Klaus Schneider verstorben
Die CDU Ludwigshafen trauert um Klaus Schneider, den langjährigen Ortsvorsteher der Gartenstadt, welcher im Alter von 81 Jahren am 18. Januar 2026 völlig überraschend verstorben ist. Noch am Vortag hatte er am Neujahrsempfang seines Stadtteils in der Gartenstadt teilgenommen. „Klaus Schneider war uns stets ein Vorbild, sowohl was sein Engagement als auch seine Verbundenheit zu unserer Stadt und insbesondere zu seinem Stadtteil Gartenstadt angeht. Insgesamt war Klaus Schneider über 40 Jahre kommunalpolitisch aktiv. Das Amt des Ortsvorstehers war ihm wie auf den Leib geschneidert. Es war ihm stets eine Herzensangelegenheit für die Bürgerinnen und Bürger da zu sein. Dafür sind wir ihm sehr dankbar!“, so der Kreisvorsitzende der CDU Ludwigshafen, Torbjörn Kartes, und der Vorsitzende der CDU-Stadtratsfraktion, Dr. Peter Uebel.
Klaus Schneider war seit 1974 CDU-Mitglied, führte 30 Jahre den CDU-Ortsverband Gartenstadt als Vorsitzender. Dem Stadtrat gehört er von 1999 bis 2019 an. Seine Schwerpunkte waren dort die Mitgliedschaft im Haupt-, Bau-, Umwelt- und Partnerschaftsausschuss. Ebenfalls von 1999 bis 2019 war er Ortsvorsteher in der Gartenstadt. Geboren am Rosenmontag des Jahres 1944 in Kaiserslautern, kam er als 3-jähriger nach Ludwigshafen, wo er zunächst in Mundenheim wohnte. Bereits mit 9 Jahren zog er in die Gartenstadt und war dort bis zuletzt zuhause. 45 Jahre lang war Schneider in der BASF als Chemielaborant beruflich tätig. Bei seinen Aktivitäten unterstützte den rührigen Kommunalpolitiker stets seine Ehefrau Roswitha. Der Vater zweier Kinder und Großvater von vier Enkelkindern interessierte sich für moderne Zeitgeschichte sowie das Erstellen von Videofilmen. Legendär sind bis heute seine Videofilme, welche er auf den vielen Partnerschaftsreisen der Stadt Ludwigshafen erstellt hat.
„Klaus Schneider hat sich um unsere Stadt und insbesondere um die Gartenstadt mehr als verdient gemacht. Wir trauern mit seiner Ehefrau Roswitha und seiner Familie und werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren“, so Kartes und Uebel abschließend.






