„Die erste Woche, an der an rheinland-pfälzischen Schulen nur noch montags statt wie bislang zwei Mal wöchentlich Corona-Schnelltests mit den Schülerinnen und Schülern durchgeführt werden ist vorbei und schon jetzt ist klar, dass dieses Angebot dringend wieder ausgeweitet werden muss“, bilanziert Daniel Beiner, schulpolitischer Sprecher der CDU-Stadtratsfraktion.
Die Coronainfektionen bei Kindern und Jugendlichen steigen dramatisch. „Diese Entwicklung bereitet uns große Sorgen“, ergänzt die Landtagsabgeordnete Marion Schneid. Viele Schülerinnen und Schüler haben noch keinen vollständigen Impfschutz oder können sich nicht impfen lassen. „Mit der Reduzierung der Tests vermittelt die Landesregierung den Eindruck, die Pandemie sei überstanden. Gerade das ist das falsche Signal!“ so Schneid. Studien belegen, dass Infektionen gerade bei Kinder und Jugendlichen auch symptomlos und unentdeckt bleiben und damit auch zur Gefahr für ihre Familien werden können.
„Auch in Ludwigshafen sehen wir an den Schulen Unverständnis bezüglich der neuen Regelung, sowohl in den Lehrerkollegien wie auch bei den Schülerinnen und Schülern“, so Beiner und Schneid, „daher müssen die Tests auf zwei, wenn nicht sogar drei Termine in der Woche ausgeweitet werden, um die Sicherheit für die Kinder und ihre Familien zu erhöhen. Wir wollen einer von einigen befürchteten Schulschließung vorbeugen!“ Auch über eine Wiedereinführung der generellen Maskenpflicht an Schulen müsse gesprochen werden.
Kinobesuch der Frauenunion Rheinhessen-Pfalz in Worms
/in Frauen UnionAuf Einladung der neu gewählten Bezirksvorsitzenden Angelique Kapper trafen sich die Kreisvorsitzenden der Frauen Union Rheinhessen-Pfalz am 23. November 2021 zum Filmabend „Die Unbeugsamen“.
Ein eindrucksvoller Dokumentarfilm beschreibt die starken Politikerinnen der Bonner Republik und ihr unermüdlicher Kampf um Gleichstellung, Respekt und Anerkennung von Frauen in der Politik. Bei einem anschließenden gemeinsamen Abendessen tauschten wir uns intensiv über politisch aktuelle Themen aus.
Schön, dass die Wormser Bürgermeisterin Stefanie Lohr sich Zeit dafür nehmen konnte.
Linie 10: Herber Dämpfer für Ausbau-Projekt
/in Friesenheim, KreisverbandWenn die Stadtverwaltung mittels einer neuen Planung beim Ausbau der Straßenbahnlinie 10 im Bereich der Hohenzollernstraße in Friesenheim die Kostensteigerung von rund zwölf Millionen Euro minimieren möchte, muss sichergestellt sein, dass die Interessen der Bürgerinnen und Bürger nicht aus dem Blick verloren werden, so Thorsten Ralle, Sprecher der CDU-Ortsbeiratsfraktion Friesenheim.
Denn aus unserer Sicht war und ist der Ausbau der Linie 10 nie nur ein Sanierungsprogramm für den Gleiskörper gewesen. Der Ausbau der Linie 10, insbesondere der Abschnitt im Bereich der Hohenzollernstraße ist für Friesenheim das zentrale Element im Rahmen der Stadtteilentwicklung. Nur wenn die geplanten Maßnahmen für die Hohenzollernstraße, wie die dringend benötigte Barrierefreiheit der Haltestellen oder auch die Maßnahmen zur Aufwertung des gesamten Straßenraums zeitnah und umfassend umgesetzt werden, kann Friesenheim sein Potenzial als beliebter Stadtteil von Ludwigshafen auch in Zukunft erfolgreich entwickeln.
Rechtzeitig vor der Stadtratssitzung im Dezember ist ein nachvollziehbarer Planungsvergleich vorzulegen, Zuschüsse des Landes müssen für alle Varianten benannt werden.
Neu gewählter Kreisvorstand der CDU Ludwigshafen
/in Frauen UnionBei Neuwahlen des Kreisvorstandes der CDU Ludwigshafen wurde unser Kreisvorsitzender Torbjörn Kartes erneut im Amt bestätigt. Unsere Kreisvorsitzende der Frauen Union Kirsten Pehlke wurde im Amt als Beisitzerin ebenfalls bestätigt.
Erfreulich zu erwähnen ist , dass aus dem Vorstand der Frauen Union Ludwigshafen Brigitte Jungmann, Christiane Ohlinger-Kirsch und Ilse Büchler ebenfalls in den Kreisvorstand gewählt wurden!
Allen gewählten herzliche Glückwünsche!
CDU-Stadtratsfraktion für Aufstockung der Coronatests an Schulen
/in Kreisverband„Die erste Woche, an der an rheinland-pfälzischen Schulen nur noch montags statt wie bislang zwei Mal wöchentlich Corona-Schnelltests mit den Schülerinnen und Schülern durchgeführt werden ist vorbei und schon jetzt ist klar, dass dieses Angebot dringend wieder ausgeweitet werden muss“, bilanziert Daniel Beiner, schulpolitischer Sprecher der CDU-Stadtratsfraktion.
Die Coronainfektionen bei Kindern und Jugendlichen steigen dramatisch. „Diese Entwicklung bereitet uns große Sorgen“, ergänzt die Landtagsabgeordnete Marion Schneid. Viele Schülerinnen und Schüler haben noch keinen vollständigen Impfschutz oder können sich nicht impfen lassen. „Mit der Reduzierung der Tests vermittelt die Landesregierung den Eindruck, die Pandemie sei überstanden. Gerade das ist das falsche Signal!“ so Schneid. Studien belegen, dass Infektionen gerade bei Kinder und Jugendlichen auch symptomlos und unentdeckt bleiben und damit auch zur Gefahr für ihre Familien werden können.
„Auch in Ludwigshafen sehen wir an den Schulen Unverständnis bezüglich der neuen Regelung, sowohl in den Lehrerkollegien wie auch bei den Schülerinnen und Schülern“, so Beiner und Schneid, „daher müssen die Tests auf zwei, wenn nicht sogar drei Termine in der Woche ausgeweitet werden, um die Sicherheit für die Kinder und ihre Familien zu erhöhen. Wir wollen einer von einigen befürchteten Schulschließung vorbeugen!“ Auch über eine Wiedereinführung der generellen Maskenpflicht an Schulen müsse gesprochen werden.
Frauen Union bedauert Streichung eines Frauennachttaxis für Ludwigshafen
/in Frauen UnionWir bedauern die Streichung eines Frauennachttaxis für Ludwigshafen durch die Genehmigungs- und Aufsichtsbehörde ADD, so die Kreisvorsitzende der CDU-Frauen Union Kirsten Pehlke.
Das Frauennachttaxi soll Frauen in den Abendstunden eine sichere Fahrt nach Hause ermöglichen. Dass die ADD nun dieses Angebot mit Verweis auf “Freiwillige Leistungen” streicht, bedauert die Frauenunion sehr. Im Hinblick auf die anstehenden Kosten von 167.000 Euro, die bereits im Doppelhaushalt dafür eingeplant waren und auch die Zustimmung im Hauptausschuss fanden, ist diese Entscheidung der ADD nicht verständlich.
Dass das Frauennachttaxi für Ludwigshafen auf absehbare Zeit auch noch gänzlich in Frage gestellt wird, ist nicht zu vermitteln, zumal die Städte Mannheim und Heidelberg dieses Angebot bereits geraume Zeit für Frauen anbieten können. Dies stößt auch auf große Resonanz bei Frauen, wodurch den Frauen insbesondere nachts ermöglicht wird, sicher nach Hause zu gelangen, so Pehlke weiter.
Wir hoffen hier auf eine positive Entwicklung bei der ADD, zugunsten der Frauen und des Frauennachttaxis, nach Vorbild der Städte Mannheim und Heidelberg, so Pehlke abschließend.