner, Sabine Jann, Thomas Klumpp, Elisabeth Seegers, Martina Werkmann-Specht und Helmuth Wurm. Neuer Mitgliederbeauftragter für den Ortsverband wurde Dr. Frank Hennecke.

CDU Mitte, Süd: Christoph Heller unser Kandidat als Ortsvorsteher

Bei einer gemeinsamen Vorstandssitzung der Ortsverbände Mitte/Süd wurde beschlossen, Christoph Heller als Ortsvorsteher bei der nächsten Kommunalwahl 2019 zu nominieren.

„Christoph Heller ist der richtige Mann für die Südliche Innenstadt, das hat er in den letzten Jahren in allen Bereichen bewiesen“ – so die Beurteilung der Vorsitzenden Gaby Deuschel-Deigentasch(Mitte) und Karl-Heinz Hecker (Süd).

Die offizielle Nominierung erfolgt auf einer gemeinsamen Mitgliederversammlung Anfang Oktober.

CDU Süd: Neue Grundschule erforderlich

Die CDU Ortsbeiratsfraktion wird in der nächsten Sitzung des Ortsbeirates die Verwaltung in einem Antrag um die Überprüfung eines möglichen Standortes für eine neue Grundschule bitten.

„Die Entwicklung der Schülerzahlen in der südlichen Innenstadt macht eine zusätzliche Schule erforderlich“, erklärt der Fraktionsvorsitzende Karlheinz Hecker.
„Als einen möglichen Standort käme für uns der Bereich des Halberg-Geländes im direkten Anschluss an das Parkhaus der BASF in Betracht,“ so Hecker.

Dann wäre es auch möglich, die Brüder-Grimm-Grundschule beispielsweise als Kindergarten neu zu nutzen. Die dort vorhandene Freifläche könnte im weiteren eine optimale Verbindung zur Kita Orffstraße ergeben.
„Mit diesen Maßnahmen bringen wir eine gute Ausbauplanung für die Schulentwicklung in unserem Stadtteil auf den Weg,“ so Doris Behrendt abschließend.