Die CDU begrüßt die schnelle Umsetzung der geplanten Kitabauten in Friesenheim. „Wir brauchen dringend zusätzliche Betreuungsplätze. Deshalb ist es richtig, dass die geplanten Bauvorhaben jetzt zügig vorangebracht werden“, erklärt die jugendpolitische Sprecherin der CDU-Stadtratsfraktion, Dr. Wilhelma Metzler.
Neue Gebäude allein reichen allerdings nicht aus. Entscheidend ist, dass gleichzeitig ausreichend Fachkräfte gewonnen werden. „Wir sollten bei der Personalgewinnung deutlich breiter denken. Wenn wir unseren Bedarf vor Ort nicht decken können, sollte die Suche auf ganz Deutschland ausgeweitet werden. Dazu müssen wir Erzieherinnen und Erzieher gezielt auf die beruflichen Möglichkeiten in Ludwigshafen und die hohe Lebensqualität der Region aufmerksam machen und ihnen gute Rahmenbedingungen bieten. Ludwigshafen hat dabei viel zu bieten: ein gutes Arbeitsklima, moderne und neu entstehende Kitas, Gestaltungsspielräume für innovative pädagogische Konzepte sowie ein vielfältiges Angebot an Kunst, Kultur und Freizeit. Und nicht zuletzt spricht auch die Pfälzer Lebensart für sich: Die Menschen hier sind offen, gesellig und herzlich. Diese Stärken müssen wir bundesweit sichtbar machen.“, so Metzler.
Ergebnisse der Task Force müssen umgesetzt werden
Metzler fordert zugleich, die Ergebnisse der Task Force zur Verbesserung der Situation in den Kindertagesstätten konsequent umzusetzen. „Es darf nicht dabeibleiben, dass Probleme analysiert und Vorschläge erarbeitet werden. Die Ergebnisse müssen in konkrete Maßnahmen übersetzt werden. Die Beschäftigten in den Kitas, die Eltern und vor allem die Kinder brauchen Lösungen, die im Alltag ankommen.“
Dabei müsse auch die Frage der Betreuungszeiten, wie in der Task Force fraktionsübergreifend vereinbart, neu betrachtet werden. Ziel müsse es sein, möglichst vielen Kindern einen Kita-Platz anbieten zu können, ohne die individuellen Bedürfnisse der Familien aus dem Blick zu verlieren.
„Jetzt kommt es darauf an, die verfügbaren Betreuungszeiten möglichst gut an die unterschiedlichen Arbeits- und Lebenssituationen der Eltern anzupassen. Dabei kann es keine pauschale Lösung für alle Einrichtungen geben. Jede Kita hat ihre eigene Personalsituation, unterschiedliche Teamstrukturen und damit auch unterschiedliche Möglichkeiten, Betreuungszeiten zu organisieren. Diese Gegebenheiten müssen vor Ort berücksichtigt werden. Deshalb sollten die Träger gemeinsam mit den Kita-Leitungen und den Eltern nach Lösungen suchen, die sowohl die personellen Möglichkeiten als auch die tatsächlichen Betreuungsbedarfe der Familien berücksichtigen. Gerade in der derzeit schwierigen Situation brauchen wir dabei Flexibilität und Solidarität unter den Eltern“, betont Metzler. Metzler spricht sich zudem dafür aus, bei der Frage der benötigten Betreuungszeiten nicht vorrangig auf eine klassische Elternbefragung zu setzen. „Eine Befragung kann wichtige Informationen liefern, ist jedoch zeitaufwendig und bildet die individuelle Situation in den einzelnen Einrichtungen nur bedingt ab. Entscheidend ist, dass konkrete und umsetzbare Lösungen entstehen. Dafür braucht es vorrangig und zeitnah einen bedarfsgerechten Kita-Dialog zwischen Kita-Leitungen, Trägern und Eltern.“
„Wir sollten gemeinsam schauen: Was braucht die einzelne Familie wirklich – und wo gibt es Spielräume? Wenn beispielsweise ein Kind regelmäßig etwas früher abgeholt werden kann, kann dies unter Umständen einem anderen Kind ermöglichen, überhaupt einen Kita-Platz zu bekommen. Wenn viele Familien ihren Betreuungsumfang dort anpassen, wo es für sie möglich ist, kann in der Summe viel erreicht werden“, so Metzler.
Dabei dürfe keine Konkurrenz unter den Eltern entstehen. „Die derzeitige Situation ist für alle Familien schwierig. Gerade deshalb brauchen wir Solidarität. Niemand sollte das Gefühl haben, sich gegenüber anderen Eltern rechtfertigen zu müssen. Es geht darum, gemeinsam Möglichkeiten zu finden, die vorhandenen Betreuungszeiten möglichst vielen Kindern zugutekommen zu lassen und dabei gleichzeitig eine gute und bedarfsgerechte Betreuung jedes einzelnen Kindes sicherzustellen.“
Ziel müsse deshalb eine Kombination aus schnellem Kita-Ausbau, bundesweiter Personalgewinnung, der konsequenten Umsetzung der Task-Force-Ergebnisse und flexiblen, bedarfsgerechten Betreuungsmodellen sein.
„Wir brauchen keine Diskussion darüber, welche Familie mehr oder weniger Anspruch hat. Wir brauchen Lösungen, mit denen möglichst viele Kinder gut betreut werden können und gleichzeitig die unterschiedlichen Lebenssituationen der Eltern berücksichtigt werden. Die schnelle Umsetzung der Kitabauten in Friesenheim ist dafür ein wichtiger Schritt. Jetzt müssen die Ergebnisse der Task Force und die weiteren Maßnahmen genauso konsequent folgen“, so Metzler abschließend.
Frauen Union Ludwigshafen begrüßt Projekt „Vertrauliche Hilfe nach Gewalt“ des Klinikum Ludwigshafen
/in Frauen UnionWir begrüßen das Projekt „Vertrauliche Hilfe nach Gewalt“ des Klinikum Ludwigshafen, was Opfern von Gewalt an Frauen und Männern die Möglichkeit gibt, sich nach einem Übergriff behandeln zu lassen.
Spuren werden als Beweismaterial für eine spätere Anzeige gesichert und gerichtsfest gemacht, dies ist zu begrüßen, so die Kreisvorsitzende der Frauen Union Ludwigshafen Kirsten Pehlke.
Die Erkenntnis steigenden Bedarfes durch Gewalt, auch häuslicher Gewalt rechtfertigt diese dringend erforderlichen Maßnahmen, die als landesweites Projekt auf 3 Jahre befristet ist.
Das landesweite Projekt was mit 310.000 Euro gefördert wird, muss weiterhin gewährleistet und finanziell gesichert sein, so Pehlke.
Die Maßnahmen werden bereits seit Jahresanfang angeboten, was wir als Frauen Union als sehr hilfreich erachten.
Für Betroffene sind die Angebote „rund um die Uhr“ am Klinikum Ludwigshafen kostenfrei, sie gelten für Menschen ab 14 Jahre.
Wir unterstützen die psychosozialen Beratungsstellen wie Wildwasser oder das Frauenhaus Ludwigshafen (u.v.a.m.), die mit ihren qualifizierten Angeboten für Gewaltopfer hier eine wichtige Stütze sind, so Kirsten Pehlke abschließend.
CDU-Stadtratsfraktion sieht erste Erfolge des Bildungsministeriums
/in StadtratsfraktionZunächst einmal wünscht die CDU-Stadtratsfraktion den Schülerinnen und Schülern sowie den Lehrkräften zum heutigen Schulstart alles Gute! „Besonders den in diesen Tagen neu Eingeschulten wünschen wir ein gutes Ankommen in der Schullandschaft und viel Erfolg bei der Bewältigung des vielen Ungewohnten und Unbekannten in den ersten Schulwochen“, so Daniel Beiner, bildungspolitischer Sprecher der CDU-Stadtratsfraktion.
„Wir alle wissen, dass gute Sprachkenntnisse eine Schlüsselqualifikation für einen erfolgreichen Bildungsweg sind. In Ludwigshafen sind wir daher auf eine richtige Weichenstellung im Mainzer Bildungsministerium angewiesen. Die neue Bildungsministerin, Dr. Ute Eiling-Hütig, setzt dabei richtige Akzente und geht die für uns wichtigen Themen entschlossen an“, so Beiner weiter.
Konkret zeige sich dies an Sprachkursen in den zurückliegenden Sommerferien für Kinder, die jetzt eingeschult werden. Ebenso zu begrüßen ist die deutliche Ausweitung des Unterstützerprogramms „First Class“. Dieses zielt darauf ab, die Vorläuferkompetenzen im Anfangsunterricht zu fördern, um den Übergang von der Kindertagesstätte zur Grundschule zu unterstützen. Dazu gehören beispielsweise grundlegende Fähigkeiten in der Sprachentwicklung, mathematische Grundlagen und soziale Kompetenzen für einen erfolgreichen Start in die Schulzeit. Auch die 225 zusätzlichen Stellen und rund 940 Neueinstellungen seien ein richtiger Weg, die Bildungslandschaft qualitativ zu verbessern.
„Uns als CDU in Stadt und Land geht es um frühkindliche Bildung als eines der zentralen Anliegen, es geht um Spracherwerb und die Verbesserung von Sprachkenntnissen und den damit verbundenen Startchancen für die jüngsten Schülerinnen und Schüler. Hier sehen wir eine stärkere Priorisierung als früher. Darüber freuen wir uns als CDU-Stadtratsfraktion sehr, gerade aus Ludwigshafener Sicht. Dass sich auch zudem endlich landesweit einheitlich um das Thema private Handynutzung in den Schulen gekümmert und die Schulordnung so angepasst werden soll, dass ein Verbot zum 2. Schulhalbjahr rechtssicher kommen kann, ist zu begrüßen. Die Ministerin schafft hier Klarheit für alle und überlässt die einzelnen Schulen nicht ihrer selbst!“, so Beiner abschließend.
CDU begrüßt schnellen Kita-Ausbau in Friesenheim: Mit Personaloffensive und Solidarität mehr Plätze schaffen
/in StadtratsfraktionDie CDU begrüßt die schnelle Umsetzung der geplanten Kitabauten in Friesenheim. „Wir brauchen dringend zusätzliche Betreuungsplätze. Deshalb ist es richtig, dass die geplanten Bauvorhaben jetzt zügig vorangebracht werden“, erklärt die jugendpolitische Sprecherin der CDU-Stadtratsfraktion, Dr. Wilhelma Metzler.
Neue Gebäude allein reichen allerdings nicht aus. Entscheidend ist, dass gleichzeitig ausreichend Fachkräfte gewonnen werden. „Wir sollten bei der Personalgewinnung deutlich breiter denken. Wenn wir unseren Bedarf vor Ort nicht decken können, sollte die Suche auf ganz Deutschland ausgeweitet werden. Dazu müssen wir Erzieherinnen und Erzieher gezielt auf die beruflichen Möglichkeiten in Ludwigshafen und die hohe Lebensqualität der Region aufmerksam machen und ihnen gute Rahmenbedingungen bieten. Ludwigshafen hat dabei viel zu bieten: ein gutes Arbeitsklima, moderne und neu entstehende Kitas, Gestaltungsspielräume für innovative pädagogische Konzepte sowie ein vielfältiges Angebot an Kunst, Kultur und Freizeit. Und nicht zuletzt spricht auch die Pfälzer Lebensart für sich: Die Menschen hier sind offen, gesellig und herzlich. Diese Stärken müssen wir bundesweit sichtbar machen.“, so Metzler.
Ergebnisse der Task Force müssen umgesetzt werden
Metzler fordert zugleich, die Ergebnisse der Task Force zur Verbesserung der Situation in den Kindertagesstätten konsequent umzusetzen. „Es darf nicht dabeibleiben, dass Probleme analysiert und Vorschläge erarbeitet werden. Die Ergebnisse müssen in konkrete Maßnahmen übersetzt werden. Die Beschäftigten in den Kitas, die Eltern und vor allem die Kinder brauchen Lösungen, die im Alltag ankommen.“
Dabei müsse auch die Frage der Betreuungszeiten, wie in der Task Force fraktionsübergreifend vereinbart, neu betrachtet werden. Ziel müsse es sein, möglichst vielen Kindern einen Kita-Platz anbieten zu können, ohne die individuellen Bedürfnisse der Familien aus dem Blick zu verlieren.
„Jetzt kommt es darauf an, die verfügbaren Betreuungszeiten möglichst gut an die unterschiedlichen Arbeits- und Lebenssituationen der Eltern anzupassen. Dabei kann es keine pauschale Lösung für alle Einrichtungen geben. Jede Kita hat ihre eigene Personalsituation, unterschiedliche Teamstrukturen und damit auch unterschiedliche Möglichkeiten, Betreuungszeiten zu organisieren. Diese Gegebenheiten müssen vor Ort berücksichtigt werden. Deshalb sollten die Träger gemeinsam mit den Kita-Leitungen und den Eltern nach Lösungen suchen, die sowohl die personellen Möglichkeiten als auch die tatsächlichen Betreuungsbedarfe der Familien berücksichtigen. Gerade in der derzeit schwierigen Situation brauchen wir dabei Flexibilität und Solidarität unter den Eltern“, betont Metzler. Metzler spricht sich zudem dafür aus, bei der Frage der benötigten Betreuungszeiten nicht vorrangig auf eine klassische Elternbefragung zu setzen. „Eine Befragung kann wichtige Informationen liefern, ist jedoch zeitaufwendig und bildet die individuelle Situation in den einzelnen Einrichtungen nur bedingt ab. Entscheidend ist, dass konkrete und umsetzbare Lösungen entstehen. Dafür braucht es vorrangig und zeitnah einen bedarfsgerechten Kita-Dialog zwischen Kita-Leitungen, Trägern und Eltern.“
„Wir sollten gemeinsam schauen: Was braucht die einzelne Familie wirklich – und wo gibt es Spielräume? Wenn beispielsweise ein Kind regelmäßig etwas früher abgeholt werden kann, kann dies unter Umständen einem anderen Kind ermöglichen, überhaupt einen Kita-Platz zu bekommen. Wenn viele Familien ihren Betreuungsumfang dort anpassen, wo es für sie möglich ist, kann in der Summe viel erreicht werden“, so Metzler.
Dabei dürfe keine Konkurrenz unter den Eltern entstehen. „Die derzeitige Situation ist für alle Familien schwierig. Gerade deshalb brauchen wir Solidarität. Niemand sollte das Gefühl haben, sich gegenüber anderen Eltern rechtfertigen zu müssen. Es geht darum, gemeinsam Möglichkeiten zu finden, die vorhandenen Betreuungszeiten möglichst vielen Kindern zugutekommen zu lassen und dabei gleichzeitig eine gute und bedarfsgerechte Betreuung jedes einzelnen Kindes sicherzustellen.“
Ziel müsse deshalb eine Kombination aus schnellem Kita-Ausbau, bundesweiter Personalgewinnung, der konsequenten Umsetzung der Task-Force-Ergebnisse und flexiblen, bedarfsgerechten Betreuungsmodellen sein.
„Wir brauchen keine Diskussion darüber, welche Familie mehr oder weniger Anspruch hat. Wir brauchen Lösungen, mit denen möglichst viele Kinder gut betreut werden können und gleichzeitig die unterschiedlichen Lebenssituationen der Eltern berücksichtigt werden. Die schnelle Umsetzung der Kitabauten in Friesenheim ist dafür ein wichtiger Schritt. Jetzt müssen die Ergebnisse der Task Force und die weiteren Maßnahmen genauso konsequent folgen“, so Metzler abschließend.
CDU-Ortsbeiratsfraktion Ruchheim fordert Klarheit zur ausbleibenden Dachsanierung der Astrid-Lindgren-Grundschule
/in RuchheimDie CDU-Ortsbeiratsfraktion Ruchheim zeigt kein Verständnis dafür, dass die angekündigte Generalsanierung des Schuldachs der Astrid-Lindgren-Grundschule in den Sommerferien offenbar nicht durchgeführt wurde. Bis heute gibt es keine Rückmeldung des Baudezernats der Stadt Ludwigshafen, warum die Maßnahme ausgeblieben ist und wann sie nachgeholt werden soll.
Bereits im vergangenen Jahr hat sich die CDU Ruchheim mit Nachdruck für die Sanierung der Schülertoiletten eingesetzt. „Wir haben dieses wichtige Anliegen konsequent begleitet und immer wieder auf die Umsetzung gedrängt, bis die Arbeiten schließlich durchgeführt wurden. Mit demselben Engagement setzen wir uns nun für die dringend notwendige Dachsanierung ein“, so Dr. Tanja Heß.
Für die CDU ist es nicht hinnehmbar, dass Grundschülerinnen und Grundschüler weiterhin an aufgestellten Eimern, teilweise auch auf Fluchtwegen, Slalom laufen müssen. Mit Blick auf den bevorstehenden Herbst mit Starkregen und Stürmen befürchtet die Union eine weitere Verschlechterung der Situation. Zudem besteht die Gefahr, dass die Holzkonstruktion des Daches durch das eindringende Regenwasser zunehmend in Mitleidenschaft gezogen wird. Wird die notwendige Reparatur weiter hinausgezögert, ist mit einem deutlich höheren Sanierungs- und Reparaturaufwand zu rechnen.
Die CDU-Ortsbeiratsfraktion fordert die Verwaltung daher auf, die Gründe für die Verzögerung offenzulegen, einen verbindlichen Zeitplan vorzulegen und die dringend notwendige Dachsanierung an der Astrid-Lindgren-Grundschule schnellstmöglich umzusetzen. Für die CDU Ruchheim ist klar: Kinder, Lehrkräfte und die Schulgemeinschaft haben Anspruch auf ein sicheres und intaktes Schulgebäude.
Wilhelm Wißmann wird 80
/in Kreisverband, Rheingönheim, StadtratsfraktionSeinen 80. Geburtstag feiert am 05.08.2026 Wilhelm Wißmann, Ortsvorsteher von Rheingönheim und Mitglied des Stadtrats von Ludwigshafen.
„Die CDU Ludwigshafen gratuliert Wilhelm Wißmann auf das Herzlichste. Wir wünschen ihm noch viele gute Jahre und sind ihm zu großem Dank für sein großartiges Engagement verpflichtet“, erklären Torbjörn Kartes, Kreisvorsitzender der CDU Ludwigshafen und Dr. Peter Uebel, Vorsitzender der CDU-Stadtratsfraktion, gemeinsam.
Wilhelm Wißmann ist seit 2014 CDU-Mitglied. Bald 10 Jahre – seit dem 28.05.2017– ist er Ortsvorsteher von Rheingönheim. Seit 2024 ist er zudem Mitglied des Stadtrats von Ludwigshafen und dort Mitglied im Umweltausschuss sowie im Verwaltungsbeirat der Alten- und Pflegeheime GmbH. Zudem ist er stellvertretendes Mitglied im Haupt-, Bau- und Grundstücks-, Werks- sowie Personalausschuss. Der Jubilar ist seit 1973 verheiratet, Vater zweier erwachsener Söhne und Großvater von vier Enkelkindern.
Seit seiner Geburt lebt Wilhelm Wißmann bereits in Rheingönheim. Von 1961 bis 1964 absolvierte er eine Gärtnerlehre in Freising/ Weihenstephan und war seitdem im elterlichen Gärtnerei- und Landschaftsbaubetrieb „GaLaBau“ tätig. 1972 absolvierte er seine Meisterprüfung und erhielt 2022 den Goldenen Meisterbrief. Den elterlichen Betrieb führte er bis 2010, der im Anschluss von seinen Söhnen übernommen wurde. Seit 1965 ist er aktives Mitglied im Gesang Verein Germania Rheingönheim, ab 1982 als Vizechorleiter. Er ist Vorsitzender der ARGE Rheingönheim (später Stadtteil-Verein), Vorsitzender des Fördervereins Wildpark Rheingönheim sowie Vorsitzender der VdK Ortsgruppe Rheingönheim. Zudem ist er seit 1999 Kerweborsch von Rheingönheim.
„Er ist bekannt für seine enge Verbindung zur Verwaltung und sein Geschick, Probleme pragmatisch und schnell zu lösen. Das Amt des Ortsvorstehers ist ihm wie auf den Leib geschneidert. Es ist ihm stets eine Herzensangelegenheit für die Menschen in Rheingönheim da zu sein und sich für ihre Interessen stark zu machen“, so Kartes und Uebel abschließend.
Seinen Geburtstag feiert der Jubilar im Kreise seiner Familie und Freunde in Ludwigshafen.