In einer Zeit des Wandels, einer angespannten Finanzlage der Stadt und vielfältigen Herausforderungen setzt der CDU Ortsverband Ludwigshafen Rheingönheim auf eine Kombination aus bewährten Kräften und neuen Impulsen. Mit der Nominierung erfahrener und engagierter Kandidatinnen und Kandidaten sowie der Integration neuer Gesichter für die kommende Ortsbeirats- und Ortsvorsteherwahl bekennen wir uns zu einem lebendigen und zukunftsfähigen Rheingönheim.
Unter der bewährten Führung des amtierenden Ortsvorstehers Wilhelm Wißmann haben wir bereits viel für unseren Stadtteil erreicht. Wilhelm Wißmann, bekannt für seine enge Verbindung zur Verwaltung und sein Geschick, Probleme pragmatisch und schnell zu lösen, setzt sich täglich für die Anliegen unserer Bürgerinnen und Bürger ein und zeigt damit sein tiefes Engagement für Rheingönheim.
Die Mitgliederversammlung des CDU Ortsverbandes hat erneut ihr Vertrauen in ihn ausgesprochen, damit er diese wichtige Arbeit fortsetzen kann. Als Vorsitzender des Fördervereins Wildpark Rheingönheim, im Stadtteilverein und beim VdK aktiv, zielt Wißmann darauf ab, den sozialen Zusammenhalt und das ehrenamtliche Engagement im Stadtteil weiter zu fördern. Sein Augenmerk liegt auf der Schaffung einer nachhaltigen und lebenswerten Umgebung für alle Generationen sowie auf der Lösung alltäglicher Probleme der Bürgerinnen und Bürger, wie er unter anderem durch sein Engagement für die Mozartschule, lokale Kindergärten, Vereine und die ärztliche Nahversorgung unter Beweis stellt.
Joachim Zell, Vereinsgründer und aktives Mitglied verschiedener Vereine in Rheingönheim, engagiert sich ehrenamtlich als 2. Vorsitzender der Ortsgruppe des Pfälzer Waldvereins und singt seit 25 Jahren im von ihm gegründeten Chor Heaven`s Gate e.V. Joachim Zell setzt sich besonders für die lokale Kultur, den Erhalt natürlicher Ressourcen und das Konzept der „Innenentwicklung vor Außenentwicklung“ ein. Sein Engagement trug bereits zur Sanierung des Stadtteils bei.
Andreas Mattern, Familienvater und IT-Experte, bringt seine Erfahrungen aus der Bürgerinitiative „Unser Süden muss grün bleiben“ ein. Er setzt sich für den Erhalt und die Entwicklung des dörflich geprägten Charakters Rheingönheims, der natürlichen Erholungsräume und der lokalen Landwirtschaft ein.
Mit Dr. Werner Janjic, einem zweifachen Familienvater und IT-Leiter in einem mittelständischen Softwareunternehmen, Sandra Opp, einer engagierten Mutter und Mitarbeiterin im öffentlichen Dienst, Georgeta Nita, einer Unternehmensberaterin, Mitglied des Beirats für Migration und Integration sowie Vorsitzende des Kunst- und Kulturvereins GeArt, sowie Prof. Dr. Joachim Alexander, dem ehemaligen Klimaschutzbeauftragten der Stadtverwaltung, stärken wir unser Team mit Fachwissen in Wirtschaft, Digitalisierung, Verwaltung, Familie, Kultur und Umweltschutz.
Gemeinsam treten wir für Themen ein, die für die Bürgerinnen und Bürger von Rheingönheim von größter Bedeutung sind: die Verbesserung der Infrastruktur, die Bevorzugung der Innen- vor der Außenentwicklung, die Sanierung des alten Ortsteils, die Förderung von Familien und lokalen Unternehmen, bessere Kindergärten und eine neue Schule, der Erhalt und die Erweiterung grüner Flächen sowie unser Engagement für ein sozial starkes und kulturell vielfältiges Gemeinwesen.
„Ich bin besonders erfreut, dass wir mit der Gewinnung von zwei engagierten Kandidatinnen für unsere Liste einen wesentlichen Beitrag zur Stärkung der weiblichen Stimmen in unserem Ort leisten können“, äußert sich Joachim Zell zur Kandidatenaufstellung.
Wir sind überzeugt, dass unsere Kandidatinnen und Kandidaten mit ihrer Leidenschaft und ihrem Engagement den Herausforderungen unserer Zeit begegnen und gemeinsam für die Zukunft und ein lebenswertes Rheingönheim stehen.
CDU Ludwigshafen begrüßt die bundesweite Einführung von Bezahlkarten für Asylbewerber
/in StadtratsfraktionDie CDU Ludwigshafen begrüßt die bundesweite Einführung einer Bezahlkarte für staatliche Leistungen für Asylbewerber ausdrücklich. „Es ist durchweg positiv zu bewerten, dass sich die Bundesländer auf ein gemeinsames Verfahren geeinigt haben, um die Vergabe der Bezahlkarte zu standardisieren. Eine bundesweite Lösung wird dazu beitragen, eine einheitliche und transparente Abwicklung sicherzustellen, was im Interesse der Betroffenen sowie der Verwaltungsstrukturen liegt“ so Fraktionsvorsitzende Dr. Peter Uebel.
Unterdessen ist es wichtig, darauf zu achten, dass die Einführung der Bezahlkarte nicht zu einem Bürokratiemonster wird. Die CDU Ludwigshafen fordert daher, dass die Umsetzung effizient gestaltet wird, um den Verwaltungsaufwand auf ein Minimum zu reduzieren. Die Anwendung sollte einfach und benutzerfreundlich sein, um sicherzustellen, dass die Leistungen effektiv und zeitnah bei den Bedürftigen ankommen.
Die CDU Ludwigshafen sieht die Einführung der Bezahlkarte als einen Schritt in die richtige Richtung, um die Verwaltung von staatlichen Leistungen für Asylbewerber zu optimieren. „Wir hoffen, dass die Umsetzung erfolgreich verläuft und dass dieses Instrument einen Beitrag zur Integration und Unterstützung der Menschen leistet, die auf unsere Hilfe angewiesen sind.“ so Dr. Uebel abschließend.
Zusammen für Rheingönheim: CDU Ortsverband stellt Weichen für eine nachhaltige Zukunft
/in RheingönheimIn einer Zeit des Wandels, einer angespannten Finanzlage der Stadt und vielfältigen Herausforderungen setzt der CDU Ortsverband Ludwigshafen Rheingönheim auf eine Kombination aus bewährten Kräften und neuen Impulsen. Mit der Nominierung erfahrener und engagierter Kandidatinnen und Kandidaten sowie der Integration neuer Gesichter für die kommende Ortsbeirats- und Ortsvorsteherwahl bekennen wir uns zu einem lebendigen und zukunftsfähigen Rheingönheim.
Unter der bewährten Führung des amtierenden Ortsvorstehers Wilhelm Wißmann haben wir bereits viel für unseren Stadtteil erreicht. Wilhelm Wißmann, bekannt für seine enge Verbindung zur Verwaltung und sein Geschick, Probleme pragmatisch und schnell zu lösen, setzt sich täglich für die Anliegen unserer Bürgerinnen und Bürger ein und zeigt damit sein tiefes Engagement für Rheingönheim.
Die Mitgliederversammlung des CDU Ortsverbandes hat erneut ihr Vertrauen in ihn ausgesprochen, damit er diese wichtige Arbeit fortsetzen kann. Als Vorsitzender des Fördervereins Wildpark Rheingönheim, im Stadtteilverein und beim VdK aktiv, zielt Wißmann darauf ab, den sozialen Zusammenhalt und das ehrenamtliche Engagement im Stadtteil weiter zu fördern. Sein Augenmerk liegt auf der Schaffung einer nachhaltigen und lebenswerten Umgebung für alle Generationen sowie auf der Lösung alltäglicher Probleme der Bürgerinnen und Bürger, wie er unter anderem durch sein Engagement für die Mozartschule, lokale Kindergärten, Vereine und die ärztliche Nahversorgung unter Beweis stellt.
Joachim Zell, Vereinsgründer und aktives Mitglied verschiedener Vereine in Rheingönheim, engagiert sich ehrenamtlich als 2. Vorsitzender der Ortsgruppe des Pfälzer Waldvereins und singt seit 25 Jahren im von ihm gegründeten Chor Heaven`s Gate e.V. Joachim Zell setzt sich besonders für die lokale Kultur, den Erhalt natürlicher Ressourcen und das Konzept der „Innenentwicklung vor Außenentwicklung“ ein. Sein Engagement trug bereits zur Sanierung des Stadtteils bei.
Andreas Mattern, Familienvater und IT-Experte, bringt seine Erfahrungen aus der Bürgerinitiative „Unser Süden muss grün bleiben“ ein. Er setzt sich für den Erhalt und die Entwicklung des dörflich geprägten Charakters Rheingönheims, der natürlichen Erholungsräume und der lokalen Landwirtschaft ein.
Mit Dr. Werner Janjic, einem zweifachen Familienvater und IT-Leiter in einem mittelständischen Softwareunternehmen, Sandra Opp, einer engagierten Mutter und Mitarbeiterin im öffentlichen Dienst, Georgeta Nita, einer Unternehmensberaterin, Mitglied des Beirats für Migration und Integration sowie Vorsitzende des Kunst- und Kulturvereins GeArt, sowie Prof. Dr. Joachim Alexander, dem ehemaligen Klimaschutzbeauftragten der Stadtverwaltung, stärken wir unser Team mit Fachwissen in Wirtschaft, Digitalisierung, Verwaltung, Familie, Kultur und Umweltschutz.
Gemeinsam treten wir für Themen ein, die für die Bürgerinnen und Bürger von Rheingönheim von größter Bedeutung sind: die Verbesserung der Infrastruktur, die Bevorzugung der Innen- vor der Außenentwicklung, die Sanierung des alten Ortsteils, die Förderung von Familien und lokalen Unternehmen, bessere Kindergärten und eine neue Schule, der Erhalt und die Erweiterung grüner Flächen sowie unser Engagement für ein sozial starkes und kulturell vielfältiges Gemeinwesen.
„Ich bin besonders erfreut, dass wir mit der Gewinnung von zwei engagierten Kandidatinnen für unsere Liste einen wesentlichen Beitrag zur Stärkung der weiblichen Stimmen in unserem Ort leisten können“, äußert sich Joachim Zell zur Kandidatenaufstellung.
Wir sind überzeugt, dass unsere Kandidatinnen und Kandidaten mit ihrer Leidenschaft und ihrem Engagement den Herausforderungen unserer Zeit begegnen und gemeinsam für die Zukunft und ein lebenswertes Rheingönheim stehen.
Frauen Union: Kreisparteitag der CDU Ludwigshafen
/in Frauen UnionBeim Kreisparteitag der CDU Ludwigshafen am 20.01.2024 wurden aus der Frauen Union Ludwigshafen die Kreisvorsitzende Kirsten Pehlke (Oppau), sowie Christiane Ohlinger-Kirsch (Edigheim) und Brigitte Jungmann (Hemshof) für die Liste der Stadtratskandidatinnen zur Kommunalwahl 2024 nominiert.
Die Frauen Union gratuliert recht herzlich.
CDU erneuert die Forderung nach mehr Unterstützung für die Gräfenauschule
/in StadtratsfraktionNachhaltige Unterstützung für die Gräfenauschule dringend geboten
Mit absolutem Unverständnis reagiert die CDU auf die weiterhin unzureichende Unterstützung der Gräfenau-Grundschule durch das Bildungsministerium. „Hat das Ministerium die besonderen Herausforderungen an unseren Grundschulen und die Brisanz der Nichtversetzung von Erstklässlern an der Gräfenauschule schon wieder vergessen? Wir können es nur immer wieder betonen: An Schulen mit einem hohen Anteil an Kindern und Eltern, die kaum oder kein Deutsch sprechen, sowie einem hohen Anteil an bildungsfernen Familien, die die Notwendigkeit von Schule wenig verinnerlicht haben, reicht die generelle Lehrerwochenstunden-Zuweisung des Landes nicht aus. Deshalb bleiben auch wir bei der Forderung nach Doppelbesetzung, also 2 Lehrkräfte in der Klasse, für die ersten beiden Klassenstufen!“, bekräftigt Marion Schneid, Landtagsabgeordnete und Stadträtin der CDU. „Laut ADD (Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion) ist dies mit den zugewiesenen Lehrerwochenstunden nur punktuell möglich. Das reicht definitiv nicht aus! Und natürlich brauchen wir auch nach wie vor eine bessere Sprachförderung. Ohne Deutschkenntnisse haben die Kinder im Unterricht keine Chance!“
„Die notwendige dauerhafte Unterstützung des Ministeriums ist bislang ausgeblieben. Zusätzliche Lehrerwochenstunden gab es nur für ein paar Wochen. Da war das erfolgreiche Projekt der BASF zur Unterstützung der Schülerinnen und Schüler der Gräfenauschule ein echter Gewinn. Statt sich bei der Bildung unserer Kinder auf außerschulische Partner zu verlassen, müsste gerade hier das Land das Projekt aufgreifen und die Fortführung finanziell sichern!“, ergänzt Dr. Peter Uebel, Fraktionsvorsitzender der CDU-Stadtratsfraktion.
„Wir dürfen nicht wegschauen, wenn Kinder bereits in der ersten Klasse negative Lernerfahrungen machen! Unsere Kinder brauchen eine bestmögliche Förderung gerade in den ersten Jahren. Und deshalb brauchen unsere Schulen eine dauerhaft bessere Ausstattung durch das Land!“, fordern Uebel und Schneid gemeinsam.
CDU irritiert von Schmitt-Kritik
/in Stadtratsfraktion„Die SPD in Süd startet ihren Wahlkampf, das machen die Aussagen von Frau Schmitt deutlich“, stellt Daniel Beiner, bildungspolitischer Sprecher der CDU Stadtratsfraktion, fest. In der Sachlage sind alle Parteien einer Meinung: Die Grimm-Schule platzt seit Jahren aus allen Nähten und eine weitere Verzögerung der Erweiterung ist für die Schülerinnen und Schüler vor Ort eine Katastrophe! „Ich bin dem Ortsvorsteher Christoph Heller äußerst dankbar, dass er immer wieder den Finger an den richtigen Stellen hebt, seit Jahren viele Gespräche führt und sachlich für Lösungen kämpft. Ohne ihn sähe die Lage noch schlimmer aus“, so Beiner weiter. Auf dieser sachlichen Grundlage sollten alle mitarbeiten, damit im nächsten Schuljahr der Betrieb an der Grundschule vernünftig laufen kann. Dazu gehört auch, die richtigen Stellen in die Pflicht zu nehmen. Neue Grundstücke werden nicht aus dem Hut gezaubert werden können. In einem Nebensatz werde seitens der SPD zumindest das zuständige Baudezernat erwähnt, das bekanntermaßen jedoch nicht von Frau Prof. Dr. Reifenberg geführt wird. „Die Kritik an der Bürgermeisterin ist daher reiner Wahlkampf. Als Sozialdemokratin weiß Frau Schmitt zudem bestens, wer in Mainz Verantwortung trägt. Sie könnte ihre Kraft dahingehend verwenden, bei ihren Genossinnen und Genossen dafür zu sorgen, der besonderen finanziellen und sozialen Rolle Ludwigshafen Rechnung zu tragen und uns vor Ort entsprechend zu unterstützen. Das würde uns auch an anderer Stelle gut tun“, so Beiner abschließend.