MIT Ludwigshafen zum Beschlusspapier der Klausurtagung der Fraktionsführungen von CDU, CSU und SPD in Münster
Für die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) Ludwigshafen sind die Ergebnisse der gemeinsamen Klausur der geschäftsführenden Vorstände der Bundestagsfraktionen von CDU/CSU und SPD ein wichtiges Zeichen. Die vertrauensvolle Atmosphäre und der gemeinsame Wille, Deutschland bei Wirtschaft, Sicherheit und Zusammenhalt voranzubringen, sind ein wichtiges Signal. Mit den Vereinbarungen von Münster hat sich die Regierungskoalition einen klaren Arbeitsplan für einen arbeitsreichen Herbst gegeben. Jetzt müssen die Reformen schnell beschlossen werden und in den Betrieben ankommen.
Der MIT-Vorsitzende Dr. Thorsten Ralle von der MIT Ludwigshafen erklärt:
„Münster zeigt: Die Koalition will gemeinsam handeln und Deutschland wieder in Bewegung bringen. Die Umkehr der Beweislast bei Berichtspflichten, die Betriebspflichten-Bremse, mehr Genehmigungsfiktionen und ein einfacherer Datenschutz können den Mittelstand konkret entlasten. Auch mehr Flexibilität bei den sachgrundlosen Befristungen und bessere Abfindungsoptionen geben den Betrieben mehr Bewegungsfreiheit. Jetzt zählt Tempo: Aus dem Arbeitsplan muss nun spürbare Entlastung werden.“
Die MIT Ludwigshafen unterstützt auch das Ziel, zusätzliche Arbeit attraktiver zu machen. Hinzuverdienstgrenzen müssen so ausgestaltet werden, dass mehr Leistung tatsächlich zu einem höheren Einkommen führt. Positiv sind zudem schnellere Planungs- und Bauverfahren, der Gebäudetyp E sowie das Bekenntnis zu Technologieoffenheit und neuen Freihandelsabkommen.
Kritisch bewertet die MIT dagegen die geplante Erhöhung des Reichensteuersatzes. Für mehr als 70 Prozent der Unternehmen ist die Einkommensteuer zugleich die Unternehmensteuer. Eine höhere Belastung trifft deshalb auch mittelständische Betriebe und schmälert ihre Möglichkeiten, in Maschinen, Innovationen und Arbeitsplätze zu investieren.
Ralle betont: „Entlastungen dürfen nicht mit neuen Belastungen für den Mittelstand bezahlt werden. Wer Wachstum will, muss den Betrieben mehr Luft zum Atmen geben. Auch bei Rente und Sozialabgaben bleibt Münster zu unbestimmt. Wir brauchen einen verbindlichen 40-Prozent-Deckel für die Sozialversicherungsbeiträge, ein Ende der abschlagsfreien Frührente und mehr Kapitaldeckung.“
Zurückhaltend bewertet die MIT zudem neue staatliche Kaufprämien und verbindliche Quoten für grünen Stahl. Statt einzelner Förderprogramme braucht die gesamte Wirtschaft niedrigere Energiepreise, wettbewerbsfähige Steuern und verlässliche Rahmenbedingungen.
„Der Geist von Münster muss den politischen Herbst prägen: vertrauensvoll in der Zusammenarbeit, kraftvoll in der Umsetzung und klar in der Richtung. Der Arbeitsplan steht. Jetzt müssen die großen Wachstumsbremsen gelöst werden – zu hohe Steuern, steigende Sozialabgaben und eine nicht dauerhaft finanzierte Rente. Der Mittelstand ist bereit. Jetzt muss die Koalition ihm den Weg freimachen“, so Ralle
Die MIT Ludwigshafen fordert die Koalition auf, auch mit dem Haushalt 2027 klare Prioritäten zu setzen: für Investitionen, Sicherheit und Wachstum statt für immer neue Subventionen und konsumtive Ausgaben. Entscheidend ist, dass Unternehmen und Beschäftigte schon bald spüren, dass sich in Deutschland etwas zum Besseren verändert.
Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland für Dr. Eva Lohse
/in Frauen UnionDie ehemalige Oberbürgermeisterin Dr. Eva Lohse hat in Mainz von Ministerpräsident Gordon Schnieder das große Bundesverdienstkreuz am Bande für besondere Leistungen erhalten.
Die Frauen Union Ludwigshafen gratuliert Dr. Lohse sehr herzlich zu dieser verdienten Ehrung!
Eva Lohse ist der Frauen Union stets verbunden, so die Kreisvorsitzende der Frauen Union Ludwigshafen, Kirsten Pehlke.
Senioren-Union Ludwigshafen: CDU muss aus Wahlergebnis Konsequenzen ziehen
/in Senioren UnionDer Kreisvorsitzende, Dr. Reinhard Herzog erklärt „Jetzt kommt es auf einen klaren und verständlichen Kurs an“.
Die Senioren-Union in Ludwigshafen hat das Wahlergebnis aus Sachsen-Anhalt kritisch analysiert und zugleich politische Schwerpunkte für die kommenden Monate beraten. Der Kreisvorsitzende, Dr. Herzog sieht in der deutlichen Niederlage der CDU einen unübersehbaren Warnruf – aber keinen Anlass für Resignation.
„Das Ergebnis muss uns wachrütteln. Die CDU hat keinen Regierungsauftrag erhalten. “Jetzt müssen wir daraus die richtigen Konsequenzen ziehen und wieder zu einer klaren, verständlichen und an den Bedürfnissen der Menschen orientierten Politik zurückkehren“, erklärt Dr. Herzog.
Nach Auffassung der Senioren-Union müsse die Union notwendige Reformen entschlossener angehen. Gerade mit Blick auf die sozialen Sicherungssysteme und den demografischen Wandel dürfe Politik schwierige Entscheidungen nicht länger aufschieben. Auch in der Migrationspolitik brauche es einen klaren und nachvollziehbaren Kurs.
Gleichzeitig unterstreichen die CDU-Senioren ihre klare Abgrenzung gegenüber politischen Extremen: Eine Zusammenarbeit mit radikalen und extremistischen Kräften komme weder von rechts noch von links infrage. Ein weiterer Schwerpunkt der Beratungen ist die geplante Pflegereform. Die Senioren-Union will hierzu konkrete Vorschläge in die CDU/CSU-Bundestagsfraktion einbringen, um die Interessen älterer Menschen, Pflegebedürftiger und ihrer Angehörigen stärker zu berücksichtigen.
„Wir haben die Wahlniederlage sehr ernst zu nehmen. Aber wir dürfen daraus nicht den falschen Schluss ziehen, dass wir weniger Politik machen müssen. Im Gegenteil: Die Menschen erwarten Lösungen. Wenn die CDU klar sagt, was sie will, Probleme offen anspricht und dann auch handelt, kann sie verlorenes Vertrauen zurückgewinnen“, so der Kreisvorsitzende, Dr. Herzog.
Die Senioren-Union Ludwigshafen will sich deshalb weiterhin aktiv in die politische Diskussion einbringen und insbesondere die Interessen der älteren Generation innerhalb der CDU deutlich vertreten.
Frauen Union Ludwigshafen begrüßt die Eröffnung des Tagesaufenthalt für Wohnungslose Frauen in Ludwigshafen durch das Diakoniewerk Zoar
/in Frauen UnionDie Frauen Union Ludwigshafen begrüßt das seit Juni 2026 bestehende Angebot des „Cafe MittenDrin“ für Wohnungslose Frauen in Ludwigshafen
Wir begrüßen die Eröffnung des „Cafe MittenDrin“ auf Initiative des Evangelischen Diakoniewerkes Zoar als Tageseinrichtung für Wohnungslose Frauen, so die Kreisvorsitzende der Frauen Union Ludwigshafen Kirsten Pehlke.
Wir erachten es als wichtig und richtig, dass Wohnunglosen Frauen hier ein Angebot des Aufenthaltes, der Beratung, der Körperpflege, der Waschmöglichkeit und der Einnahme kostenloser Mahlzeiten angeboten wird, das „Cafe MittenDrin“ soll Schutz vor Gewalt bieten. Zudem ist diese Einrichtung ein wichtiges Signal um Frauen zu unterstützen, die von verdeckter Wohnungslosigkeit betroffen sind.
Die Einrichtung „MittenDrin“, die im Sozialausschuss der Stadt Ludwigshafen vorgestellt wurde, ist ein wertvoller und unentbehrlicher Beitrag zum Schutz der Frauen und unterstützt diese in Bürokratischer Hinsicht, ebenso bei Wiedereingliederung in die Gesellschaft, bei Gewalterfahrung, in familiären Situationen, sowie bei Finanzsorgen.
Wir begrüßen die Leistungs-und Vergütungsvereinbarungen des Diakoniewerkes Zoar mit der Stadt Ludwigshafen als wichtige Stütze für betroffene Wohnungslose Frauen, so die Frauen Union Ludwigshafen.
Festakt zu 80 Jahre CDU Ludwigshafen
/in Frauen UnionBeim Festakt der CDU Ludwigshafen am 03.09.2026 im „Freischwimmer“ Ludwigshafen nahmen zahlreiche Ehrengäste teil. Gastrednerin war die ehem. saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer, die auch lange Jahre Landesvorsitzende der Frauen Union des Saarlandes war.
Eindrucksvolle Grußworte hielten Oberbürgermeister Prof. Dr. Klaus Blettner, Dr. Peter Uebel, Johannes Steiniger, sowie Torbjörn Kartes. Es war ein sehr würdevoller Festakt mit musikalischer Unterstützung von zwei Cellisten.
MIT Ludwigshafent: Münster gibt den Arbeitsplan vor – Reformen jetzt kraftvoll umsetzen
/in Mittelstands- und WirtschaftsunionMIT Ludwigshafen zum Beschlusspapier der Klausurtagung der Fraktionsführungen von CDU, CSU und SPD in Münster
Für die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) Ludwigshafen sind die Ergebnisse der gemeinsamen Klausur der geschäftsführenden Vorstände der Bundestagsfraktionen von CDU/CSU und SPD ein wichtiges Zeichen. Die vertrauensvolle Atmosphäre und der gemeinsame Wille, Deutschland bei Wirtschaft, Sicherheit und Zusammenhalt voranzubringen, sind ein wichtiges Signal. Mit den Vereinbarungen von Münster hat sich die Regierungskoalition einen klaren Arbeitsplan für einen arbeitsreichen Herbst gegeben. Jetzt müssen die Reformen schnell beschlossen werden und in den Betrieben ankommen.
Der MIT-Vorsitzende Dr. Thorsten Ralle von der MIT Ludwigshafen erklärt:
„Münster zeigt: Die Koalition will gemeinsam handeln und Deutschland wieder in Bewegung bringen. Die Umkehr der Beweislast bei Berichtspflichten, die Betriebspflichten-Bremse, mehr Genehmigungsfiktionen und ein einfacherer Datenschutz können den Mittelstand konkret entlasten. Auch mehr Flexibilität bei den sachgrundlosen Befristungen und bessere Abfindungsoptionen geben den Betrieben mehr Bewegungsfreiheit. Jetzt zählt Tempo: Aus dem Arbeitsplan muss nun spürbare Entlastung werden.“
Die MIT Ludwigshafen unterstützt auch das Ziel, zusätzliche Arbeit attraktiver zu machen. Hinzuverdienstgrenzen müssen so ausgestaltet werden, dass mehr Leistung tatsächlich zu einem höheren Einkommen führt. Positiv sind zudem schnellere Planungs- und Bauverfahren, der Gebäudetyp E sowie das Bekenntnis zu Technologieoffenheit und neuen Freihandelsabkommen.
Kritisch bewertet die MIT dagegen die geplante Erhöhung des Reichensteuersatzes. Für mehr als 70 Prozent der Unternehmen ist die Einkommensteuer zugleich die Unternehmensteuer. Eine höhere Belastung trifft deshalb auch mittelständische Betriebe und schmälert ihre Möglichkeiten, in Maschinen, Innovationen und Arbeitsplätze zu investieren.
Ralle betont: „Entlastungen dürfen nicht mit neuen Belastungen für den Mittelstand bezahlt werden. Wer Wachstum will, muss den Betrieben mehr Luft zum Atmen geben. Auch bei Rente und Sozialabgaben bleibt Münster zu unbestimmt. Wir brauchen einen verbindlichen 40-Prozent-Deckel für die Sozialversicherungsbeiträge, ein Ende der abschlagsfreien Frührente und mehr Kapitaldeckung.“
Zurückhaltend bewertet die MIT zudem neue staatliche Kaufprämien und verbindliche Quoten für grünen Stahl. Statt einzelner Förderprogramme braucht die gesamte Wirtschaft niedrigere Energiepreise, wettbewerbsfähige Steuern und verlässliche Rahmenbedingungen.
„Der Geist von Münster muss den politischen Herbst prägen: vertrauensvoll in der Zusammenarbeit, kraftvoll in der Umsetzung und klar in der Richtung. Der Arbeitsplan steht. Jetzt müssen die großen Wachstumsbremsen gelöst werden – zu hohe Steuern, steigende Sozialabgaben und eine nicht dauerhaft finanzierte Rente. Der Mittelstand ist bereit. Jetzt muss die Koalition ihm den Weg freimachen“, so Ralle
Die MIT Ludwigshafen fordert die Koalition auf, auch mit dem Haushalt 2027 klare Prioritäten zu setzen: für Investitionen, Sicherheit und Wachstum statt für immer neue Subventionen und konsumtive Ausgaben. Entscheidend ist, dass Unternehmen und Beschäftigte schon bald spüren, dass sich in Deutschland etwas zum Besseren verändert.