CDU: Förderung der Schulsozialarbeit – Mangelhaft!

Für die Schulsozialarbeit in Ludwigshafen werden aktuell 18 Stellen vom Land Rheinland-Pfalz mit rund 550.000 Euro gefördert. Für das Jahr 2026 sind die Kosten für diese Schulsozialarbeit mit 2,4 Millionen Euro im städtischen Haushalt veranschlagt. Äußerungen von unterschiedlichen Seiten, das Land Rheinland-Pfalz würde Schulsozialarbeit auskömmlich bezuschussen und es würden sogar nicht alle Mittel abgerufen, muss somit entschieden widersprochen werden.

Der von der Landesregierung nun angekündigte Geldregen für mehr Schulsozialarbeit in RLP bringt den Kommunen somit auch mehr Schulden. Die Schulsozialarbeiter sollen es nun richten, weil ein echter breit aufgestellter Lösungsansatz fehlt. Geld geben und Polizei schicken da fehlt eine klare Lösungsstrategie, Pflaster auflegen heilt keine Wunden. „Es wird Zeit, zu begreifen was in Stadt und Land wirklich zu tun ist und wie echte Lösungen aussehen, Zuckerle verteilen hilft nicht weiter und lässt die Arbeitenden vor Ort mit den Problemen zurück.“, so die jugendpolitische Sprecherin der CDU-Stadtratsfraktion, Dr. Wilhelma Metzler.

CDU: Förderung der Schulsozialarbeit – Mangelhaft!

Für die Schulsozialarbeit in Ludwigshafen werden aktuell 18 Stellen vom Land Rheinland-Pfalz mit rund 550.000 Euro gefördert. Für das Jahr 2026 sind die Kosten für diese Schulsozialarbeit mit 2,4 Millionen Euro im städtischen Haushalt veranschlagt. Äußerungen von unterschiedlichen Seiten, das Land Rheinland-Pfalz würde Schulsozialarbeit auskömmlich bezuschussen und es würden sogar nicht alle Mittel abgerufen, muss somit entschieden widersprochen werden.

Der von der Landesregierung nun angekündigte Geldregen für mehr Schulsozialarbeit in RLP bringt den Kommunen somit auch mehr Schulden. Die Schulsozialarbeiter sollen es nun richten, weil ein echter breit aufgestellter Lösungsansatz fehlt. Geld geben und Polizei schicken da fehlt eine klare Lösungsstrategie, Pflaster auflegen heilt keine Wunden. „Es wird Zeit, zu begreifen was in Stadt und Land wirklich zu tun ist und wie echte Lösungen aussehen, Zuckerle verteilen hilft nicht weiter und lässt die Arbeitenden vor Ort mit den Problemen zurück.“, so die jugendpolitische Sprecherin der CDU-Stadtratsfraktion, Dr. Wilhelma Metzler.

Klaus Schneider verstorben

Die CDU Ludwigshafen trauert um Klaus Schneider, den langjährigen Ortsvorsteher der Gartenstadt, welcher im Alter von 81 Jahren am 18. Januar 2026 völlig überraschend verstorben ist. Noch am Vortag hatte er am Neujahrsempfang seines Stadtteils in der Gartenstadt teilgenommen. „Klaus Schneider war uns stets ein Vorbild, sowohl was sein Engagement als auch seine Verbundenheit zu unserer Stadt und insbesondere zu seinem Stadtteil Gartenstadt angeht. Insgesamt war Klaus Schneider über 40 Jahre kommunalpolitisch aktiv. Das Amt des Ortsvorstehers war ihm wie auf den Leib geschneidert. Es war ihm stets eine Herzensangelegenheit für die Bürgerinnen und Bürger da zu sein. Dafür sind wir ihm sehr dankbar!“, so der Kreisvorsitzende der CDU Ludwigshafen, Torbjörn Kartes, und der Vorsitzende der CDU-Stadtratsfraktion, Dr. Peter Uebel.

Klaus Schneider war seit 1974 CDU-Mitglied, führte 30 Jahre den CDU-Ortsverband Gartenstadt als Vorsitzender. Dem Stadtrat gehört er von 1999 bis 2019 an. Seine Schwerpunkte waren dort die Mitgliedschaft im Haupt-, Bau-, Umwelt- und Partnerschaftsausschuss. Ebenfalls von 1999 bis 2019 war er Ortsvorsteher in der Gartenstadt. Geboren am Rosenmontag des Jahres 1944 in Kaiserslautern, kam er als 3-jähriger nach Ludwigshafen, wo er zunächst in Mundenheim wohnte. Bereits mit 9 Jahren zog er in die Gartenstadt und war dort bis zuletzt zuhause. 45 Jahre lang war Schneider in der BASF als Chemielaborant beruflich tätig. Bei seinen Aktivitäten unterstützte den rührigen Kommunalpolitiker stets seine Ehefrau Roswitha. Der Vater zweier Kinder und Großvater von vier Enkelkindern interessierte sich für moderne Zeitgeschichte sowie das Erstellen von Videofilmen. Legendär sind bis heute seine Videofilme, welche er auf den vielen Partnerschaftsreisen der Stadt Ludwigshafen erstellt hat.

„Klaus Schneider hat sich um unsere Stadt und insbesondere um die Gartenstadt mehr als verdient gemacht. Wir trauern mit seiner Ehefrau Roswitha und seiner Familie und werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren“, so Kartes und Uebel abschließend.

CDU Oggersheim: Ortsbeiratsfraktion in neuer Zusammensetzung

Am kommenden Donnerstag findet die erste Oggersheimer Ortsbeiratssitzung im neuen Jahr statt. Die CDU-Fraktion nimmt in neuer Zusammensetzung daran teil. Alexander Weih, neuer persönlicher Referent und Büroleiter von Oberbürgermeister Prof. Dr. Klaus Blettner, hat sein Mandat zum 31.12.2025 niedergelegt.

„Ich bedauere, dass Alexander Weih durch seine neue berufliche Aufgabe bei der Stadtverwaltung nicht mehr Teil des Ortsbeirates sein darf. Mit ihm verlieren wir als Ortsbeiratsfraktion einen klugen, umsichtigen, inhaltlich versierten und engagierten Fraktionssprecher“, äußert sich der Vorsitzende der CDU Oggersheim und stellv. Fraktionsvorsitzender der CDU im Stadtrat, Daniel Beiner, zu der personellen Änderung. „Für seine neue Aufgabe im Büro des Oberbürgermeisters wünsche ich ihm gutes Gelingen und viel Freude. Für diese wichtige Position kann ich mir kaum einen Besseren vorstellen.“

Für Alexander Weih rückt die 50jährige Lehrerin Margarete Eschli in das Gremium nach. „Dass Margarete Eschli bereit ist, in den Ortsbeirat nachzurücken, freut mich sehr. Sie ist seit etlichen Jahren in Oggersheim engagiert und wird unser Team hervorragend ergänzen“, so Beiner weiter.
Ab der kommenden Sitzung übernimmt zudem die stellvertretende Ortsvorsteherin und seit 1.1.26 neues Mitglied im Stadtrat, Birgit Stauder, die Funktion der Fraktionssprecherin. Daniel Beiner sagt dazu: „Mit ihr an der Spitze wird die Fraktion am Donnerstag ihre Arbeit in neuer Zusammensetzung aufnehmen. Birgit Stauder kennt den Stadtteil und seine Themen sehr gut, ist vernetzt und im Vereins- und Gemeindeleben aktiv.“

„Helfen muss sich lohnen“ – Scheckübergabe an die Behindertensportvereinigung Ludwigshafen e. V.

Im Rahmen einer gemeinsamen Aktion mit der Behindertensportvereinigung Ludwigshafen e. V. überreichte der CDU-Landtagskandidat Raymond Höptner am 6. Januar 2026 einen Scheck in Höhe von 430 Euro. Die Übergabe fand am Charity-Waffelstand der Behindertensportvereinigung in der Rhein-Galerie Ludwigshafen statt.

Bereits in der Advents- und Weihnachtszeit engagierten sich Raymond Höptner und seine Ersatzkandidatin Anita Hauck mehrfach persönlich am Waffeleisen und unterstützten die Aktion vor Ort. Die dabei erzielten Einnahmen kommen der Arbeit der Behindertensportvereinigung Ludwigshafen zugute.

An der Scheckübergabe nahmen neben Raymond Höptner und Anita Hauck auch der Vorsitzende der Behindertensportvereinigung Ludwigshafen sowie der Beauftragte der Stadt Ludwigshafen für Menschen mit Behinderung, Peter Stahl, teil, der den Scheck entgegennahm.

Die Mittel werden direkt für den laufenden Vereinsbetrieb eingesetzt, unter anderem zur Unterstützung des Trainingsbetriebs sowie für das Vereinsheim. Dadurch wird die wichtige Arbeit der Behindertensportvereinigung zur Förderung von sportlicher Teilhabe und Inklusion in Ludwigshafen nachhaltig unterstützt.

Peter Stahl betonte die Bedeutung solcher Aktionen für den Fortbestand und die tägliche Arbeit des Vereins. Raymond Höptner hob hervor, dass es ihm im Sinne seines Wahlkampfmottos „Helfen muss sich lohnen“ ein besonderes Anliegen sei, lokale Vereine zu unterstützen und ehrenamtliches Engagement sichtbar zu machen.