In der jüngsten Sitzung des Ortsbeirat Oppau hat die CDU-Ortsbeiratsfraktion eine Anfrage zur Verkehrsführung während der Abriss- und Bauphase der Hochstraße Nord gestellt. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie die nördlichen Stadtteile Oppau, Edigheim und Pfingstweide vor Überlastungen geschützt und die Bürgerinnen und Bürger rechtzeitig informiert werden.
Die Stadtverwaltung Ludwigshafen am Rhein und die Projektverantwortlichen haben daraufhin dargelegt, dass während der Bauphasen eine gezielte Verkehrslenkung vorgesehen ist. Dazu zählen unter anderem festgelegte Umleitungsrouten, ein kontinuierliches Monitoring der Stauentwicklung sowie die Möglichkeit, kurzfristig steuernd einzugreifen, etwa durch angepasste Ampelschaltungen.
Außerdem verwies die Verwaltung auf verschiedene Kommunikationswege: Über soziale Medien, regelmäßige Meldungen und Newsletter sollen nicht nur Anwohnerinnen und Anwohner, sondern auch Pendler, Lieferdienste und weitere Verkehrsteilnehmende informiert werden.
Für die CDU-Ortsbeiratsfraktion sind das wichtige Signale, zugleich sieht sie weiteren Handlungsbedarf vor Ort.
„Die Antwort der Verwaltung zeigt, dass die Problematik erkannt ist, und die geplante Vorgehensweise ist durchaus vielversprechend. Entscheidend ist aber, dass die Menschen in unseren Stadtteilen die Informationen auch konkret erhalten“, erklärt David Caruana.
Viele Bürgerinnen und Bürger stellten sich ganz praktische Fragen: Welche Strecke ist morgens noch sinnvoll? Wo ist mit Stau zu rechnen? Wie erreichen Lieferdienste die Wohngebiete? Und wie kommt man im Alltag noch zuverlässig zur Nahversorgung?
„Gerade für ältere Menschen oder Familien ist es entscheidend zu wissen, ob der Weg zum Supermarkt, oder andere alltägliche Wege plötzlich deutlich länger dauern, weil zentrale Knotenpunkte stärker belastet sind. Das muss verständlich erklärt werden“, betont Christiane Ohlinger-Kirsch.
Die CDU-Ortsbeiratsfraktion bekräftigt deshalb ihre Forderung aus der Sitzung:
Eine öffentliche Informationsveranstaltung speziell für Oppau, Edigheim und Pfingstweide. Dort sollen die geplanten Verkehrsführungen anschaulich vorgestellt und Fragen der Bürgerinnen und Bürger direkt beantwortet werden.
„Transparenz und frühzeitige Information sind entscheidend, damit sich die Menschen auf die Veränderungen einstellen können. Eine Veranstaltung vor Ort schafft Klarheit und Vertrauen“, so Caruana und Ohlinger-Kirsch abschließend.
Die CDU-Ortsbeiratsfraktion wird das Thema weiter eng begleiten und sich dafür einsetzen, dass die Belange der nördlichen Stadtteile bei der Verkehrsplanung konsequent berücksichtigt werden.
Der CDU Fraktionsvorsitzende Dr. Peter Uebel erklärt zum geplanten Wohnungsverkauf der BASF
/in Stadtratsfraktion„Der geplante Verkauf eines Großteils der Wohnungen der BASF Wohnen und Bauen stellt einen großen Einschnitt in die Wohnungssituation der Stadt Ludwigshafen dar. Die BASF hat sich über viele Jahrzehnte als fairer und sozialer Wohnungsgeber etabliert und war somit Garant im Bereich des bezahlbaren Wohnraums. Wir müssen schweren Herzens die Entscheidung der BASF zur Kenntnis nehmen. Wir wissen um die schwierige Marktsituation, in der sich die BASF befindet. Die Ankündigung, den Verkauf an eine Sozialcharta zu knüpfen, sehen wir als Verpflichtung der BASF, sozial gerecht die Interessen der Mieterinnen und Mieter zu gewährleisten. Das gilt auch für die Ängste und Unsicherheiten, die die Mieter in den nächsten Monaten beschäftigen werden.
Für das nächste Jahr heißt es nun einen neuen Eigentümer zu finden, bei dem nicht nur der betriebswirtschaftliche Profit im Fokus steht, sondern auch das Bewusstsein der gesellschaftlichen Verantwortung für ein so großes Immobilienpaket. Als kommunalpolitisch Verantwortliche, werden wir mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln diesen Prozess begleiten. Wir unterstützen deshalb die Bemühungen, dass unser kommunales Wohnungsbauunternehmen GAG versucht, die zum Verkauf stehenden Wohnungen in den eigenen Bestand zu überführen. Damit wäre gewährleistet, dass die Verantwortung für bezahlbaren Wohnraum weiter in kommunalen Händen bleibt. Natürlich muss dieser Prozess grundlegend darstellbar sein und erfordert von allen Beteiligten die Bereitschaft im Sinne der vielen tausend Mieterinnen und Mietern zukunftsorientiert zu handeln“. Marion Schneid als rheinland-pfälzische Landtagsabgeordnete und Raymond Höptner als Landtagskandidat sehen auch die Landesregierung in der Pflicht, die Stadt Ludwigshafen bei diesem Prozess zu begleiten.
Bundesparteitag der CDU Deutschlands am 20. & 21.02.2026 in Stuttgart
/in Frauen UnionBeim Bundesparteitag der CDU Deutschlands in Stuttgart war die Kreisvorsitzende der Frauen Union Ludwigshafen als Delegierte vertreten.
Am Stand der Frauen Union Deutschlands konnten wir unseren Spitzenkandidat für die Landtagswahl Rheinland-Pfalz, unseren CDU-Landesvorsitzenden Gordon Schnieder begrüßen. Gemeinsam haben wir Wahlkampfstrategien beraten und uns ausgetauscht.
Frauen Union Ludwigshafen gratuliert Dr. Eva Lohse zum 70. Geburtstag
/in Frauen UnionDie Kreisvorsitzende der Frauen Union Ludwigshafen gratulierte am 23. Januar 2026 der ehemaligen Oberbürgermeisterin der Stadt Ludwigshafen zum 70. Geburtstag.
„Es war mir eine besondere Ehre und Freude, Fr. Dr. Lohse persönlich die Glückwünsche im Namen der Frauen Union Ludwigshafen überbringen zu können“. Eva Lohse war und ist der Frauen Union Ludwigshafen immer stets eng und freundschaftlich verbunden.
Wir wünschen Fr. Dr. Lohse von Herzen alles Liebe und Gute, vor allem viel Gesundheit für ihr neues Lebensjahr.
CDU: Von Durchsetzen kann keine Rede sein – Kita Satzung ist eine Gemeinschaftsanstrengung
/in Kreisverband„Wir haben in vielen Arbeitssitzungen eine einvernehmliche, parteiübergreifende Lösung gemeinsam mit den freien Trägern, dem Stadtelternausschuss und den Tagesmüttern für die Anpassung der Kita-Beiträge und die Satzung für die betreuende Grundschule Plus erarbeitet, die deshalb im Jugendhilfeausschuss und im Stadtrat in der Breite mitgetragen wurden. Die Einkommensstaffelung der Kita-Beiträge war in den Gesprächen nie eine Kontroverse, da alle umliegenden Gebietskörperschaften diese schon längst eingeführt haben. Der Vorschlag zu dieser Systemänderung kam von der Verwaltung, ebenso war die Berücksichtigung aller Kinder einer Familie für die ermäßigten Beitragssätze, die Beitragsfreiheit für Transferleistungsempfänger und keine zusätzliche Belastung für kleine und mittlerer Einkommen ein selbstverständliches Anliegen aller Teilnehmer. Von ‚Durchsetzen‘ oder ‚Fordern‘ einzelner Fraktionen kann da keine Rede sein. Wir haben uns in den Gesprächen konstruktiv ausgetauscht und gemeinsam Anpassungen vorgenommen“, so Dr. Wilhelma Metzler, jugendpolitische Sprecherin der CDU-Stadtratsfraktion.
„Dass jetzt, vielleicht auch im Hinblick auf die Landtagswahl, diese Zusammenarbeit zugunsten der Profilierung einer einzigen Partei verneint wird, schadet der Arbeitsatmosphäre im Jugendhilfeausschuss und spaltet.“, so Metzler weiter. „Ehrlich gesagt bin ich über dieses Verhalten im Nachgang der Stadtratssitzung enttäuscht. Am Nachmittag noch die Zusammenarbeit loben, am Abend dann in einer Pressemitteilung das Abstimmungsergebnis in der Überschrift als Sieg verbuchen, da nützen die Nettigkeiten am Textende, wo man versucht alle wieder ins Boot zu holen, nichts: Das ist ein Foul. Vielmehr sollten wir die vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre, die konstruktive Beteiligung fast aller Fraktionen und die Beharrlichkeit der Mitarbeitenden der Verwaltung sowie das Engagement der Vertreterin der Tagesmütter, Frau Diana Fabro und des Vertreters des Stadtelternausschusse, Sebastian Storck in den Vordergrund stellen. Ehrlich währt am längsten und wird letzten Endes auch siegen“, so Metzler abschließend.
CDU-Ortsbeiratsfraktion Oppau hakt nach: Wie läuft der Verkehr während des Hochstraßen-Abrisses? Die Verwaltung sagt Information zu, CDU fordert Bürgerveranstaltung
/in OppauIn der jüngsten Sitzung des Ortsbeirat Oppau hat die CDU-Ortsbeiratsfraktion eine Anfrage zur Verkehrsführung während der Abriss- und Bauphase der Hochstraße Nord gestellt. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie die nördlichen Stadtteile Oppau, Edigheim und Pfingstweide vor Überlastungen geschützt und die Bürgerinnen und Bürger rechtzeitig informiert werden.
Die Stadtverwaltung Ludwigshafen am Rhein und die Projektverantwortlichen haben daraufhin dargelegt, dass während der Bauphasen eine gezielte Verkehrslenkung vorgesehen ist. Dazu zählen unter anderem festgelegte Umleitungsrouten, ein kontinuierliches Monitoring der Stauentwicklung sowie die Möglichkeit, kurzfristig steuernd einzugreifen, etwa durch angepasste Ampelschaltungen.
Außerdem verwies die Verwaltung auf verschiedene Kommunikationswege: Über soziale Medien, regelmäßige Meldungen und Newsletter sollen nicht nur Anwohnerinnen und Anwohner, sondern auch Pendler, Lieferdienste und weitere Verkehrsteilnehmende informiert werden.
Für die CDU-Ortsbeiratsfraktion sind das wichtige Signale, zugleich sieht sie weiteren Handlungsbedarf vor Ort.
„Die Antwort der Verwaltung zeigt, dass die Problematik erkannt ist, und die geplante Vorgehensweise ist durchaus vielversprechend. Entscheidend ist aber, dass die Menschen in unseren Stadtteilen die Informationen auch konkret erhalten“, erklärt David Caruana.
Viele Bürgerinnen und Bürger stellten sich ganz praktische Fragen: Welche Strecke ist morgens noch sinnvoll? Wo ist mit Stau zu rechnen? Wie erreichen Lieferdienste die Wohngebiete? Und wie kommt man im Alltag noch zuverlässig zur Nahversorgung?
„Gerade für ältere Menschen oder Familien ist es entscheidend zu wissen, ob der Weg zum Supermarkt, oder andere alltägliche Wege plötzlich deutlich länger dauern, weil zentrale Knotenpunkte stärker belastet sind. Das muss verständlich erklärt werden“, betont Christiane Ohlinger-Kirsch.
Die CDU-Ortsbeiratsfraktion bekräftigt deshalb ihre Forderung aus der Sitzung:
Eine öffentliche Informationsveranstaltung speziell für Oppau, Edigheim und Pfingstweide. Dort sollen die geplanten Verkehrsführungen anschaulich vorgestellt und Fragen der Bürgerinnen und Bürger direkt beantwortet werden.
„Transparenz und frühzeitige Information sind entscheidend, damit sich die Menschen auf die Veränderungen einstellen können. Eine Veranstaltung vor Ort schafft Klarheit und Vertrauen“, so Caruana und Ohlinger-Kirsch abschließend.
Die CDU-Ortsbeiratsfraktion wird das Thema weiter eng begleiten und sich dafür einsetzen, dass die Belange der nördlichen Stadtteile bei der Verkehrsplanung konsequent berücksichtigt werden.