Enge Straßen: Klarheit für alle Ortsteile schaffen

Die durch das Ordnungsdezernat in der Banngewannstraße in Rheingönheim vorgeschlagene gelbe Linie ist aus Sicht der CDU eine gute Orientierungshilfe für die Bürger. Dort, wo es Sinn macht, soll sie auch in anderen schmalen Straßen in Ludwigshafen schnell kommen, fordert die CDU Stadtratsfraktion.

„Der Versuch in der Banngewannstraße zeigt aber auch, dass die Straße entgegen der bisherigen Behauptungen nicht überall zu eng ist und Wilhelm Wißmann gut daran getan hat, eine erneute Vor-Ort-Begehung und pragmatische Lösungen einzufordern. Die gelbe Linie kann in bestimmten Straßen eine gute Orientierungshilfe für Autofahrer sein und sollte gemäß § 45 STVO zur Erhaltung der öffentlichen Sicherheit angebracht werden. Man sollte in Rheingönheim schnell die Ergebnisse auswerten und eine Orientierungslinie nach einer positiven Testphase in allen dafür geeigneten engen Straßen in Ludwigshafen anbringen. In Mundenheim in der Horstackerstrasse wäre das vielleicht auch eine Lösungsmöglichkeit, nachmessen sollte man auf jeden Fall, die Anwohner machen sich Sorgen“. kom-mentiert die Mundenheimer Ortsvorsteherkandidatin Dr. Wilhelma Metzler.

„Wir als CDU fordern aber auch, dass für breite Autos, die in diesen engen Straßen nicht parken können, insbesondere für die sogenannten Sprinter, möglichst zentrale Lösungen in den Ortsteilen angeboten werden. Sonst haben wir demnächst ganze Straßenzüge in denen sich ein Sprinter an den anderen reiht.“ ergänzt der CDU Fraktionsvorsitzende Dr. Peter Uebel.

CDU Oggersheim begrüßt Fortschritt bei sicheren Schulwegen

Dass der Vorschlag der CDU Oggersheim, auf dem Altstadtplatz eine „Hol- und Bringzone“ für die Schülerinnen und Schüler der Schillerschule einzurichten auf Zustimmung stößt, ist erfreulich.

„Die Stellungnahme der Stadtplanung in der letzten Sitzung des Ortsbeirates geht in eine gute Richtung“, freut sich der CDU-Vorsitzende Daniel Beiner. Ebenso sei es zu begrüßen, dass bei der Planung neben der Unfallkommission auch die Schule selbst mit einbezogen wird. „Ich hoffe, dass bei so viel Zustimmung nicht viel Zeit vergeht, sondern die Planungen zügig aufgenommen und zu einem guten Ende im Sinne der Kinder gebracht werden“, wünscht sich Ortsvorsteherkandidatin Monika Kanzler. Das neue Schuljahr beginne bereits Mitte August.

Es sei offenkundig, dass die teils chaotischen Zustände zu Schulbeginn beendet werden müssen. Dies gelte nicht nur für die Schillerschule, sondern auch für die Langewannschule, und im Besonderen auch für Kindertagesstätten. „Wenn Gehwege zugeparkt werden, der fließende Verkehr keine Sicht mehr auf die Kinder hat und Situationen für die Beteiligten unübersichtlich und gefährlich werden, muss gehandelt werden“, fordert Beiner. „Wir bitten, dass im Zuge der Gespräche über den Altstadtplatz auch zu anderen Kitas und Schulen Kontakt aufgenommen wird, um Lösungen zu finden und die Sicherheit zu verbessern“, so Beiner und Kanzler abschließend.

 

CDU-Stadtratsfraktion mit differenzierter Betrachtung zu E-Scootern

Die CDU-Stadtratsfraktion in Ludwigshafen sieht die generellen Chancen, die sich nach der Zustimmung des Bundesrates zur Einführung von E-Scootern ergeben. Zugleich ist der Fraktion daran gelegen, sorgfältig vorzugehen.

„Grundsätzlich begrüßen wir das Ziel, mit Hilfe von E-Scootern als einem weiteren Baustein die nachhaltige Mobilität in Städten zu fördern“, so Fraktionsvorsitzender Dr. Peter Uebel.

„Dort, wo öffentliche Verkehrsnetze Lücken aufweisen, können diese dabei helfen, das eigene Auto stehen zu lassen und kürzere Strecken mit dem Tretroller zurückzulegen“, ergänzt Stadträtin Constanze Kraus.
Im Sinne der Verkehrssicherheit sei es zu begrüßen, dass die Fahrzeuge generell vom Gehweg verbannt werden und einer Altersbeschränkung unterliegen. Auch der geringe Flächenverbrauch sei im Zuge aktueller Debatten positiv zu bewerten.

„Das heißt aber auch, dass ein einfaches, zeitnahes Einführen in Ludwigshafen gerade mit Blick auf die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer mit einem weiteren Ausbau der Radwege verbunden ist. Dafür brauchen wir dringend weitere Fördergelder vom Land“, fordert Fraktionsvize Daniel Beiner. Gleichzeitig müsse eine entsprechende Beschilderung installiert werden. „Wir können hier auf die Erfahrung anderer Städte, z.B. der diesbezüglichen Pilotstadt Bamberg, zurückgreifen und auf unsere konkrete Situation vor Ort hin überprüfen. Chancen ergreifen, aber Schwachstellenminimieren!“ so Beiner.

„Wenn der öffentliche Nahverkehr dadurch attraktiver wird, nachhaltige und vernetzte Verkehre gestärkt werden und zugleich jede zurückgelegte Kurzstrecke emissionsfrei ist, ist das in unserem Sinn. Wir können uns vorstellen, dass der Verkehrsverbund nach sorgfältiger Prüfung sein Leihfahrradsystem mit entsprechenden E-Scooter-Angeboten ergänzt, beispielsweise in einem ersten Schritt an den Ludwigshafener S-Bahnhöfen“, so Beiner und Kraus abschließend.

#JoachimZell: CDU Rheingönheim überreicht Spende aus Erlös vom traditionellen Dampfnudelessen

Kinder und Jugenförderung liegt uns am Herzen!

Als einen besonderen Erfolg nennt Joachim Zell, Vorsitzender der CDU Rheingönheim, die jährliche Spendenübergabe an eine Kinder- und Jugendeinrichtung innerhalb Rheingönheims.
„Das trad. Dampfnudelessen findet nicht nur zur kulinarischen Bereicherung der Bürger statt, sondern vielmehr um aus dem Erlös der Aktion eine Einrichtung wie z.B. einen Kindergarten mit einer Spende zu unterstützen. Wir bedenken die Einrichtungen reihum, also werden alle gleich behandelt. Das ist für uns selbstverständlich!“

Dieses Jahr war also die KTS Regenbogenland an der Reihe. Eine Sitzgelegenheit für die Leseecke haben sich die Kinder gewünscht (siehe Foto).

„Die Höhe der jeweiligen Spende ist natürlich von der Anzahl unserer Gäste abhängig. Deshalb lade ich schon heute für den 08. November 2019 recht herzlich ein!“

Die Förderung von Kinder und Jugendlichen ist ein wichtiger Punkt in unserer politischen Arbeit. Nur durch ehrenamtliches Engagement der Bürgerinnen und Bürger sind solche Aktionen möglich! Daran werden wir auch in naher Zukunft nichts ändern. Leider sind die Kassen der Kommunen leer und somit sind die Fördervereine auf Spenden angewiesen.

„Wir geben nicht auf und engagieren uns weiter zum Wohle unserer Kleinsten! Das ist uns ein Bedürfnis!“.

Die CDU Rehingönheim freut sich auf das nächste traditionelle Dampfnudelessen in Rheingönheim!

#WolfgangLeibig: CDU Nord begrüßt Ahndung von Müllsündern

Die CDU Nord/Hemshof/West begrüßt, dass die untere Abfallbehörde mit zwei Beamten zur Ahndung von Müllsündern an den Start geht, außerordentlich. Dies kann wie die Einführung der Mängelmelder-App aber nur ein Baustein im Gesamtkonzept zur Müllbekämpfung sein. „Der Vermüllung im Stadtteil Nord, Hemshof und West muss durch konzertierte Aktionen aus Aufklären, Aufräumen und Ahnden entgegengetreten werden.“ fordert Ortsvorsteherkandidat Wolfgang Leibig.

„Zu dem Punkt Aufklären gehört eine zentrale Anlaufstelle „Müll“, die dieses Thema zentral moderiert und alle Themen koordiniert. Daran angegliedert gehört ein Forum, das alle Beteiligten eine Plattform gibt, um Verbesserungsvorschläge einzubringen, zu diskutieren und umzusetzen. Es müssen Maßnahmen erarbeitet, koordiniert und umgesetzt werden.“ so Wolfgang Leibig. „Die Aufklärung der Bevölkerung muss zielgerichtet verstärkt werden. Dabei müssen auch neue Wege gegangen werden.“

„Der Punkt Aufräumen funktioniert schon heute sehr gut und sollte weiter an den Gegebenheiten optimiert werden. Dazu gehört auch die optische Aufwertung von Müllablageschwerpunkten. Gerade verwahrloste Baumscheiben scheinen regelrecht dazu einzuladen, Müll abzuladen.“ stellt Wolfgang Leibig fest.

„Wir haben in unserem Stadtteil Mülltourismus aus anderen Städten und Gemeinden und Stadtteilen, Dauerentsorgung von Haus und Sperrmüll und Müllabladestellen, die seit Jahren bekannt sind.“ stellt Wolfgang Leibig fest und fordert: „dass bei der Bekämpfung und Ahndung Schwerpunkte gebildet werden und konsequent geahndet wird.“