Das Klinikum Ludwigshafen ist als Maximalversorger nicht nur eines der größten Kliniken im Bundesland, sondern auch für die spezialisierte Versorgung der gesamten Vorderpfalz zuständig. Bereits seit vielen Jahren besteht der Wunsch, eine medizinische Fakultät zur Ausbildung von Medizinern im Klinikum auf den Weg zu bringen.
Ein Vorstoß der FWG im letzten Jahr wurde seitens der Landesregierung abgeblockt. „Ein wesentliches Argument gegen eine eigenständige Fakultät war die räumliche Nähe zu den Universitätskliniken in Mannheim und Heidelberg“, so Dr. Rainer Metz als FWG-Fraktions-vorsitzender.
Dennoch fehlen in Rheinland-Pfalz ausreichende Medizinstudienplätze, um den gegenwärtigen und zukünftigen Bedarfen gerecht zu werden.
„Wir erachten es aufgrund der Größe und Fachkompetenz des Klinikums für absolut sinnvoll, eine eigenständige ärztliche Ausbildung in Ludwigshafen auf den Weg zu bringen. Dies eben nicht nur als akademisches Lehrkrankenhaus“, erklärt Dr. Peter Uebel, Fraktionsvorsitzender der CDU.
Wenn seitens der Landesregierung eine Komplettfakultät mit vorklinischer und klinischer Ausbildung nicht möglich erscheint, dürfte zumindest der Weg einer Teilfakultät mit ausschließlich klinischer Ausbildung eine gut machbare Option sein. Dazu würden sich Kooperationen, beispielsweise mit der Uni Mainz oder länderübergreifend mit Mannheim/Heidelberg anbieten. Das Westpfalz Klinikum in Kaiserslautern startet gerade eine solche Kooperation mit der Semmelweis-Universität in Budapest.
„Wir sehen in einer neu zu gründenden Medizinischen Fakultät zur Ausbildung von Ärzten am Klinikum Ludwigshafen enorme Vorteile, um dem Ärztemangel in der Region zu begegnen und zum andern die Bedeutung des Klinikums als Universitätskrankenhaus zu stärken“ so Metz und Uebel weiter. Dafür werden wir gemeinsam in der nächsten Sitzung des Stadtrates einen entsprechenden Prüfantrag stellen.
Spende der FU-Ludwigshafen an das Caritas „Haus St.Martin“
/in Frauen UnionTraditionelle Spendenübergabe der Frauen Union Ludwigshafen am 24.10.2024 an das Caritas „Haus St.Martin“ in Ludwigshafen.
Die Frauen Union Ludwigshafen übergab heute wieder zahlreiche Spenden, gestiftet vom Vorstand der Frauen Union, darunter auch haltbare Lebensmittel an das Haus „St Martin“ in Ludwigshafen. Da die Lager der Lebensmittel mittlerweile leer sind, wurden die Spenden umso freudiger entgegen genommen. Wir freuen uns, dass wir wieder tatkräftig unterstützen konnten, so die Kreisvorsitzende Kirsten Pehlke.
Medienberichte: Finanzielle Probleme bei der Pflegeversicherung Senioren-Union fordert Finanzierung pflegerischer Infrastruktur durch das Land
/in Senioren UnionDer Kreisverband Ludwigshafen der Senioren Union unterstützt die nachstehende Meinung des Landesvorsitzenden der Senioren-Union Rheinland-Pfalz, Karl-Heinz Totz, anlässlich der jüngsten Medienberichte über finanzielle Probleme bei der Pflegeversicherung.
„Rheinland-Pfalz muss seiner finanziellen Verantwortung für die Investitionskosten der pflegerischen Infrastruktur im Land endlich gerecht werden und auch das Land ist jetzt gefordert, die finanzielle Belastung der Pflegebedürftigen in stationärer Pflege zu verringern“, sagt Reinhard Herzog, Kreisvorsitzender der Senioren-Union in Ludwigshafen, im Einklang mit Karl-Heinz Totz.
Die Pflegeversicherung benötigt dauerhaft einen zweckgebundenen, verlässlichen und dynamisierten Bundesbeitrag zum Ausgleich der versicherungsfremden Leistungen und der gesamtgesellschaftlichen Aufgaben, die derzeit von ihr getragen werden. Reinhard Herzog weiter: „Der Bundesbeitrag für die Pflegeversicherung darf nicht von der Haushaltslage des Bundes abhängen. Die gesetzlichen Pflegekassen übernehmen jedoch viele Aufgaben, die nicht von der Solidargemeinschaft zu zahlen sind, sondern eindeutig in der staatlichen Finanzverantwortung liegen“. Die Ausbildung von Pflegekräften ist beispielsweise eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Derzeit finanziert die Pflegeversicherung aber einen erheblichen Anteil dieser Ausbildungskosten. Auch die Pflegebedürftigen werden über ihren Eigenanteil hierdurch stark belastet. Pflegebedürftige in stationärer Pflege tragen aber auch einen seit Jahren steigenden Eigenanteil für die Investitionskosten. So finanzieren diese und ihre Angehörigen den Bau von Pflegeeinrichtungen. Diese Einrichtungen sind aber elementarer Bestandteil der Daseinsvorsorge, für deren Finanzierung der Staat verantwortlich ist. „Fakt ist: Das Land Rheinland-Pfalz hat die Aufgabe, die bisher den Pflegebedürftigen und ihren Familien aufgebürdeten Investitionskosten komplett selbst zu tragen“, so Reinhard Herzog abschließend.
OB-Kandidat begeistert Mitglieder im eigenen Ortsverband
/in SüdAm Donnerstag den 17. Oktober traf sich – wie üblich am 3. Donnerstag im Monat – der Stammtisch des CDU-Ortsverbands Süd in der Gaststätte des Polizeisportverein Grün-Weiss Ludwigshafen e.V.. Das besondere diesmal war, dass eine Person aus den eigenen Reihen, nämlich Prof. Dr. Klaus Blettner, diesmal in der Funktion als vergangener Woche neu gekürte Oberbürgermeisterkandidat der CDU-Ludwigshafen, dabei war. Er lebt selbst seit ca. 5 Jahren auf der Parkinsel und ist nach Dr. Eva Lohse schon der zweite OB-Kandidat (und hoffentlich nicht nur Kandidat) aus dem Stadtteil Süd.
Der stellvertretende Ortsvorsitzende Andreas Massion leitete gekonnt-locker durch den Abend indem er Klaus Themenstichworte vorgab, zu denen er seine Ideen und Visionen für Ludwigshafen darlegen konnte. Neben klassischen Stichworten wie „Rathaus“ wurden dabei auch größere Themenfelder wie „Künstliche Intelligenz“ abgehandelt. Im Anschluss stelle er sich den Fragen der Mitglieder an der Parteibasis.
Der enge Austausch mit dem OB-Kandidaten begeisterte selbst alteingesessene Mitglieder und das Format mit den Themenstichworten fand allseits breiten Anklang. Für den Ortsverband Süd „geht Klaus eindeutig klar“ und wir geben ihm viel Rückenwind für den bevorstehenden Wahlkampf.
Frauen Union Ludwigshafen begrüßt Schlag gegen Kinderpornografie
/in Frauen UnionDie CDU Frauen Union Ludwigshafen begrüßt den aktuellen erfolgreichen Schlag der Fahnder gegen kinderpornografische Inhalte und die Abschaltung der Plattform im Darknet, so die Kreisvorsitzende der Frauen Union Ludwigshafen Kirsten Pehlke.
Wie aktuell bekannt wurde, konnten zahlreiche Durchsuchungen und Festnahmen in verschiedenen Bundesländern, auch in Rheinland-Pfalz erfolgreich durchgeführt werden, umfangreiches Beweismaterial wurde sichergestellt. Unter den Opfern waren minderjährige Kinder, insbesondere Mädchen, sogar Babys waren betroffen.
Diese Straftat ist widerwertig und abscheulich und muss mit entsprechender Gfängnisstrafe geahndet werden, so Kirsten Pehlke.
Lobenswert ist die erfolgreiche Arbeit der Fahnder, die diese schweren Straftaten aufdecken konnten!
Wir begrüßen diesen Erfolg der Ermittler sehr, der sich leider oft sehr schwierig und langwierig gestaltet, nicht zuletzt aufgrund des Datenschutzes, so Kirsten Pehlke weiter.
Gemeinsame Presseerklärung der FWG und CDU zur Errichtung einer Medizinischen Fakultät am Klinikum Ludwigshafen
/in StadtratsfraktionDas Klinikum Ludwigshafen ist als Maximalversorger nicht nur eines der größten Kliniken im Bundesland, sondern auch für die spezialisierte Versorgung der gesamten Vorderpfalz zuständig. Bereits seit vielen Jahren besteht der Wunsch, eine medizinische Fakultät zur Ausbildung von Medizinern im Klinikum auf den Weg zu bringen.
Ein Vorstoß der FWG im letzten Jahr wurde seitens der Landesregierung abgeblockt. „Ein wesentliches Argument gegen eine eigenständige Fakultät war die räumliche Nähe zu den Universitätskliniken in Mannheim und Heidelberg“, so Dr. Rainer Metz als FWG-Fraktions-vorsitzender.
Dennoch fehlen in Rheinland-Pfalz ausreichende Medizinstudienplätze, um den gegenwärtigen und zukünftigen Bedarfen gerecht zu werden.
„Wir erachten es aufgrund der Größe und Fachkompetenz des Klinikums für absolut sinnvoll, eine eigenständige ärztliche Ausbildung in Ludwigshafen auf den Weg zu bringen. Dies eben nicht nur als akademisches Lehrkrankenhaus“, erklärt Dr. Peter Uebel, Fraktionsvorsitzender der CDU.
Wenn seitens der Landesregierung eine Komplettfakultät mit vorklinischer und klinischer Ausbildung nicht möglich erscheint, dürfte zumindest der Weg einer Teilfakultät mit ausschließlich klinischer Ausbildung eine gut machbare Option sein. Dazu würden sich Kooperationen, beispielsweise mit der Uni Mainz oder länderübergreifend mit Mannheim/Heidelberg anbieten. Das Westpfalz Klinikum in Kaiserslautern startet gerade eine solche Kooperation mit der Semmelweis-Universität in Budapest.
„Wir sehen in einer neu zu gründenden Medizinischen Fakultät zur Ausbildung von Ärzten am Klinikum Ludwigshafen enorme Vorteile, um dem Ärztemangel in der Region zu begegnen und zum andern die Bedeutung des Klinikums als Universitätskrankenhaus zu stärken“ so Metz und Uebel weiter. Dafür werden wir gemeinsam in der nächsten Sitzung des Stadtrates einen entsprechenden Prüfantrag stellen.