CDU-Maudach lädt zum Bruchfest ein

Am kommenden Samstag und Sonntag (6./7. Juli) findet das Bruchfest der CDU-Maudach statt. Nach den sehr guten Ergebnissen bei den Kommunalwahlen freuen wir uns auf zahlreiche Besucher und die Gelegenheit mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen, so der Vorsitzende Andreas Olbert.

Am Samstag beginnt das Bruchfest um 14.00 Uhr und am Sonntag um 10.00 Uhr. Der Kreisverband lädt am Sonntag ab 11.00 Uhr zum Neumitglieder Weißwurst-Frühschoppen ein.

Für das leibliche Wohl ist gesorgt!

Zahlen zur Altersdiskriminierung sind Alarmzeichen

Die Senioren-Union in Ludwigshafen / Rhein nimmt den aktuellen Bericht der Antidiskriminierungsstelle des Bundes zum Anlass, auf die alarmierend gestiegene Zahl der Anfragen zur Altersdiskriminierung hinzuweisen.

„Wenn nach den Angaben der unabhängigen Bundesbeauftragten die Eingaben allein zu diesen Fragen gegenüber den Vorjahren um mehr als 70 Prozent gestiegen ist, dann muss das ein Alarmzeichen sein“, sagt der Reinhard Herzog, Kreisvorsitzender der Senioren-Union in Ludwigshafen. Man werde sich deswegen weiterhin mit Schwerpunkt um die speziellen Sorgen und Anliegen dieser Altersgruppe kümmern, heißt es bei den CDU-Senioren.

„Die Beschränkungen beim Erwerb von Fahrkarten und Bahncards bei der Deutschen Bahn sind augenfällige Beispiele für Benachteiligungen, wenn Kunden wegen des fortgeschrittenen Lebensalters keine digitalen Dienste nutzen können oder wollen“, ergänzt Herzog.

„Wir werden in unserer Arbeit vor Ort noch stärker darauf achten, dass Menschen durch Digitalisierung und Umstellung vieler Angebote und Dienstleistungen auf Apps und Smartphones gesellschaftlich nicht ausgeschlossen oder benachteiligt werden.“

Dr. Peter Uebel weiter Vorsitzender – CDU-Fraktion stellt sich auf

Die Fraktion der CDU im Ludwigshafener Stadtrat hat sich konstituiert und einen neuen Fraktionsvorstand gewählt. Vorsitzender der 17köpfigen Fraktion bleibt Dr. Peter Uebel (60). Der Arzt aus der Ludwigshafener Gartenstadt führt damit die Fraktion weiterhin an. Die Stellvertreter Dr. Wilhelma Metzler, Constanze Kraus und Prof. Klaus Blettner wurden ebenso wie Dr. Peter Uebel selbst einstimmig von der Fraktion gewählt. „Wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis der Kommunalwahl. Jetzt starten wir mit großer Einigkeit und Kraft in die neue Legislaturperiode,“ bewertet Dr. Peter Uebel das Resultat des Wahlgangs. Man werde sich offen zeigen für Zusammenarbeit mit allen demokratischen Fraktionen. „Wir sind uns unserer Verantwortung als größte Fraktion sehr bewusst. Zum Wohl der Stadt und der Bürger nehmen wir die Aufgabe an.“

CDU Oggersheim: Gute Nachricht für die Oggersheimer Nahversorgung

„Dass Kaufland die ehemalige Real-Filiale in der Prälat-Caire-Straße übernimmt und dort bald eröffnen will, ist ein sehr gutes Signal, sowohl für die Anwohnerinnen und Anwohner in unmittelbarer Nähe, die Mitarbeiter und Besucher der angrenzenden Kliniken aber auch für ganz Oggersheim und die angrenzenden Stadtteile.“, freut sich Stadtrat Daniel Beiner, Vorsitzender der CDU Oggersheim.

Ortsbeirat Alexander Weih, stellvertretender Vorsitzender der Oggersheimer CDU ergänzt: „Der neue Nahversorger schließt somit eine diesbezüglich entstandene Lücke, vor allem im Bereich zwischen Rheinecke und Heinrich-Pesch-Haus. Dass die Filiale baulich und technisch modernisiert wird, ist dringend notwendig.“

„Wir wünschen dem Unternehmen und uns allen, dass die Baumaßnahmen zügig und ohne Komplikationen vonstattengehen und wir bald gemeinsam eine Eröffnung feiern können“, so Beiner und Weih.

MIT Ludwigshafen: Telefonische Krankschreibung beenden – Rekord-Krankenstand bekämpfen – Wirtschaft entlasten

Neuer Beschluss des MIT-Bundesvorstands

Noch nie haben sich in Deutschland so viele Arbeitnehmer krankgemeldet wie heute. Mit der dauerhaften gesetzlichen Verankerung der telefonischen Krankschreibung – einer Maßnahme aus Corona-Zeiten – sind die Hürden für eine Arbeitsunfähigkeits-Bescheinigung offenbar zu niedrig geworden. Der hohe Krankenstand wird zu einer Belastung für die Wirtschaft. Ein neuer Beschluss des MIT-Bundesvorstands fordert jetzt die Aufhebung der telefonischen Krankschreibung. Dazu erklärt der MIT-Vorsitzende Dr. Thorsten Ralle von der MIT Ludwigshafen: „Corona ist vorbei. Fest steht: 1,6 Millionen Stellen können derzeit in Deutschland nicht besetzt werden, weil Arbeits- und Fachkräfte fehlen. Vor diesem Hintergrund werden die Betriebe durch die telefonische Krankschreibung weiter zusätzlich und völlig unnötig belastet. Damit muss Schluss sein.“

Im ersten Quartal dieses Jahres lag der Krankenstand in Deutschland bei fast 7 Prozent der Arbeitnehmer – und war damit höher als in den beiden Vorjahresquartalen. Für das Gesamtjahr 2023 kommt das Bundesgesundheitsministerium auf einen Krankenstand von 6,07 Prozent, mehr noch als in den Corona-Jahren 2021 und 2022. Das Kieler Institut für Weltwirtschaft kam zu dem Schluss, dass die Wirtschaftsleistung in Deutschland wegen des hohen Krankenstands in den beiden vergangenen Jahren jeweils rund 1 Prozent niedriger als möglich war.

Thorsten Ralle von der MIT Ludwigshafen: „Die telefonische Krankschreibung hätte nach dem Ende der Pandemie nie zum Dauerzustand werden dürfen. Es wird Zeit, die Hürden für eine Krankschreibung wieder zu normalisieren.“