Radweg zwischen Maudach und Oggersheim JETZT!

Bereits seit Jahrzehnten setzt sich die CDU im Maudacher und im Oggersheimer Ortsbeirat für die Errichtung eines ausgebauten und sicheren Radwegs zwischen den beiden Stadtteilen entlang der K 6 ein. „Allein außer heißer Luft und der Einstellung von jeweils EUR 100.000 für Planungskosten im derzeitigen Doppelhaushalt ist nichts passiert – die Chance, den Radweg bei der jüngst erfolgten Sanierung der K6 mit umzusetzen wurde vertan“ klagt Bernhard M. Kinzinger, Sprecher der CDU-Ortsbeiratsfraktion Maudach und hat mit einem Antrag in der Sitzung des Ortsbeirats am 27. August 2020 dieser Forderung nochmals Nachdruck verliehen.

„Jetzt ist es an der Zeit dieses Projekt konkret anzugehen“, fordern Daniel Beiner und Andreas Olbert, die Vorsitzenden der CDU-Ortsverbände von Oggersheim und Maudach uni sono.

Andreas Gebauer, Sprecher der CDU-Ortsbeiratsfraktion in Oggersheim unterstützt diese Forderung nachdrücklich und weist auf die eindeutige und einstimmige Beschlusslage auch im Oggersheimer Ortsbeirat hin. „Daher rechnen wir auch im Maudacher Ortsbeirat mit einer breiten Zustimmung über alle Fraktionsgrenzen hinweg für diese wichtige Radwegeverbindung“, ergänzt Gebauer.

Im „Masterplan Green City“, der eine Reduktion der Luftbelastungen in Ludwigshafen erreichen will, ist die Radwegeverbindung entlang der K6 zwischen den beiden Stadtteilen als Lückenschluss vorgesehen. „Und im Sinne des Masterplans ist dieser Lückenschluss nicht nur ein wichtiger Beitrag zur Sicherheit der Radfahrer (m/w/d) sondern auch ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz“, unterstreicht Kinzinger seine Forderung.

Die Forderung geht dabei auf die Errichtung eines eigenständigen Radwegs. „Und wenn sich aufgrund der Besitzverhältnisse der Grundstücke entlang der KG derzeit kein eigenständiger Radweg errichten lassen sollte, fordern wir die Verwaltung auf, im Sinne von „Green City“ zu handeln und Alternativen auszuloten“, sind sich die beiden CDU-Sprecher einig.

CDU: Grüne vergaloppieren sich schon wieder

Erneut führt die Fraktion der Grünen die Bürger an der Nase herum. „In ihren Ausführungen zur Innenstadtentwicklung 2017 habe die Grünen um Frau Kleinschnittger keinesfalls ein zukunftsorientiertes Konzept entwickelt, sondern die Innenstadt gnadenlos schlecht geredet“, so der CDU Fraktionsvorsitzende Dr. Peter Uebel. Das kann man so machen und es passt in den Kontext einer Verhinderungspartei, die zur Zeit noch nicht mal mit sich selbst anständig umgehen kann und dabei jegliches Gespür für die wesentlichen Probleme der Stadt vermissen lässt. Da wir als CDU jedoch gestalten wollen, forcieren wir die derzeitige Ansiedlungsentwicklung in der City und sehen hier gute Zeichen einer Wiederbelebung. „Wie sich eine zunehmende Kriminalität, Vermüllung, offener Drogenkonsum und Drogenhandel durch mehr Grünflächen verbessern soll, bleibt das Geheimnis der Grünen“, so Christoph Heller als Ortsvorsteher Mitte/Süd. „Für uns hingegen ist es wichtig, eine dauerhafte Präsenz von Ordnungskräften und begleitende Straßensozialarbeit, sowie eine zielgerichtete Drogenberatung auf den Weg zu bringen“, so Uebel und Heller abschießend.

CDU sieht Entwicklungschance für Mundenheim

Die CDU Mundenheim begrüßt das neue Sozialkonzept für die Einweisungsgebietein Mundenheim und West.

„Für die betroffenen Menschen ist das ein Schritt, der längst überfällig war“, erklärt der Ortsverbandsvorsitzende Jan Sommer. Aus diesem Schritt ergibt sich nach Auffassung der CDU auch eine interessante Entwicklungsperspektive für den Stadtteil: „Wenn das Einweisungsgebiet in der Kropsburgstraße wegfällt, dann müssen jetzt darüber nachdenken, wie wir diesen Platz künftig nutzen wollen“, erläutert Sommer.

Er spricht sich dagegen aus, dort in großem Stil Sozialwohnungen zu bauen: „Wir wollen an dieser Stelle lieber eine Reihenhaus-Bebauung nach dem Vorbild der Ebernburgstraße realisieren. Auch in diesem Segment des Wohnungsmarktes gibt es eine große Nachfrage.“

Seine Stellvertreterin Roswitha Göbel ergänzt: „Die Wohnungsbaupolitik von heute bestimmt die Sozialstruktur von morgen. Deswegen brauchen wir in Mundenheim jetzt vor allem ein attraktives Angebot für die Mittelschicht.“

Frauen Union Ludwigshafen: Guter Start ins neue Schuljahr

Die Frauen Union Ludwigshafen wünscht in Zeiten der Corona Pandemie allen Schülerinnen und Schülern, sowie allen Lehrkräften einen guten Start ins neue Schuljahr. Bleibt gesund.

Ärztehaus ist ein Muss

„Die Zahlen und Prognosen sprechen eine eindeutige Sprache: Das Ärztehaus in Oppau ist ein Muss. Die CDU Oppau und die Stadtratsfraktion stehen voll und ganz hinter dem Vorhaben“, mit diesen Worten kommentiert Roman Bertram, Ortsvorsitzender und Stadtratsmitglied, das Interview mit dem Investor Giesse in der „Rheinpfalz“ vom 6.8.20. „Das Vorhaben nicht zu unterstützen, wäre das krasse Gegenteil einer vorausschauenden, verantwortungsvollen kommunalen Gesundheitspolitik. Die Lage an der Horst-Schork-Straße ist unter allen geprüften Standorten der am besten geeignete. Er bietet zudem die realistische Chance, dass das Projekt zeitnah umgesetzt werden kann. Mit den Interessen, Belangen und der Kritik der unmittelbaren Anwohner muss im weiteren Prozess fair und angemessen umgegangen werden. Das Baurecht soll jetzt aber schnell geschaffen werden und das Vorhaben zügig umgesetzt werden.“

Bertram weiter: Schon seit geraumer Zeit ist absehbar, dass bei der ärztlichen Versorgung im Norden unserer Stadt große Lücken klaffen werden, wenn sich nichts tut. Viele der in Oppau und Edigheim noch ansässigen Ärzte werden altersbedingt in absehbarer Zeit ausscheiden. Ein Nachfolger oder eine Nachfolgerin wird die seltene Ausnahme sein. Die Bestandspraxen sind zudem in ungeeigneten nicht mehr zeitgemäßen Immobilien und selten barrierefrei. Die CDU Oppau hat sich bereits im Vorfeld der Kommunalwahlen 2014 für ein Ärztehaus in Oppau ausgesprochen. Das jetzt von einem privaten Investor geplante Zentrum schafft Versorgungssicherheit für die nächsten Jahrzehnte und die Voraussetzungen dafür, dass junge gut ausgebildete Mediziner in modernen Räumen und mit entsprechenden Strukturen sowie Netzwerken sich hier im Norden der Stadt niederlassen können.

Das „Geschäftsmodell Ärztehaus“ ist das zeitgemäße moderne Instrument, um gerade in den Stadtteilen eine wohnortnahe, für Patienten vorteilhafte Versorgung zu gewährleisten. In unserer Stadt verfolgen wir diesen Kurs schon seit geraumer Zeit und haben damit gute Erfahrungen gemacht. Die Ärztehäuser in der Pfingstweide und in der Gartenstadt seien hier nur beispielhaft erwähnt.

Es ist nicht überraschend, sondern in gewisser Weise verständlich, dass das Vorhaben bei den unmittelbaren Anwohnern Kritik und Ablehnung hervorruft. An dieser Stelle sei angemerkt, dass die aktuell geplante Bebauung sich ausschließlich auf die ärztliche Versorgung konzentriert und von der anfangs darüber hinaus angedachten Geschoßwohnungsbebauung abgerückt wurde. Wir sollten alles versuchen, die Anwohner mit ihren Sorgen im weiteren Prozess mitzunehmen. Umfassende Untersuchungen und Gutachten unter anderem zur Lärm- und Verkehrsproblematik sind insoweit ein wichtiger Baustein. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen werden in das weitere Verfahren, soweit dies sachgerecht und erforderlich ist, einfließen und gegebenenfalls bei der konkreten Gestaltung des Baus und seines Umfeldes entsprechend berücksichtigt werden. „Wir wollen das weitere Verfahren zügig voranbringen und zeitnah das Ärztehaus fertig gestellt sehen. In letzter Konsequenz hat für uns hier das Allgemeinwohl gegenüber den Eigen- und Privatinteressen einiger Anwohner absoluten Vorrang“, so Bertram abschließend.