Der Brand an der Ernst-Reuter-Realschule am 05.04.2026 mit erheblichem Sachschaden sorgt bei den CDU Gartenstadt für große Empörung und Erschütterung. Erschütternd ist dies insbesondere vor dem Hintergrund, dass es seit Jahren an der Ernst-Reuter-Realschule plus sowie an der Ernst-Reuter-Grundschule immer wieder zu Vandalismus und Brandstiftungen kommt. Allein in diesem Jahr gab es an der Ernst-Reuter-Grundschule mehrere Einbrüche sowie Fälle von Brandstiftung.
Für Leonhard Eichner und Lukas Muciek ist damit eine neue Eskalationsstufe erreicht. Sie fordern daher eine enge Zusammenarbeit mit der Polizei, um wirksame Sicherheitsmaßnahmen zu etablieren.
Die beiden fordern ein sofortiges Maßnahmenpaket. Dazu zählen insbesondere eine verstärkte Überwachung der Schulgelände, einschließlich der Einführung mobiler Videoüberwachung zur Täteridentifikation, eine Verbesserung der Brandmeldeanlagen, eine Erhöhung der Einbruchssicherheit, etwa durch die Überarbeitung der Schließsysteme sowie eine deutliche Verbesserung der Beleuchtung und Zugangssicherung.
„Zwischen 6:00 Uhr und 22:00 Uhr dürfen sich keine unbefugten Personen auf dem Schulgelände aufhalten. In der Zeit von 22:00 Uhr bis 6:00 Uhr muss die Stadtverwaltung konsequent von ihrem Hausrecht Gebrauch machen. Die aktuellen Zustände sind für uns nicht akzeptabel und sorgen für große Empörung“, erklärt der Fraktionssprecher der CDU-Ortsbeiratsfraktion Gartenstadt, Leonhard Eichner.
Auch Lukas Muciek, Vorsitzender der CDU-Gartenstadt und Ortsbeiratsmitglied, sieht dringenden Handlungsbedarf:
„Das Thema muss auf die Tagesordnung der nächsten Ortsbeiratssitzung. Die von uns geforderten Maßnahmen müssen zügig umgesetzt werden. Ziel ist es, durch präventive Maßnahmen weitere Schäden zu verhindern und zusätzliche finanzielle Belastungen für die Stadt zu vermeiden.“
Abschließend richten Leonhard Eichner und Lukas Muciek einen klaren Appell:
„Angesichts der aktuellen Entwicklung ist ein sofortiges und entschlossenes Handeln der Stadtverwaltung in enger Zusammenarbeit mit der Polizei erforderlich. Die Zeit des Abwartens ist vorbei, jetzt braucht es konsequentes Handeln.“
CDU-Gartenstadt trauert um Manfred Gütermann
/in GartenstadtMit großer Trauer nimmt der CDU-Ortsverband Gartenstadt Abschied von Manfred Gütermann.
Als Diakon der Gemeinde St. Bonifaz und engagierter Bürger hat er über Jahrzehnte hinweg das Leben in der Gartenstadt geprägt. Sein Wirken war getragen von großer Hilfsbereitschaft und einem unermüdlichen Einsatz für die Menschen.
Zugleich war Manfred Gütermann über 50 Jahre hinweg Mitglied im CDU-Ortsverband Gartenstadt. Manfred Gütermann galt als einer der aktivsten und vielseitigsten Bürger unseres Stadtteils. Mit seiner offenen, humorvollen Art und seinem tiefen Verantwortungsbewusstsein hat er viele Menschen berührt und nachhaltig geprägt.
„Die CDU-Gartenstadt würdigt sein Lebenswerk in großer Dankbarkeit. Unsere Gedanken sind bei seiner Familie und allen, die ihm nahe standen“, so Lukas Muciek, Ortsvorsitzender der CDU-Gartenstadt.
Neuaufstellung der CDU Stadtratsfraktion
/in StadtratsfraktionNach dem beruflich bedingten Ausscheiden der bisherigen Geschäftsführer Tobias Mahr und Alexander Weih, hat die CDU-Stadtratsfraktion zwei neue Geschäftsführer ernannt:
Sandra Opp, Ortsvorsitzende des CDU Verbandes in Rheingönheim und David Caruana Ortsvorsitzender in Oppau haben sich bereit erklärt, diese Aufgabe zu übernehmen.
Der Fraktionsvorsitzende Dr. Peter Uebel, dankt Mahr und Weih für ihre erfolgreiche langjährige Arbeit. „Die Fraktion war bei euch immer in guten Händen, euer Organisationstalent hat uns über viele Jahre gut begleitet und war immer Ausdruck einer engagierten ehrenamtlichen Tätigkeit. Tobias Mahr hatte in diesem Amt mit Heiner Jöckel, Torbjörn Kartes und Peter Uebel drei Fraktionsvorsitzende erlebt. Auch diese Kontinuität ist ein starkes Signal. Weiterhin freue ich mich auf eine gute Zusammenarbeit mit Sandra Opp und David Caruana, die sich auch durch ihre bisherige politische Arbeit sehr für das Gemeinwohl ihrer Stadtteile eingesetzt haben. Jetzt sind wir erneut gut aufgestellt und können zukünftige Aufgaben auch strukturell gut angehen,“ so Uebel abschließend.
CDU begrüßt die Haushaltsgenehmigung
/in StadtratsfraktionDie CDU-Stadtratsfraktion Ludwigshafen begrüßt die Genehmigung des Haushalts 2026 durch die ADD und das damit verbundene Ende der haushaltslosen Zeit. „Endlich besteht wieder die notwendige Planungssicherheit für Verwaltung und Projekte.
„Die Aufsichtsbehörde befindet sich damit auf einem guten Weg, zügige Entscheidungen zu Haushaltsgenehmigungen zu treffen und somit unserer Kommune die Handlungsfähigkeit zu geben“, erklärt der Fraktionsvorsitzende Dr. Peter Uebel. Gleichzeitig stellt die CDU klar, dass weitere Steuer- und Gebührenerhöhungen für sie nicht in Frage kommen. „Die Belastbarkeit der Bürgerinnen und Bürger ist an ihrer Grenze – steigende Lebenshaltungskosten lassen keinen Raum für zusätzliche Abgaben.“ Die entsprechenden Empfehlungen der Aufsichtsbehörde gehen aus Sicht der CDU an der Realität vor Ort vorbei und verkennen die soziale Lage vieler Menschen. Dies auch im Hinblick auf die eh schon viel zu geringen Zuwendungen an soziale Einrichtungen, Sport- und Kulturvereine. Stattdessen braucht es endlich eine nachhaltige Reform der Kommunalfinanzen.
Zudem fordert die CDU eine schnelle Genehmigung des Stellenplans, um eine dringend notwendige personelle Verstärkung zeitnah zu ermöglichen und bestehende Engpässe wirksam zu beheben. „Das muss parallel zu den umfänglichen Maßnahmen der Wiederbesetzung freier Stellen passieren“ so Uebel abschließend.
Stammtisch der CDU-Rheingönheim
/in RheingönheimDie CDU Rheingönheim lädt herzlich zum Stammtisch ein. Dieser findet am Freitag, den 17.04.2026, um 18:30 Uhr in der Gaststätte Turnerheim, Bürgermeister-Horlacher-Straße 8, 67065 Ludwigshafen-Rheingönheim, statt.
Eingeladen wird durch den Ortsvorsteher Wilhelm Wissmann sowie die Ortsvorsitzende Sandra Opp. Als besonderer Gast hat der neu gewählte Landtagsabgeordnete Raymond Höptner seine Teilnahme zugesagt.
Brand an Ernst-Reuter-Realschule ist Warnsignal – CDU-Ortsbeiratsfraktion ist erschütternd und empört
/in GartenstadtDer Brand an der Ernst-Reuter-Realschule am 05.04.2026 mit erheblichem Sachschaden sorgt bei den CDU Gartenstadt für große Empörung und Erschütterung. Erschütternd ist dies insbesondere vor dem Hintergrund, dass es seit Jahren an der Ernst-Reuter-Realschule plus sowie an der Ernst-Reuter-Grundschule immer wieder zu Vandalismus und Brandstiftungen kommt. Allein in diesem Jahr gab es an der Ernst-Reuter-Grundschule mehrere Einbrüche sowie Fälle von Brandstiftung.
Für Leonhard Eichner und Lukas Muciek ist damit eine neue Eskalationsstufe erreicht. Sie fordern daher eine enge Zusammenarbeit mit der Polizei, um wirksame Sicherheitsmaßnahmen zu etablieren.
Die beiden fordern ein sofortiges Maßnahmenpaket. Dazu zählen insbesondere eine verstärkte Überwachung der Schulgelände, einschließlich der Einführung mobiler Videoüberwachung zur Täteridentifikation, eine Verbesserung der Brandmeldeanlagen, eine Erhöhung der Einbruchssicherheit, etwa durch die Überarbeitung der Schließsysteme sowie eine deutliche Verbesserung der Beleuchtung und Zugangssicherung.
„Zwischen 6:00 Uhr und 22:00 Uhr dürfen sich keine unbefugten Personen auf dem Schulgelände aufhalten. In der Zeit von 22:00 Uhr bis 6:00 Uhr muss die Stadtverwaltung konsequent von ihrem Hausrecht Gebrauch machen. Die aktuellen Zustände sind für uns nicht akzeptabel und sorgen für große Empörung“, erklärt der Fraktionssprecher der CDU-Ortsbeiratsfraktion Gartenstadt, Leonhard Eichner.
Auch Lukas Muciek, Vorsitzender der CDU-Gartenstadt und Ortsbeiratsmitglied, sieht dringenden Handlungsbedarf:
„Das Thema muss auf die Tagesordnung der nächsten Ortsbeiratssitzung. Die von uns geforderten Maßnahmen müssen zügig umgesetzt werden. Ziel ist es, durch präventive Maßnahmen weitere Schäden zu verhindern und zusätzliche finanzielle Belastungen für die Stadt zu vermeiden.“
Abschließend richten Leonhard Eichner und Lukas Muciek einen klaren Appell:
„Angesichts der aktuellen Entwicklung ist ein sofortiges und entschlossenes Handeln der Stadtverwaltung in enger Zusammenarbeit mit der Polizei erforderlich. Die Zeit des Abwartens ist vorbei, jetzt braucht es konsequentes Handeln.“