Herzliche Glückwünsche unserer Jubilarin Frau Wadle

Die Kreisvorsitzende der Frauen Union Ludwigshafen Kirsten Pehlke gratuliert Fr.Christel Wadle zu 75 Jahre CDU Mitgliedschaft.

Kirsten Pehlke gratulierte Frau Christel Wadle im Namen des CDU Ortsverbandes Ludwigshafen-Oppau und der Frauen Union Ludwigshafen zu ihrem Jubiläum.

Fr.Wadle ist Gründungsmitglied der CDU Deutschlands. Sie war Jahrzehnte in ihrem Ortsverband Oppau für ihre CDU engagiert. Im hohen Alter von 98 Jahren ist sie noch immer politisch sehr interessiert.

Im Namen des Ortsvorsitzenden der CDU-Oppau Roman Bertram und der Kreisvorsitzenden Kirsten Pehlke wünschen wir alles Gute,viel Gesundheit und Gottes Segen.

CDU Oppau: Neuwahlen und Mitgliederehrung

Roman Bertram wurde auf der Mitgliederversammlung des Ortsverbandes für weitere zwei Jahre In geheimer Wahl als Vorsitzender gewählt. Das Ergebnis war einstimmig. Bei den weiteren Positionen gab es einige Änderungen. Im Rahmen der Versammlung wurden auch langjährige Mitglieder geehrt.

Bertram führt bereits seit 2010 den Ortsverband. Rückblickend auf die letzten zwei Jahr hob er als äußerst erfreulich hervor, dass Törbjörn Kartes bei der Bundestagswahl das Direktmandat errang. Das Ergebnis der Kommunalwahl hingegen wertete er als einen Dämpfer. Neben der politischen Arbeit sei für einen Ortsverband aber auch die Geselligkeit wichtig. Er äußerte die Hoffnung, dass trotz Corona hier in naher Zukunft wieder mehr stattfinden kann.

Zur neuen stellvertretenden Vorsitzenden wurde Sengül Bechtum gewählt. Sie folgt auf Kirsten Pehlke, die weiterhin als Beisitzerin fungiert. Karl Heinz Berzel wurde im Amt des stellvertretenden Vorsitzenden bestätigt. Neu in der Beisitzerriege ist David Caruana. Dem 16jährigen Schüler gaben die Mitglieder mit 100% Zustimmung einen tollen Vertrauensvorschuss. Den Vorstand komplettieren: Franz Billhardt, Joannis Chorosis, Marica Kovacic, Gabriele Scherwath und Hans Schäffner. Heinrich Jöckel wurde zum neuen Mitgliederbeauftragten gewählt.

Im Beisein von Peter Uebel, dem Vorsitzenden der CDU-Stadtratsfraktion, nahm die Landtagsabgeordnete Marion Schneid die Mitliederehrung vor. Sie ging auch kurz auf die Vorbereitungen zu den kommenden Landtagswahlen im März 2012 ein. Werner Pehlke, der Vorgänger Vorsitz des Ortsverbandes, wurde für 25 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Er war Mitglied des Ortsbeirates und gehörte von 1999 bis 2009 dem Stadtrat an. Für 40 Jahre Mitgliedschaft wurde Heinrich Jöckel geehrt. Seit 1994 ist er Mitglied des Stadtrates und stellvertretender Kreisvorsitzender. Eva Lohse, die wegen einer anderen Verpflichtung nicht anwesend sein konnte, würdigte in einem Grußwort Jöckels Verdienste als Fraktionsvorsitzender der Jahre 1999 bis 2016. Bereits 60 Jahre gehört Wolfgang Wendel der Partei an. Er wurde als Helfer und Unterstützer sowie als in Sport und Kirche vielfältig engagierte Persönlichkeit gewürdigt.

Für unglaubliche 75 Jahre Parteizugehörigkeit war Christel Wadle zu ehren. Die 98jährige Jubilarin – leider konnte sie auch wegen Corona nicht anwesend sein – trat bereits 1945 in die Ost-CDU ein. Sie zählt zu den Männern und Frauen der ersten Stunde in der CDU. Schon kurz nachdem sie mit ihrer Familie in Ludwigshafen ihre neue Heimat gefunden hatte engagierte sie sich vielfältig in der CDU Ludwigshafen und Rheinland-Pfalz. Sie ist Ehrenmitglied des Ortsverbandes und wurde vor wenigen Jahren von Bundeskanzlerin Merkel bei einer Veranstaltung in Frankenthal besonders gewürdigt. Mittlerweile in Speyer lebend nimmt Wadle immer noch regen Anteil am politischen Geschehen.

Marion Schneid bezeichnete den Kreis der Geehrten als repräsentativen Querschnitt unserer Gesellschaft. Von dieser Vielfältigkeit lebe die CDU als Volkspartei. Sie danke allen für ihr großes Engagement. Natürlich setze sie auf diese intensive Unterstützung auch im jetzt anstehenden Landtagswahlkampf.

Wollstraße: Weitere Schritte müssen folgen

Als ein „erster Schritt in eine gute Richtung“ werter der Fraktionssprecher der CDU im Oggersheimer Ortsbeirat, Andreas Gebauer, die Installation von Rüttelstreifen am Fußgängerübergang in der Wollstraße. „Dieses Mittel hat sich anderorts bewährt, um Geschwindigkeit zu reduzieren und zugleich die Aufmerksamkeit von Fahrzeugführern auf bestimmte Gefahren zu erhöhen“, stellt Gebauer fest.

Der Ortsvorsitzende der CDU und stellvertretende Fraktionsvorsitzende im Stadtrat, Daniel Beiner, ergänzt: „Wir reden hier von einem ersten Schritt, der aber nicht das Ende in diesem Areal sein darf. Seit Jahren drängen wir auf den Bau eines Fahrradweges entlang der Wollstraße, der die Verkehrssicherheit signifikant erhöhen würde.“

Gerade bei höherer Frequentierung der Straßenbahn und im Zuge der Errichtung der Heinrich-Pesch-Siedlung in den kommenden Jahren werden im gesamten Gebiet weitere verkehrliche Maßnahmen zur Sicherheit von Fußgängern und Radfahrern, wie beispielsweise beleuchtete Wege und Fußgängerübergänge, geplant werden müssen. „Wir hoffen darauf, dass rechtzeitig Geld für diese Planungen in den Haushalt eingestellt wird“, so Beiner und Gebauer.

CDU Oggersheim: Lückenschlüsse im Radwegekonzept notwendig

„Als Oggersheimer CDU wünschen wir uns ausgebaute und gut angebundene Radwege. Um dieses Ziel zu erreichen, setzen wir uns schon seit Jahren unter anderem für Lückenschlüsse im Radverkehrsnetz zwischen den Ortsteilen und in der Region ein“, so Daniel Beiner, Vorsitzender der Oggersheimer Christdemokraten.

In einem kürzlich stattgefundenen Vor-Ort-Termin hat sich die CDU Oggers-heim bestehende Radwege und notwendige Lückenschlüsse angeschaut. „Gerade in den vergangenen Wochen und Monaten sind viele Menschen auf das Rad und E-Bike umgestiegen. Diese Trends einer neuen Mobilität möchten wir mit einer fahrradfreundlichen Infrastruktur bestärken“, begründet Beiner die Ortsbegehung.

„Unter anderem ist die ausgebaute Anbindung Oggersheims über die Wormser Straße an das regionale Fahrradnetz in Richtung Frankenthal als Lückenschluss entlang der K11 erforderlich. Damit würde hier ein sicheres und zügiges Radfahren möglich“, so Alexander Weih, stellvertretender Ortsvorsitzender. „Bislang muss der Radfahrer die stark befahrenen Kreisstraßen mehrfach queren.“ Diese Verbesserung wäre das richtige Zeichen für eine individuelle und gesundheitsfördernde Mobilität in der Region. Die CDU Oggersheim wird im Ortsbeirat dazu eine entsprechende Eingabe machen.

„In der Verantwortung hierfür sehen wir neben den Städten Ludwigshafen und Frankenthal auch den Landesbetrieb Mobilität, der als zuständige Behörde diese Anbindung als erforderlichen Lückenschluss definieren muss“, so Weih weiter.

„Für uns als Oggersheimer CDU gilt es darüber hinaus, die anderen notwendigen Anbindungen und Ausbauten konsequent zu verfolgen und über den Ortsbeirat in den politischen Prozess zu tragen. Handlungsbedarf sehen wir beispielsweise weiter bei den Stadtteilverbindungen nach Edigheim, Maudach, Niederfeld und Ruchheim“, so Beiner und Weih abschließend.

CDU begrüßt künftigen Standort für Stadtarchiv und Stadtmuseum

Mit dem neuen Standort in der ehemaligen Rhenushalle wird eine zukunftsfähige Perspektive für die Aufgaben und die Weiterentwicklung der beiden Institutionen Stadtmuseum und Stadtarchiv geschaffen. „Wir begrüßen, dass die sehr beengten Räumlichkeiten im Stadtarchiv ab 2022 ein Ende haben und auch ausreichend Platz für weitere stadtrelevante Bestände geschaffen wird.

Ebenso ist es uns wichtig, dass das Stadtmuseum in den neuen Räumlichkeiten unsere Stadtgeschichte neu präsentieren kann und es weitere Möglichkeiten für viele Vorträge und Veranstaltungen geben wird.“, bekräftigt Marion Schneid, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und kulturpolitische Sprecherin der CDU die Entscheidung im Stadtrat. „Wir sehen für den künftigen Standort viele Synergieeffekte.

Der Austausch zwischen Stadtarchiv und Stadtmuseum wird erleichtert. Der künftige Standort macht zudem den Zusammenhang der Ludwigshafener Stadtgeschichte mit dem Rhein deutlich. Er birgt die Möglichkeit, unsere Stadtgeschichte nochmals mit neuen Akzenten darzustellen. Nicht zuletzt bietet er die Chance, am Rhein langfristig eine Kulturmeile zu etablieren.“, so Schneid.