„Wir als CDU sehen einen eklatanten Unterschied zwischen statistischer und gefühlter Sicherheit, das Pilotprojekt nimmt dies endlich ernst“, so der Fraktionsvorsitzende Dr. Peter Uebel. Aus Sicht der CDU hat man viel zu lange aus der Statistik die falschen Schlüsse gezogen und die Polizeipräsenz massiv in Rheinland-Pfalz zurückgefahren, 2018 war bereits der niedrigste Stand seit 10 Jahren erreicht und es wird Jahre dauern, bis angesichts anstehender Pensionierungen im Polizeidienst eine adäquate Personalstärke von mindestens 10.000 in Rheinland-Pfalz wieder erreicht werden kann. „Der realen Sicherheitslage muss besser Rechnung getragen werden“, so Uebel.
Die CDU sieht das Projekt am Berliner Platz als eine Chance für die Bürger, der Polizei und dem Vollzugsdienst ihre Sichtweisen zu schildern. Daraus sollen dann auch weitere Maßnahmen abgeleitet werden, die seit langem von der CDU gefordert werden. Dazu gehören unter anderem eine Sicherheitspartnerschaft am S-Bahnhof Mitte, intelligente Videosysteme an wichtigen Punkten, gemeinsame Streifen von Ordnungsdienst und Polizei, auch in der Nacht und auch in den Ortsteilen, und nicht zuletzt eine Verstärkung der Polizeikräfte.
„Man muss erkennen, dass sich die Kriminalität in den letzten 10 Jahren verändert hat. Wir wollen keinen Überwachungsstaat und uns auch nicht von den Behörden gängeln lassen, aber es kann auch nicht sein, dass Einzelne den öffentlichen Raum beherrschen und machen was sie wollen. Deshalb brauchen wir mehr Präsenz von Polizei und Vollzugsdienst und damit auch mehr Prävention. Damit man endlich wieder auch abends ohne ein mulmiges Gefühl im Bauch durch die Stadteile gehen kann, so die sicherheitspolitische Sprecherin der CDU, Dr. Wilhelma Metzler.
CDU will einen „Masterplan Innenstadt 2030“
/in KreisverbandGrundlage für sämtliche unsere Überlegungen ist ein „Masterplan Innenstadt 2030“, der jetzt auf den Weg gebracht werden muss. Erforderlichenfalls wird die CDU-Stadtratsfraktion einen entsprechenden Antrag im Stadtrat einbringen. In diesen Masterplan sind alle bisherigen Entwicklungen der letzten Jahre (Drei- Achsenkonzept, Kompaktierung infolge der Rheingalerie etc.) aufzunehmen und fortzuschreiben. Auch weiterführende Entwicklungsziele für die bisherigen Fußgängerzonen müssen Bestandteil eines solchen Konzeptes sein. Dazu zählt auch die Öffnung der südlichen Bismarckstraße und deren Umwidmung als verkehrsberuhigter Bereich (sog. „Spielstraße“).
Dennis Schmidt: Wir fordern einen Landwirtschaftsbeirat
/in Kreisverband, RuchheimLudwigshafen verfügt über nicht unerhebliche landwirtschaftliche Flächen, wie etwa in Ruchheim, Maudach oder Rheingönheim, die von engagierten Bauern bestellt werden. Sie beliefern die Region mit Lebensmitteln, sorgen für Tierwohl und Umweltschutz.
„Auch wenn wir eine Industriestadt sind, dürfen wir die landwirtschaftlichen Betriebe nicht vergessen. Sie leisten einen unschätzbaren Beitrag und sind für fast 30% der Ludwigshafener Gemarkungsfläche zuständig.“ so Dennis Schmidt, CDU- Kandidat für das Amt des Ortsvorstehers in Ruchheim.
Vor allem während der Anbauzeit entstehen immer wieder Spannungen bei den unterschiedlichen Nutzungsinteressen zwischen den Stadtbewohnern und den landwirtschaftlichen Erzeugern. Auf der einen Seite steht die freizeitliche Naherholung und auf der anderen der betriebliche Charakter der Flächen. In den vergangenen Jahren musste leider eine Verschlimmerung der Differenzen festgestellt werden.
„Der Landwirtschaftsbeirat muss den Landwirten und Bewohnern eine Stimme geben und somit als Kommunikationsglied dienen. Im gemeinsamen Dialog kann gegenseitiges Verständnis geschaffen und Konflikte vermieden werden.“ so Schmidt weiter.
„Die Überlegung, einen solchen Beirat zu institutionalisieren und nicht nur als lockere Gesprächsrunde zu sehen, werden wir mit in die Kommunalwahl nehmen, um dann in der nächsten Legislaturperiode umsetzen zu können, ergänzt der CDU Fraktionsvorsitzende Dr. Peter Uebel.
Wilhelma Metzler: CDU begrüßt das Pilotprojekt am Berliner Platz
/in Kreisverband„Wir als CDU sehen einen eklatanten Unterschied zwischen statistischer und gefühlter Sicherheit, das Pilotprojekt nimmt dies endlich ernst“, so der Fraktionsvorsitzende Dr. Peter Uebel. Aus Sicht der CDU hat man viel zu lange aus der Statistik die falschen Schlüsse gezogen und die Polizeipräsenz massiv in Rheinland-Pfalz zurückgefahren, 2018 war bereits der niedrigste Stand seit 10 Jahren erreicht und es wird Jahre dauern, bis angesichts anstehender Pensionierungen im Polizeidienst eine adäquate Personalstärke von mindestens 10.000 in Rheinland-Pfalz wieder erreicht werden kann. „Der realen Sicherheitslage muss besser Rechnung getragen werden“, so Uebel.
Die CDU sieht das Projekt am Berliner Platz als eine Chance für die Bürger, der Polizei und dem Vollzugsdienst ihre Sichtweisen zu schildern. Daraus sollen dann auch weitere Maßnahmen abgeleitet werden, die seit langem von der CDU gefordert werden. Dazu gehören unter anderem eine Sicherheitspartnerschaft am S-Bahnhof Mitte, intelligente Videosysteme an wichtigen Punkten, gemeinsame Streifen von Ordnungsdienst und Polizei, auch in der Nacht und auch in den Ortsteilen, und nicht zuletzt eine Verstärkung der Polizeikräfte.
„Man muss erkennen, dass sich die Kriminalität in den letzten 10 Jahren verändert hat. Wir wollen keinen Überwachungsstaat und uns auch nicht von den Behörden gängeln lassen, aber es kann auch nicht sein, dass Einzelne den öffentlichen Raum beherrschen und machen was sie wollen. Deshalb brauchen wir mehr Präsenz von Polizei und Vollzugsdienst und damit auch mehr Prävention. Damit man endlich wieder auch abends ohne ein mulmiges Gefühl im Bauch durch die Stadteile gehen kann, so die sicherheitspolitische Sprecherin der CDU, Dr. Wilhelma Metzler.
Gartenstadt: Klaus Schneider kandidiert als Ortsvorsteher
/in Gartenstadt, KreisverbandKlaus Schneider wird auch bei der Kommunalwahl im nächsten Jahr wieder als Ortsvorsteherkandidat antreten. Der 74jährige wurde in einer gemeinsamen Mitgliederversammlung der CDU Ortsverbände Gartenstadt und Niederfeld für diese Aufgabe gewählt.
Schneider betonte gegenüber den Mitgliedern, dass sich die Gartenstadt auch in Zukunft punktuell weiterentwickeln müsse, ihren Charakter als familienfreundlicher Stadtteil aber nicht verlieren dürfe. Dringendste Aufgaben sind in seinen Augen die Sanierung der Straßen, insbesondere in Niederfeld, der Ausbau des Radwegenetzes sowie weitere Sicherstellung der medizinischen Versorgung. „Ich möchte auch künftig etwas für die Menschen bewegen. Die Gartenstadt, die so Viele als ihre Heimat ansehen, möchte ich als
lebenswerten Stadtteil bewahren“ so Schneider abschließend.
„Klaus Schneider ist ein Politiker zum Anfassen. Er sucht gerne den Kontakt zu den Menschen und hat immer ein offenes Ohr für Jung und Alt. Da ist viel Herzblut dabei“, ergänzt Jeannette Ludwicki, Ortsvorsitzende der CDU Niederfeld.
Klaus Schneider wurde von der Versammlung auch auf Platz 1 der Kandidatenliste für den Ortsbeirat gewählt. Ihm folgen unter anderem Ulrich Sommer sowie Eva-Maria Uebel auf den Plätzen 2 und 3.
Constanze Kraus: Forderung nach kostenlosen ÖPNV utopisch
/in KreisverbandDie Forderung der Linken nach einem kostenlosem ÖPNV ist nach Einschätzung der CDU Stadtratsfraktion völlig utopisch.
„Diese Forderung der Linken hätte wohl besser auf den Wunschzettel ans Christkind gehört. Ein ernstzunehmendes Ansinnen ist es jedenfalls sicher nicht.“ , so die CDU-Stadträtin Constanze Kraus in einer Reaktion auf die Einlassungen des Linken-Fraktionsvorsitzenden. „Denn die Frage bleibt: Wer soll das bezahlen? Der ÖPNV ist nämlich nicht kostenlos.“, so Kraus weiter. Solange sich nicht ein völlig neues Finanzierungssystem für den ÖPNV finde, könne dieser nicht kostenfrei gestellt werden. Die Stadt Ludwigshafen sei unmöglich in der Lage, dies zu finanzieren. Der Finanzierungsvorschlag der Linken ist ebenso abwegig. Beim Straßenbau einzusparen löst kein einziges Problem, sondern schafft nur wieder neue. „Ausdrücklich begrüßen wir alle Maßnahmen, die jetzt mit der Umsetzung des Masterplans GreenCity möglich sind. Eine intelligente Vernetzung des ÖPNV mit anderen Mobilitätsformen muss das Ziel sein. Dazu gehört der Individualverkehr mit PKW und Fahrrad ebenso wie Straßenbahnen und Busse.“ Der Digitalisierung komme dabei eine zentrale Rolle zu. Hier sollten die Tarifsysteme mitentwickelt werden.