Der CDU Ortsverband Oggersheim gratuliert Monika Eschli zu ihrem 80. Geburtstag, den sie am vergangenen Samstag feierte.
„Monika Eschli ist zweifelsohne ein Gewinn für Oggersheim“, stellt Daniel Beiner, Vorsitzender der Christdemokraten, über seine Parteifreundin fest, „Sowohl ihr Beruf als Lehrerin an der Schillerschule, aber vor allem ihr vielfältiges jahrzehntelanges Engagement im Ehrenamt für die Menschen in unserem Stadtteil und darüber hinaus, zeichnen sie als besondere Person Oggersheims aus. Im Namen der gesamten Partei gratuliere ich Monika Eschli von Herzen zu ihrem 80. Geburtstag!
Viele Jahrzehnte ist der Familienmensch Monika Eschli bereits kommunalpolitisch aktiv. Als Mitglied im Vorstand der CDU Oggersheim, als Ortsbeirätin und stellvertretende Ortsvorsteherin sowie als Stadträtin gestaltete und gestaltet sie das Leben in unserer Stadt und in ihrem Ortsteil mit.“
Andreas Gebauer, Fraktionssprecher der CDU, ergänzt: Nicht nur ihre Tätigkeit in der Kommunalpolitik zeichnet sie aus, Monika Eschli ist auf verschiedenste Weise im kirchlichen Bereich ehrenamtlich engagiert. In der Pfarrei Hl Franz von Assisi war und ist sie als Verwaltungsrätin, Organistin und Mitglied des Kirchenchors St. Cäcilia, bei der KfD, im Fasching, in der Kolpingfamilie und als helfende Hand bei allen möglichen Veranstaltungen nicht wegzudenken.“
„Wir hoffen, Monika Eschli hat ihren Geburtstag gebührend gefeiert. Wir wünschen ihr Gesundheit, Zufriedenheit und Gottes Segen und freuen uns auf viele weitere Jahre der Zusammenarbeit“, so Beiner und Gebauer abschließend.
CDU Ortsverband Oggersheim gratuliert Monika Eschli zum 80. Geburtstag
/in OggersheimDer CDU Ortsverband Oggersheim gratuliert Monika Eschli zu ihrem 80. Geburtstag, den sie am vergangenen Samstag feierte.
„Monika Eschli ist zweifelsohne ein Gewinn für Oggersheim“, stellt Daniel Beiner, Vorsitzender der Christdemokraten, über seine Parteifreundin fest, „Sowohl ihr Beruf als Lehrerin an der Schillerschule, aber vor allem ihr vielfältiges jahrzehntelanges Engagement im Ehrenamt für die Menschen in unserem Stadtteil und darüber hinaus, zeichnen sie als besondere Person Oggersheims aus. Im Namen der gesamten Partei gratuliere ich Monika Eschli von Herzen zu ihrem 80. Geburtstag!
Viele Jahrzehnte ist der Familienmensch Monika Eschli bereits kommunalpolitisch aktiv. Als Mitglied im Vorstand der CDU Oggersheim, als Ortsbeirätin und stellvertretende Ortsvorsteherin sowie als Stadträtin gestaltete und gestaltet sie das Leben in unserer Stadt und in ihrem Ortsteil mit.“
Andreas Gebauer, Fraktionssprecher der CDU, ergänzt: Nicht nur ihre Tätigkeit in der Kommunalpolitik zeichnet sie aus, Monika Eschli ist auf verschiedenste Weise im kirchlichen Bereich ehrenamtlich engagiert. In der Pfarrei Hl Franz von Assisi war und ist sie als Verwaltungsrätin, Organistin und Mitglied des Kirchenchors St. Cäcilia, bei der KfD, im Fasching, in der Kolpingfamilie und als helfende Hand bei allen möglichen Veranstaltungen nicht wegzudenken.“
„Wir hoffen, Monika Eschli hat ihren Geburtstag gebührend gefeiert. Wir wünschen ihr Gesundheit, Zufriedenheit und Gottes Segen und freuen uns auf viele weitere Jahre der Zusammenarbeit“, so Beiner und Gebauer abschließend.
Verbesserungen im Radverkehr nicht aus den Augen verlieren
/in Stadtratsfraktion„Seit vielen Jahren drängen wir als Stadtratsfraktion in Ludwigshafen auf den Ausbau und weitere Verbesserungen für den Fahrradverkehr. Diese Infrastruktur, die für die zukünftige Mobilität in unseren einzelnen Stadtteilen, dem Stadtbereich insgesamt und der Region in ihrer Bedeutung weiter wachsen wird, darf nicht aus den Augen verloren werden“, fordert Daniel Beiner, umweltpolitischen Sprecher und Fraktionsvize der CDU.
Constanze Kraus, mobilitätspolitische Sprecherin der Fraktion, ergänzt: „Was wir beobachten ist, dass sich bei angestoßenen Projekten die Zeitspannen stark vergrößern und dass zum Teil Fördergelder, wie zuletzt beim Thema Fahrradparkhaus, nicht beantragt werden.“
„Insgesamt hängen wir stark hinter den Erwartungen zurück!“, konstatieren Kraus und Beiner. „Wir benötigen eine fundierte Zusammenstellung aktueller Maßnahmen in diesem Bereich, d.h. z.B. Fragen des Grunderwerbs, der Planungsstadien, der Zuschüsse und Fördergelder etc. Unser Ziel ist es, Licht ins Dunkle zu bringen, zu kanalisieren und um wieder Tempo in das Thema zu bekommen!“
Die CDU-Stadtratsfraktion beantragt daher im nächsten Stadtrat die Vorstellung einer solchen Zusammenstellung. Dabei liegt der Schwerpunkt auf folgenden Projekten: Langgartenstraße, Radweg entlang der Wollstraße, Radweg entlang der Speyerer Straße, Verbindung Melm-Oppau/Edigheim, Mundenheimer Straße sowie der Radschnellweg unter der Hochstraße Süd.
Joannis Chorosis wird 70
/in Kreisverband, StadtratsfraktionAm 06. Juni feiert CDU-Stadtrat Joannis Chorosis seinen 70. Geburtstag „Wir gratulieren im Namen der Partei und der Fraktion auf das Herzlichste und wünschen alles erdenklich Gute, vor allem Gesundheit“, so der CDU-Vorsitzende Torbjörn Kartes und der CDU-Fraktionsvorsitzende Dr. Peter Uebel.
Geboren wurde der Jubilar 1953 in Dramas, einem Ort in der Nähe von Thessaloniki. 1961 kam er mit seiner Familie nach Ludwigshafen. Nach einer Ausbildung zum Elektroinstallateur und -techniker absolvierte er ein Studium der Nachrichtentechnik, das er 1977 als Diplom-Ingenieur abschloss. Im Anschluss war er über 32 Jahre als Account Manager bei einem führenden IT-Unternehmen weltweit tätig. Zur CDU fand er 2004. Er bringt sich seitdem im Ortsverband Oppau ein, wo er mit seiner Familie wohnt. Er ist Mitglied des Kreisvorstandes und Integrationsbeauftragter des CDU-Kreisverbandes. Seit 2008 ist er Mitglied des Stadtrates. Hier engagiert er sich aktuell insbesondere als sportpolitischer Sprecher der CDU-Stadtratsfraktion. Zudem ist er seit 2020 Vorsitzender des Beirats für Migration und Integration, in dem er schon seit mehr als 25 Jahren mitarbeitet.
Schon früh engagierte er sich in seinem sozialen Umfeld. So war er viele Jahre Geschäftsführer und Vorstand des GSV Hellas Ludwigshafen. Er ist Vorsitzender des Internationalen Kulturverein Orpheus, der sich vielfältig in die Kultur- und Integrationsarbeit in der Stadt und in der Region einbringt. Bereits im März 2012 nahm er eine neue Herausforderung an und ist seitdem Vorsitzender der DJK LU-Oppau. Vor diesem Hintergrund initiierte er auch die Energie- und Interessengemeinschaft für Ludwigshafener Sportvereine für den günstigen Bezug von Strom und Gas – mittlerweile vertritt er 75 davon mit rund 50.000 Mitgliedern in Energiefragen. Zudem ist er Vorstandsmitglied des Kreischorverbandes Vorderpfalz, Ehrensenator der KG Farweschlucker und der KOD Obbarer-Dambnudle.
Joannis Chorosis ist seit 1976 verheiratet. Gemeinsam mit seiner Frau Georgia hat er drei erwachsene Söhne. Er ist stolzer Opa von vier Enkelkindern. Obwohl er seit mehr als 50 Jahren in Deutschland lebt, schlägt sein Herz nach wie vor auch für Griechenland und die Menschen dort.
„Mit seinem Engagement setzt Joannis Chorosis Maßstäbe. Er hat sich um seine Stadt verdient gemacht. Dies gilt insbesondere für sein sportpolitisches Engagement, vor allem aber auch für seinen unermüdlichen Einsatz für gelungene Integrationsarbeit in Ludwigshafen“, so Kartes und Uebel abschließend.
Mitgliederversammlung OV Gartenstadt am 19.05.2023
/in Gartenstadt„Das langjährige CDU-Gesicht der Gartenstadt verlässt die Vorstandsbühne“
Klaus Schneider gibt sein Amt als 1. Vorsitzender der CDU-Gartenstadt weiter. Der Vorsitzende der CDU Stadtratsfraktion Dr. Peter Uebel bedankte sich in der letzten Sitzung im Namen der Stadtratsfraktion für seine Verdienste. Auch wir bedanken uns herzlich bei ihm für 30 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit als Vorstand des CDU-Ortsverbandes-Gartenstadt, 20 Jahre als Stadtrat und Ortsvorsteher. Mit ihm geht eine kommunalpolitische Ära in der Gartenstadt zu Ende.
Daher war es nicht einfach bei der Mitgliederversammlung am 19.05.2023 einen Ersatz zu finden. Klaus Schneider hat sich nicht nur politisch, sondern auch mit seiner Frau Roswitha Schneider sozial engagiert und die Gartenstadt geprägt. Sein Motto war stets „die Gartenstadt ist der schönste Stadtteil in Ludwigshafen“.
Die Neuwahlen ergaben, dass Leonhard Eichner in die Fußstapfen von Klaus Schneider tritt. Sein Stellvertreter wurde Lukas Muciek und Schriftführerin Ursula Günther. Die Leistungen von Klaus Schneider werden in einem angemessenen Rahmen zu einem späteren Zeitpunkt gewürdigt.
CDU Ludwigshafen: Inklusion wird zur Illusion
/in StadtratsfraktionDie Ankündigung von Ministerin Hubig die Feststellung des förderpädagogischen Bedarfs ab dem Schuljahr 2024/25 in die zweite und fünfte Klasse zu verschieben, lässt bei der CDU Stadtratsfraktion die Alarmglocken läuten.
Wir kennen unsere Förderschulen und deren Leistungen sehr genau, das Land fährt aus Kostengründen über Förderbedarfe der Kinder mit der Rasenmäher Methode hinweg und degradiert Förderung und Inklusion zum reinen Lippenbekenntnis. Gutachten zum Förderbedarf erst in der zweiten Klasse zu erstellen, sodass die wertvollste Phase zum Helfen bereits abgelaufen ist, verhindert Inklusionschancen. Kinder bei denen eindeutig ab der ersten Klasse Handlungsbedarf besteht werden nicht schnell genug gefördert.
„Man lässt das Kind im ersten Schuljahr in den Brunnen fallen, um dann Rettungsversuche zu starten, statt den Absturz von vorneherein zu verhindern. Hier geht es lediglich darum, die Schul-Statistik zu schönen. Bereits die Abschaffung der vorschulischen Förderung in den Kitas hat zu einem vermehrten Förderbedarf in der 1. Klasse geführt, jetzt versucht man das zu verbergen, indem man die Erfassung des Förderbedarfs in die 2. Klasse verschiebt. Natürlich geht es dabei auch um Einsparungen auf Kosten der Kinder.“, so die CDU Landtagsabgeordnete und Stadträtin Marion Schneid.
Elementar wichtig ist es bereits im letzten Kita Jahr den Förderbedarf zu überprüfen, und dafür die Kooperation zwischen Kita und Grundschulen weiter zu stärken, sodass die Förderlehrkräfte frühzeitig beratend tätig werden können. Spätesten zur Einschulung sollte der Förderbedarf somit geklärt sein. Die notwendige finanzielle Ausstattung dafür muss vom Land kommen, statt die Probleme durch verschieben noch zu verstärken. „Inklusion ist wichtig und richtig, aber von Anfang an, nicht erst wenn die ersten Schäden angerichtet sind, dem Spardiktat aus Mainz unter dem Deckmantel der Verbesserung müssen sich alle Verantwortlichen entgegen stellen!“ so die jugendpolitische Sprecherin der CDU Stadtratsfraktion Dr. Wilhelma Metzler.